Aktuelles aus der Branche

GrindTec
  • 03. Juli 2020

Branchenausblick positiv: Neue ifo-Zahlen signalisieren deutliche Verbesserung für die nächsten sechs Monate

Als eine der ersten bedeutenden Fachmessen geht die Weltleitmesse für Schleiftechnik, die GrindTec, im Herbst an den Start. Vom 10. bis 13. November bietet sie damit der metallverarbeitenden Industrie eine wichtige und notwendige Plattform. Die neuesten Zahlen des ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung senden dafür positive Impulse.

In der Coronakrise sank der Geschäftsklimaindex im Frühjahr auf einen historischen Tiefstwert von 74,3 Punkten. Aktuelle Zahlen des ifo-Geschäftsklimaindexes und Auswertungen von Statista zeigen bereits wieder positive Tendenzen: Die 9.000 befragten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, Dienstleistungssektor, Handel und Bauhauptgewerbe blicken zuversichtlich auf die nächsten Monate. Aktuell ist bereits eine leichte Verbesserung nach dem Tief zu verzeichnen (86,2 Punkte im Juni). Beim Blick auf das nächste halbe Jahr setzt sich der positive Trend weiter fort, eine Erhöhung des Geschäftsklimaindexes auf 91,4 Punkte wird erwartet. Die Befragten aus dem verarbeitenden Gewerbe setzen auf die Zukunft und gehen von einer deutlichen Verbesserung aus – was sich maßgeblich auf das aktuelle Geschäftsklima auswirkt und die Weichen für die GrindTec stellt.

Von den rund 650 Ausstellern, die für den März-Termin angemeldet waren, konnten nahezu alle den neuen Termin im November bestätigen. Terminbedingte Absagen konnten bereits jetzt zum Teil mit neuen Ausstellern besetzt werden. Aktuell nehmen rund 640 Aussteller an der GrindTec im November teil.

Die gesamte Pressemitteilung dazu finden Sie hier.


GrindTec
  • 29. Juni 2020

Wichtige Information: Begriff „Webinar“ nicht verwenden

Infolge der coronabedingten Umstände werden Kurse, Seminare und sonstige Bildungsangebote zunehmend online durchgeführt. Häufig wird in diesem Zusammenhang der Begriff „Webinar“ verwendet. Dieser Begriff ist jedoch seit Juli 2003 als Wortmarke beim Marken- und Patentamt eingetragen. Am 1. April 2013 wurde der Schutz dieser Wortmarke um weitere zehn Jahre verlängert und gilt – vorbehaltlich einer weiteren Verlängerung – vorerst bis zum 31. März 2023. Der mit der Eintragung einhergehende markenrechtliche Schutz verbietet Dritten eine nicht vom Markeninhaber genehmigte Nutzung. Wird der Begriff ohne Zustimmung des Markeninhabers verwendet, kann dies kostenpflichtig abgemahnt werden oder sogar Schadensersatzansprüche nach sich ziehen.

Wir empfehlen Ihnen, alternativ zur Nutzung des Begriffs „Webinar“ markenrechtlich freie Formulierungen wie „Online-Seminar“, „Online-Kurs“ etc. zu nutzen. Wir werden Sie informieren, sobald sich eine Änderung des markenrechtlichen Schutzes des Begriffs „Webinar“ und damit Möglichkeiten zur zustimmungsfreien Nutzung ergeben.


GrindTec
  • 10. Juni 2020

Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Eine intensive Vorbereitung ist die beste Grundlage für mehr Prüfungserfolg. Damit dies noch ein wenig besser gelingen kann, können angehende Präzisionswerkzeugmechaniker und -mechanikerinnen nun die Prüfungs- und Aufgabenbeispiele für die Gesellenprüfung Teil I nutzen, die über die Seiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Verfügung gestellt werden.


GrindTec
  • 28. Mai 2020

Grünes Licht für die GrindTec 2020!

