1995: Unterschied zwischen den Versionen

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FDPW­-Geschäftsführer Körber übernahm den Vorsitz und bat Herrn Kainz, den bereits von ihm vorbereiteten Satzungsentwurf, der sich an die FDPW­-Statuten anlehnte, zu verlesen. Dabei wurden  diverse Änderungswünsche eingebracht und beschlossen. Herr Kainz schlug vor, dass sich der zu gründende Verband FÖPW – FACHVERBAND ÖSTERREICHISCHER PRÄZISIONS-WERKZEUGSCHLEIFER nennt. Bei zwei Stimmenthaltungen wurde Manfred Kainz zum Gründungsobmann  gewählt. Zu Stellvertretern bestellte man Norbert Forster und Herbert Schmalz.
 
FDPW­-Geschäftsführer Körber übernahm den Vorsitz und bat Herrn Kainz, den bereits von ihm vorbereiteten Satzungsentwurf, der sich an die FDPW­-Statuten anlehnte, zu verlesen. Dabei wurden  diverse Änderungswünsche eingebracht und beschlossen. Herr Kainz schlug vor, dass sich der zu gründende Verband FÖPW – FACHVERBAND ÖSTERREICHISCHER PRÄZISIONS-WERKZEUGSCHLEIFER nennt. Bei zwei Stimmenthaltungen wurde Manfred Kainz zum Gründungsobmann  gewählt. Zu Stellvertretern bestellte man Norbert Forster und Herbert Schmalz.
  
=== FDPW­Delegation besuchte Generalversammlung des S.N.A.F.O.T. ===  
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=== FDPW-­Delegation besuchte Generalversammlung des S.N.A.F.O.T. ===  
 
Ludwig Nieberl und Dieter Jäger vertraten diesmal den FDPW und besuchten die Hauptversammlung des französischen Verbandes. Alle wichtigen Tagesordnungspunkte wurden in knapp zwei Stunden erledigt. Die zur gleichen Zeit stattfindende Messe für Holzbearbeitungsmaschinen EXPOBOIS, in unmittelbarer Nähe zum Tagungshotel, war für die Werkzeugschleifer ein zusätzlicher Anreiz.  
 
Ludwig Nieberl und Dieter Jäger vertraten diesmal den FDPW und besuchten die Hauptversammlung des französischen Verbandes. Alle wichtigen Tagesordnungspunkte wurden in knapp zwei Stunden erledigt. Die zur gleichen Zeit stattfindende Messe für Holzbearbeitungsmaschinen EXPOBOIS, in unmittelbarer Nähe zum Tagungshotel, war für die Werkzeugschleifer ein zusätzlicher Anreiz.  
  
=== FDPW­Informationsreise in die Schweiz. ===
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=== FDPW-­Informationsreise in die Schweiz. ===
 
Ein verlängertes, vom Sonnenschein begünstigtes Spätherbstwochenende nutzten an die fünfzig Mitglieder samt Ehefrauen zu einem Besuch bei den Schweizer Kollegen am schön gelegenen Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Von dort aus ging es mit dem Bus jeweils zu interessanten Firmenbesichtigungen nach Roggwil zur Firma Schneeberger und nach Lohn zur Firma Strausak, wo auch ein gelungener Abend mit erlesenem Essen und Trinken sowie musikalischer Unterhaltung und vielen Fachgesprächen mit Schweizer Kollegen auf dem Programm stand.
 
Ein verlängertes, vom Sonnenschein begünstigtes Spätherbstwochenende nutzten an die fünfzig Mitglieder samt Ehefrauen zu einem Besuch bei den Schweizer Kollegen am schön gelegenen Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Von dort aus ging es mit dem Bus jeweils zu interessanten Firmenbesichtigungen nach Roggwil zur Firma Schneeberger und nach Lohn zur Firma Strausak, wo auch ein gelungener Abend mit erlesenem Essen und Trinken sowie musikalischer Unterhaltung und vielen Fachgesprächen mit Schweizer Kollegen auf dem Programm stand.
  

Version vom 21. Juni 2016, 07:18 Uhr

1. Januar 1995 – FDPW­-Qualitätszeichen auch für Firma Löffler.

Zum Jahresbeginn konnte auch der FDPW­-Mitgliedsfirma Manfred Löffler GmbH aus Offenbach aufgrund der erfüllten Prüfbedingungen das Qualitätszeichen GEPRÜFTE PRÄZISIONS­ WERKZEUGSCHLEIFEREI mit Urkunde überreicht werden. Laut Prüfbericht entpuppte sich diese Firma als wahrer Musterbetrieb.

24./25. März 1995 – Verbandstag in Adelsried.