„Die Weichen für die GrindTec 2020 sind gestellt“, so Henning und Thilo Könicke, die Geschäftsführer des Grindtec-Veranstalters AFAG Messen und Ausstellungen. „Die rund sechs Monate bis zur Messe werden wir intensiv nutzen, um die Weltleitmesse der Schleiftechnik entsprechend den dann geltenden Sicherheits- und Hygienestandards präsentieren zu können.“

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat am Dienstag weitere Schritte zur Öffnung der Wirtschaft angekündigt: Ab 1. September können in Bayern auch Messen wieder stattfinden. Damit ist der Startschuss für die GrindTec 2020 gegeben.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat Veranstaltern, Ausstellern und Besuchern von bayerischen Messen am Dienstag, 26. Mai, Planungssicherheit und Klarheit gegeben. Ab September können Messen wieder stattfinden, die finale Bestätigung für die GrindTec 2020, die nun wie geplant, vom 10. bis 13. November in der Messe Augsburg stattfinden wird. Die AFAG sieht sich gut vorbereitet. Gemeinsam mit den bayerischen Messestandorten arbeiten die Geschäftsführer bereits seit Wochen an der Erarbeitung eines abgestimmten Hygienekonzepts. Bis zum Herbst soll das Sicherheits- und Hygienekonzept auf seine Praxistauglichkeit hin geprüft und an die jeweils aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Zur Ausstellerbeteiligung an der GrindTec 2020 gibt es eine erfreuliche Entwicklung: Seit der Verschiebung der Messe hat es einige terminbedingte Stornierungen von Ausstellern gegeben, allerdings konnten diese bereits durch Neuanmeldungen wieder kompensiert werden. Aktuell liegen weiterhin ca. 670 Ausstelleranmeldungen vor.


steuer
  • 08. Mai 2020

Beratungsförderung bis zu 4.000 Euro sichern

das Förderprogramm "Förderung unternehmerischen Know-hows" des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BafA) ist jetzt auch für „Corona-geschädigte“ Unternehmen zugänglich. Der Beratungszuschuss in Höhe von 100 Prozent (maximal 4.000 Euro) steht nun allen Betrieben zur Verfügung, die aufgrund der aktuellen Situation in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Unterstützung leisten soll hierbei das neu aufgestellte Team aus langjährigen FDPW-Branchenberatern. Unsere Experten decken verschiedenste Beratungsschwerpunkte ab, sind förderfähig gemäß den Anforderungen der BafA und routiniert im Umgang mit dem komplexen Antragsverfahren.

Erfahren Sie mehr in der aktuellen Infokompakt.


steuer
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 29. April 2020

Wollseifer: Neustart-Maßnahmen mit sozialpolitischer Schlagseite

Zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

„Das beschlossene Maßnahmenpaket des Koalitionsausschusses zur Abfederung sozialer und wirtschaftlicher Härten zeigt eine deutliche sozialpolitische Schieflage. Mit den sieben vorgesehenen Maßnahmen in einem Volumen von 10 Mrd. Euro werden überwiegend soziale Härten abgefedert, vor allem mit Ausweitungen beim Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld für Arbeitnehmer. Nicht sozial gerecht ist, dass Inhaber kleiner Betriebe im Extremfall direkt ALGII beanspruchen müssen. Wirtschaftliche Maßnahmen für die, die den Neustart gestalten und schultern müssen, also Unternehmen und Betriebe, kommen zu kurz. Zumindest ist es gut, dass man sich mit der vereinbarten Einführung der Verlustverrechnung für KMUs auf ein kurzfristig wirksames Instrument zur Liquiditätssicherung geeinigt hat. Der Hinweis, dass die Bundesregierung die Wirtschaft nicht weiter belasten will, ist unzureichend angesichts dessen, was für einen Neustart unbedingt an Entlastungen notwendig ist.“


steuer
  • 09. April 2020

KfW-Schnellkredit 2020

Die Bundesrepublik baut die Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen aus. Sie hat das neue Programm „KfW-Schnellkredit 2020“ auf den Weg gebracht, das jetzt noch durch die EU-Kommission genehmigt werden muss. Gleichzeitig fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nun auch Beratungen für Corona-betroffene Unternehmen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


steuer
  • 06. April 2020

Statement des FDPW-Präsidenten / Entgeltfortzahlungen / Meisterschule

Neben der angespannten Auftrags- und Beschaffungslage, die viele Betriebe in diesen Tagen erleben, drohen aktuell noch weitere Risiken. Ausfallende Mitarbeiter aufgrund von Erkrankungen an Covid-19, einzelne Quarantänemaßnahmen des Gesundheitsamtes oder auch Betriebsschließungen sind möglich. Wir möchten in diesem Infokompakt die Frage beantworten, wer in solchen Fällen für die Lohnfortzahlungen aufkommen muss. Mehr dazu in der aktuellen Infokompakt.

Außerdem fordert FDPW-Präsident Uwe Schmidt in seinem Statement einen unbürokratischen Zugang zu Soforthilfen und Zuschüssen!


steuer
  • 27. März 2020

Maßnahmenpaket der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat umfangreiche Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht und nun geht es darum, dass diese unsere Betriebe schnellstmöglich erreichen. Aktuell wird unter Hochdruck dran gearbeitet, unkomplizierte Antragsverfahren ohne umständliche Formulare zu entwickeln, um den Zugang zu den Überbrückungshilfen schnell zu ermöglichen. Wir möchten Ihnen einen kurzen Überblick über die Fördermöglichkeiten geben und haben eine Sammlung von hilfreichen Links zusammengetragen, die Sie über den aktuellen Status der Maßnahmen in den jeweiligen Bundesländern informieren.


steuer
  • 27. März 2020

Betriebsabläufe neu gestalten

Die Wirtschaftsleistung unserer Betriebe ist aktuell stark eingeschränkt. Die Arbeit in den Werkstätten darf unter Beachtung der Hygienerichtlinien zwar aufrecht erhalten bleiben, doch die öffentlich zugänglichen Laden- und Ausstellungsräume müssen für den ungehinderten Publikumsverkehr geschlossen werden. Allerdings dürfen Sie dennoch zu bearbeitende Werkzeuge mit Ihren Kunden austauschen. Ihre Unsicherheit angesichts der für uns alle neuen Vorgaben ist groß. Uns erreichen aktuell viele Fragestellungen dazu, wie Sie die Betriebsabläufe weitestgehend aufrechterhalten können, ohne Ihre Mitarbeiter, Ihre Kunden und sich persönlich zu gefährden.

Antworten hierzu finden Sie hier.


steuer
  • 23. März 2020

Kurzarbeitergeld

Aufgrund der Corona-Krise hat die Bundesregierung beschlossen, Kurzarbeitergeld (kurz: KUG) schneller zu ermöglichen. Die Anpassungen treten zum 1. März in Kraft. Das Kurzarbeitergeld wird somit rückwirkend ausgezahlt und kann bereits ab einer Betriebsgröße von einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer kurzfristig bei der örtlichen Agentur für Arbeit beantragt werden.

WIR EMPFEHLEN: Sollte sich bereits abzeichnen, dass zehn Prozent Ihrer Beschäftigten im Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sind, sollten Sie schnellstmöglich das Kurzarbeitergeld beantragen!

Scheuen Sie sich nicht, Kurzarbeit anzumelden. Die Beantragung von Kurzarbeitergeld (KUG) ist in der gegenwärtigen Krise für die betroffenen Unternehmen ein zentrales Instrument, um kurzfristig ihre Personalkosten zu senken und Beschäftigung zu sichern.

Weitere Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die FDPW-Geschäftsstelle. Wir werden Ihnen schnell unbürokratisch helfen.


steuer
  • 23. März 2020

Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Die Bundesregierung hat angesichts der Corona- Krise bereits vielzählige Förderungen zugesagt, doch fehlen aufgrund der Aktualität und Kurzfristigkeit standardisierte Programme und konkrete Handlungsanweisungen. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen bereits jetzt mit den unmittelbaren Folgen der Krise und suchen nach Wegen, um ihre betrieblichen Abläufe aufrecht zu erhalten und die Finanzierung sicherzustellen. Kurzarbeit ist eine Möglichkeit, um Personalkosten einzusparen. Zusätzlich möchten wir Sie auf weitere kaufmännische Sofortmaßnahmen hinweisen, die Sie in Erwägung ziehen sollten.

Die Bundesregierung hat die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen und zur Senkung von Vorauszahlungen angepasst sowie Vollstreckungsmaßnahmen bis Jahresende ausgesetzt. Wenden Sie sich kurzfristig an Ihren Steuerberater oder direkt an Ihr Finanzamt. Stellen Sie unter dem Hinweis auf die Corona-Krise und der dadurch weggebrochenen Umsätze schriftlich einen formlosen Antrag auf Stundung von Steuernachzahlungen sowie laufenden Zahlungen.