Insgesamt 202 Teilnehmer, darunter Gäste aus England, Schweden, der Schweiz und Österreich konnten in Adelsried bei Augsburg zum FDPW­-Verbandstag begrüßt werden. Herr Wulf dankte den zahlreichen Spendern und Sponsoren, die ebenfalls zum Gelingen des Verbandstages 1995 beigetragen hatten. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte der Verbandspräsident an die zahlreichen Aktivitäten des zurückliegenden Jahres. Nach einer einstimmig angenommenen Satzungsänderung und einigen kurzen Ressortberichten sowie einem Referat vom Kollegen Helmut Schaurich zum Thema Energien folgten zwei äußerst interessante Vorträge zu dem Thema „Zukunftsperspektiven 2000“. Dipl.­Betriebswirt Volker Schaurich beschäftigte sich dabei mit den Dienstleistungen und der Maschinentechnik. Dipl.­Betriebswirt Klaus Beck gab zum Thema „Sägentechnik“ wertvolle Denkanstöße. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, als über die Zusammenarbeit zwischen FDPW und BVS gesprochen wurde. Die beiden Verbandspräsidenten Wulf und Linner stellten zunächst das Thema vor und betonten einleitend, dass das Vollhandwerk das erklärte Ziel aller sein sollte. In zahlreichen Gesprächen mit kompetenten Vertretern des BVS hatte man in der Vergangenheit eine brauchbare Basis für eine Zusammenarbeit geschaffen. Mit eindeutiger Mehrheit wurden weitere Verhandlungen mit dem BVS beschlossen. Mit der anschließenden Stehparty endete ein rundum gelungener Verbandstag, der durch sein Rahmenprogramm eine weitere Aufwer tung erfahren hatte. Erstmals wurde die sogenannte Hausmesse in einem Zelt durchgeführt. Mitgliedsfirmen präsentierten ihre Produkte und standen interessierten Kollegen gerne Rede und Antwort bei speziellen Fachfragen. Es gab deshalb zum Schluss einhelliges Lob, Anerkennung und den Auftrag, auf diesem Wege künftig weiter zu machen.

24./25. März 1995 – Wahlen bei den Junioren.

Anlässlich des Verbandstages in Adelsried fand auch ein Juniorentreffen statt. Einziger Tagesordnungspunkt war die Wahl des Juniorensprechers, wobei folgendes Ergebnis erzielt wurde: Volker Schaurich, Kaufbeuren 10 Stimmen — Gerhard Pfundt, Berlin 5 Stimmen — Michael Barth, Augsburg 3 Stimmen

Eigene Fachmesse – alles auf einem guten Weg.

Unter Federführung des Kollegen Schaurich hatte die Geschäftsstelle in der Vergangenheit mehr als 20 Messeveranstalter und Messestädte angeschrieben und dabei die gebotenen Möglichkeiten zur Durchführung einer eigenen Fachmesse abgefragt. Nach reichlicher Überlegung wurde die Messegesellschaft AFAG und die Stadt Augsburg mit den sich bietenden Möglichkeiten und der zentralen Lage (auch für ausländische Besucher wie Österreich, Schweiz und Italien) ausgewählt. Herr Schaurich führte die ersten Vorgespräche mit dem AFAG – Geschäftsführer Heiko Könicke. Auch auf mehreren Vorstandssitzungen sowie einer offen geführten Gesprächsrunde mit den in Frage kommenden Fördermitgliedern (die anfangs gar nicht so begeistert waren!) gingen die Verhandlungen doch zügig voran. Man war sich bald einig, 1996 die erste Messe in Augsburg durchzuführen. Da sich aber doch noch einige offene Fragen und vorher nicht erkannte Probleme in den Weg stellten, wurde der Messetermin auf das Jahr 1998 verschoben.

20. Mai 1995 – FDPW als Geburtshelfer in Österreich.

Bei der Gründungsversammlung in Ansfelden bei Linz gab FDPW­-Präsident Herbert Wulf in einem Referat die bisher gesammelten Erfahrungen der zurückliegenden Jahre weiter und begrüßte die Bestrebungen, einen Verband ins Leben zu rufen. FDPW­-Geschäftsführer Körber übernahm den Vorsitz und bat Herrn Kainz, den bereits von ihm vorbereiteten Satzungsentwurf, der sich an die FDPW­-Statuten anlehnte, zu verlesen. Dabei wurden diverse Änderungswünsche eingebracht und beschlossen. Herr Kainz schlug vor, dass sich der zu gründende Verband FÖPW – FACHVERBAND ÖSTERREICHISCHER PRÄZISIONS-WERKZEUGSCHLEIFER nennt. Bei zwei Stimmenthaltungen wurde Manfred Kainz zum Gründungsobmann gewählt. Zu Stellvertretern bestellte man Norbert Forster und Herbert Schmalz.

FDPW-­Delegation besuchte Generalversammlung des S.N.A.F.O.T.

Ludwig Nieberl und Dieter Jäger vertraten diesmal den FDPW und besuchten die Hauptversammlung des französischen Verbandes. Alle wichtigen Tagesordnungspunkte wurden in knapp zwei Stunden erledigt. Die zur gleichen Zeit stattfindende Messe für Holzbearbeitungsmaschinen EXPOBOIS, in unmittelbarer Nähe zum Tagungshotel, war für die Werkzeugschleifer ein zusätzlicher Anreiz.

FDPW-­Informationsreise in die Schweiz.

Ein verlängertes, vom Sonnenschein begünstigtes Spätherbstwochenende nutzten an die fünfzig Mitglieder samt Ehefrauen zu einem Besuch bei den Schweizer Kollegen am schön gelegenen Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Von dort aus ging es mit dem Bus jeweils zu interessanten Firmenbesichtigungen nach Roggwil zur Firma Schneeberger und nach Lohn zur Firma Strausak, wo auch ein gelungener Abend mit erlesenem Essen und Trinken sowie musikalischer Unterhaltung und vielen Fachgesprächen mit Schweizer Kollegen auf dem Programm stand.

1. Dezember 1995 – Firma Linner GmbH nach DIN EN ISO 9002 zertifiziert.

Seit Dezember 1995 wird der Firma Linner GmbH in Wolnzach von der TÜV PRODUCT SERVICE GmbH, akreditierte Zertifizierungsstelle für Qualitätsmanagementsysteme, bescheinigt, nach DIN EN ISO 9002 zertifiziert zu sein.

31. Dezember 1995 – Neuester Mitgliederstand.

264 Mitgliedsfirmen