Anträge für Steuerstundungen müssen schriftlich bei dem für Ihr Unternehmen zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Idealerweise versenden Sie Ihren Antrag vorab per Mail, um das Verfahren zu beschleunigen, denn auch die Mitarbeiter der Finanzämter arbeiten aktuell im Homeoffice und sind postalisch mit einiger Verzögerung erreichbar. Sprechen Sie Ihr Vorgehen mit Ihrem Steuerberater ab!


virus
  • 18. März 2020

Coronavirus: Hinweise für Betriebe

Seitens der Handwerksunternehmen und der Handwerksorganisation erreichen den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gegenwärtig verstärkt Fragen zum Coronavirus und dem Umgang damit bzw. mit hieraus erwachsenden Problemen. Nachfolgend finden Sie hier verschiedene Hinweise, Materialien und Internetseiten mit aktuellen Informationen rund um diese Thematik.


ZDH
  • 13. März 2020

Verordnungsermächtigung zur Kurzarbeit wegen Ausbreitung des Coronavirus beschlossen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen wurde die Sonderregelung für das geplante Kurzarbeitergeld aufgrund des Coronavirus aus dem Gesetzgebungsverfahren für ein „Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung“ herausgelöst.

Das „Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld“ finden Sie hier.


GrindTec
  • 12. März 2020

Große Mehrheit der Aussteller begrüßt den Ersatztermin im November

Die Verschiebung der GrindTec ist professionell über die Bühne gegangen. Nur drei Tage nach der gemeinsam mit dem Trägerverband FDPW und dem Messebeirat beschlossenen Verschiebung konnte der Veranstalter AFAG bereits den neuen Termin bekannt geben: Statt vom 18. – 21. März findet die wichtigste Plattform der Schleiftechnik jetzt vom 10. – 13. November diesen Jahres statt.

Die Verschiebung wird von allen Beteiligten übereinstimmend als die bestmögliche Lösung bewertet – so berücksichtigt der neue Termin u.a. die beiden wichtigen Branchenveranstaltungen BIMU in Mailand und die Jimtof in Tokio. Auch die Tatsache, dass sie im gleichen Kalenderjahr stattfindet, war ein wesentliches Kriterium. Hinter dem neuen Termin steht auch die große Mehrheit der GrindTec-Aussteller: Weit über 90 Prozent hatten im Rahmen einer telefonischen Befragung bereits ihre Zustimmung bekundet. Interessanterweise äußerten auch etliche neue Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme. Dies sehen wir als klares Indiz für die hohe Bedeutung der GrindTec für die Branche.

Für GrindTec-Veranstalter AFAG sind ihre Aussteller in allererster Linie Partner. Und als solche werden sie in jeder erdenklichen Weise unterstützt. Vermutlich hat auch diese Haltung einen nicht unwesentlichen Teil zum bisherigen Erfolg der GrindTec beigetragen. Umso mehr dürfen die beteiligten Unternehmen auf dieses Engagement in Zeiten wie diesen bauen.


Freisprechung
  • 07. März 2020

Freisprechung in Bad Neustadt

Wir gratulieren den Schneidwerkzeugmechanikerinnen und den Schneidwerkzeugmechanikern, die am 7. März im Rahmen einer Freisprechungsfeier an der Jakob-Preh-Schule in Bad Neustadt ihren Gesellenbrief entgegengenommen haben.

Stefan Stange, Schneidwerkzeugmechaniker-Meister und Präsident der Fachakademie für Schneid- und Schleiftechnik, sprach zu den Jung-Gesellen und -Gesellinnen mit den Worten: „Schneidwerkzeugmechaniker ist ein wichtiger Beruf, der überall gebraucht wird. Ich freue mich, dass es wieder einmal gelungen ist, diese bunte Mischung der Auszubildenden aus ganz Deutschland auf ein gleichwertiges Ausbildungsniveau zu bringen. Die Zukunft unseres Berufsbildes, das sich seit kurzem in ‚Präzisionswerkzeugmechaniker' umbenannt hat, ist gesichert!"

Ausführlichen Bericht finden Sie hier.


Achtung
  • 04. März 2020

Neuer Termin für die GrindTec 2020
10. bis 13. November in der Messe Augsburg

Der neue Termin für die GrindTec 2020 ist gefunden: Die Weltleitmesse für Schleiftechnik findet vom 10. bis 13. November 2020 in der Messe Augsburg statt. Damit konnte ebenfalls die von der Branche gewünschte Tagefolge mit einer Laufzeit von Dienstag bis Freitag realisiert werden. Die GrindTec ist die weltweit wichtigste Branchenplattform der Schleiftechnik. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht die Industrie diese Veranstaltung, die maßgeblich zur Exportförderung beiträgt.

Der Messeveranstalter AFAG Messen und Ausstellungen hat am Sonntag, 1. März beschlossen, die GrindTec 2020 auf den Herbst zu verschieben. Diese Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit den für die aktuelle Sachlage rund um die Ausbreitung des Coronavirus zuständigen Landes- und kommunalen Behörden sowie unter Berücksichtigung der Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen, die das Robert Koch Institut gegeben hat, getroffen. Diese Entscheidung wurde sowohl vom fachlichen Träger FDPW – Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker, als auch vom Messebeirat sowie von weiteren großen Ausstellern der GrindTec mitgetragen und befürwortet. Auch die Stadt Augsburg und die betroffenen Landkreise unterstützen dies.

Henning und Thilo Könicke, Geschäftsführer des Messeveranstalters AFAG Messen und Ausstellungen: „Wir sind froh, dass wir unseren Partnern, Ausstellern und Besuchern kurzfristig einen neuen Termin für die GrindTec 2020 mitteilen können und ihnen dadurch bereits jetzt Planungssicherheit geben können. Wir freuen uns, dass wir mit der Weltleitmesse für Schleiftechnik auch weiterhin in Augsburg bleiben können und danken der Stadt Augsburg für die Unterstützung bei der kurzfristigen Umsetzung. Bei der Findung des neuen Termins haben wir besonders darauf geachtet, dass die Veranstaltung nicht mit anderen internationalen Branchenevents kollidiert. Wir glauben, dass unter den aktuellen Gegebenheiten der bestmögliche Termin gefunden wurde.“

Die nächste GrindTec ist im Jahr 2022 wieder zum angestammten Termin im März geplant.


virus
  • 03. März 2020

Arbeitsschutz und Gesundheitshinweise für Betriebe zum Coronavirus

Im Folgenden möchten wir Sie auf verschiedene Informationsmaterialien bzw. Informationsquellen zum Thema Coronavirus aufmerksam machen:

Vor dem Hintergrund des Auftretens des Coronavirus hat die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) ihren Praxisleitfaden „Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie“ hier aktualisiert.

Das Bundesgesundheitsministerium stellt auf seiner Website aktuelle Informationen zum Coronavirus zur Verfügung. Hier finden Sie Hinweise des Robert Koch-Instituts zu Hygienetipps.

Hinweise zu Risiken bei beruflichen Auslandsreisen finden Sie im Leitfaden der Berufsgenossenschaft RCI, dem Gesamtverband der Versicherungsunternehmen, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der International SOS Foundation: Leitfaden zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung bei beruflichen Auslandsreisen und Entsendungen.


Achtung
  • 01. März 2020

GrindTec 2020 auf November 2020 verschoben

Am Abend des Freitag, 28. Februar 2020 hat das Robert Koch Institut neue Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen veröffentlicht, auf die auch der Krisenstab der Bundesregierung verweist. Die unverzügliche Auswertung und fachliche Beurteilung wurden zusammen mit Branchengremien und örtlichen Behörden vorgenommen.

Die Geschäftsführer der AFAG, Henning und Thilo Könicke, äußern sich dazu: „Die nun veränderte Grundsituation veranlasst uns dazu, dass wir die GrindTec 2020 verschieben. Die GrindTec 2020 kann nicht, wie geplant, vom 18. bis 21. März 2020 in der Messe Augsburg stattfinden. Bereits jetzt können wir sagen, dass für die Durchführung der GrindTec ein neuer Termin für den November 2020 (zwischen KW 46 und 48) in Bayern vorgesehen ist.

Ein neuer Termin für die GrindTec 2020 wird in der nächsten Woche bekanntgegeben. Aktuelle Informationen gibt es laufend unter www.grindtec.de.


Achtung
  • 27. Februar 2020

WICHTIGE INFORMATIONEN zur GrindTec 2020

Aktuell erreichen uns zahlreiche Anrufe und Mitteilungen zur Messevorbereitung der GrindTec 2020.

Wir alle verstehen natürlich, dass Sie von der medialen Berichterstattung und den neuen Fällen des Corona Virus beunruhigt sind. Wir stehen daher im permanenten Austausch mit unserem Partner AFAG, dem Veranstalter der GrindTec. Wir werden laufend über neue Entwicklungen informiert.

Solange keine offizielle Stelle eine anderslautende Anweisung kommuniziert, wird die GrindTec wie gewohnt stattfinden. Die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort werden laufend in Zusammenarbeit mit zuständigen lokalen Behörden abgestimmt und wenn nötig angepasst. Wir sind von den geplanten Maßnahmen überzeugt. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie hier.

Dazu FDPW-Präsident Dipl—Ing.(FH) Uwe Schmidt: „Die GrindTec ist für uns die wichtigste Branchenplattform. Natürlich verfolgen wir die aktuelle Berichterstattung rund um das Thema Corona Virus. Weil wir dem Gesundheitsschutz oberste Priorität einzuräumen, sind wir in ständigem Austausch mit den relevanten Organisationen. Gut und richtig vorbereitet stehen wir aktuell voll und ganz hinter der GrindTec. Wir tragen die Entscheidung mit, die Messe wie geplant durchzuführen, solange uns keine fachlich zuständige Behörde anders lautende Vorgaben macht.“


  • 25. Februar 2020

670 Unternehmen präsentieren in Augsburg ihre Innovationen

Aktuell wird die GrindTec 2020 die bislang größte werden. Allein in den letzten zwei Wochen kamen 17 Aussteller neu hinzu. Bisher mussten nur 4 Aussteller Ihre Teilnahme an der GrindTec 2020 bedingt durch den Corona-Virus absagen. Erfreulich ist auch die Zahl der Vorregistrierungen für Eintrittskarten, die auf ein großes Besucherinteresse schließen lässt.

Das vom FDPW organisierte und mit knapp 50 Vorträgen zu den neuesten Trends in der Branche dicht gepackte Programm im GrindTec-Forum steht und wird ab 28. Februar auch auf der GrindTec-Homepage als Download zur Verfügung stehen.

Täglich von 17 bis 18 Uhr (außer Samstag) lädt der FDPW – Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker ins Tagungscenter zur Happy Hour ein – hier gibt’s für die Aussteller der GrindTec 2020 original GrindTec-Bier – und zwar gratis!


  • 06. Februar 2020

GrindTec 2020: Weltleitmesse der Schleiftechnik wächst trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter

Der anhaltende Handelskonflikt zwischen den USA, der weltweit erstmals schrumpfende Automobilmarkt und dazu der hierzulande schwierige Transformationsprozess hin zur E-Mobilität. Und trotzdem: Aktuell liegen dem GrindTec-Veranstalter AFAG 648 Anmeldungen vor, eine moderate Steigerung im Vergleich zu den 629 beteiligten Unternehmen im Januar 2018. Umso deutlicher ist allerdings die belegte Fläche gewachsen. Auf 46.500 m² wird die GrindTec 2020 mehr Exponate zeigen, als je zuvor. Ebenfalls gestiegen ist die Zahl der beteiligten Nationen – Unternehmen aus 31 Ländern (2018: 29) werden - Stand heute – in Augsburg ihre Innovationen präsentieren. Insgesamt beträgt der Anteil ausländischer Aussteller 44%.

Die ausführliche Pressemitteilung zur GrindTec 2020 finden Sie unter www.grindtec.de


Prämie
  • 05. Februar 2020

Beruflich auf dem neuesten Stand – zufrieden im Job

Wer sich weiterbildet, bleibt beruflich auf dem neuesten Stand und ist zufriedener im Job. Die Bildungsprämie unterstützt Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen mit bis zu 500 Euro bei ihrer Weiterbildung. Sie lässt sich individuell nutzen und ist einfach zu beantragen. Pro Kalenderjahr können Erwerbstätige einen Prämiengutschein erhalten. Eine Altersgrenze gibt es nicht. Den Prämiengutschein erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer von rund 500 Beratungsstellen in Deutschland.

Gute Beispiele: Hier finden Sie Geschichten von Menschen, die sich weitergebildet und die Bildungsprämie genutzt haben. Sie zeigen: Wer sich weiterbildet, kommt weiter. Weitere Informationen unter www.bildungspraemie.info und unter der kostenfreien Hotline 0800 26 23 000.

Informationen für Erwerbstätige: Mit den passenden Weiterbildungsangeboten können Erwerbstätige inhaltlich auf dem neuesten Stand bleiben und sich persönlich für ihren Beruf weiterentwickeln. Das ist in jedem Alter sinnvoll – zum Beispiel, wenn Sie einer längeren Phase in Teilzeit wieder voll durchstarten oder sich generell weiterentwickeln möchten. Durch eine Weiterbildung bleiben Sie auf dem Laufenden, gestalten aktiv Ihre berufliche Entwicklung und eröffnen sich neue Perspektiven. Die Bildungsprämie unterstützt Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen mit bis zu 500 Euro bei ihrer Weiterbildung – unabhängig vom Arbeitgeber und auch in der Elternzeit.

Der Prämiengutschein richtet sich an Menschen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen (zvE) von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Das zu versteuernde Einkommen steht im Steuerbescheid. Der Betrag kann deutlich niedriger sein als das jährliche Bruttoeinkommen.


Biel
  • 22. November 2019

Unsere „Jungmeistertreffer“ treffen sich in der Schweiz

Die neue - und schon jetzt sehr beliebte - Veranstaltungsreihe geht in die zweite Runde: Vom 7. bis zum 8. Februar 2020 findet das „Jungmeistertreffen“ in der Schweiz bei unserem Fördermitglied Rollomatic SA statt.

„Wir setzen auf den Nachwuchs und vernetzen ihn gezielt!“, das ist das Motto, unter dem das Treffen im letzten Jahr im Rahmen eines Besuchs bei der Firma Walter Maschinenbau GmbH in Tübingen ins Leben gerufen wurde. Nun treffen sich die Teilnehmer in Le Landeron am Bielersee, wo sie sich auf einen informativen und spannenden Tag bei Rollomatic freuen können.

Eine kurzweilige Betriebsbesichtigung, aktuelle Informationen zu den neuesten Entwicklungen im Hause Rollomatic und verschiedenste praktische Übungen warten auf die Meister. Natürlich wird es an diesem Tag auch diverse Gelegenheiten zum fachlichen Austausch geben. Im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens soll der informative und abwechslungsreiche Tag im Anschluss gebührend ausklingen.

Das Jungmeistertreffen startet am 7. Februar gegen 11 Uhr und endet am 8. Februar nach einem gemeinsamen Frühstück. Im City Hotel Biel Bienne wurde ein Zimmerkontingent für die Teilnehmer eingerichtet. Der Anmeldeschluss ist der 9. Dezember. Anmeldungen sind über die FDPW-Geschäftsstelle möglich.


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  • 21. Oktober 2019

Anmeldungen jetzt möglich

Fast schon ein Pflichttermin für die Branche ist es, das Werkzeugsymposium, das Anfang 2020 in Wernesgrün unter neuer Leitung in seinen elften Durchgang starten wird. Rund um das diesjährige Kernthema „Schnittstellen – Wust, Frust, Lust“ bietet die Veranstaltung wie gewohnt vielfältige Informationen zu Trends und Innovationen aus der Welt des Werkzeugschleifens. Die Teilnehmerregistrierung hat nun begonnen.

Gesamte Presseinformation lesen.


Schwannecke
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 18. Oktober 2019

Chance auf bürokratiearme Reform der Grundsteuer vertan

Zum Abschluss der parlamentarischen Beratungen im Bundestag zur Reform der Grundsteuer erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:

„Es ist zwar gut, dass es gelungen ist, eine konsensfähige Lösung zur Reform der Grundsteuer zu finden. Sehr bedauerlich ist allerdings, dass mit dem jetzt vom Bundestag verabschiedeten Gesetzentwurf die Chance auf eine bürokratiearme Reform vertan wurde. Zudem wurde den im Koalitionsvertag gemachten Ankündigungen nicht entsprochen, Bürger und Unternehmen von Bürokratie zu entlasten. Das ist nicht nachzuvollziehen. Im Gegenteil werden zusätzliche Bürokratiebelastungen aufgebaut, in deren Folge auch mit höheren finanziellen Belastungen unserer Betriebe zu rechnen ist. Statt sich auf ein einfaches Flächenverfahren zu verständigen, hat man sich für das wesentlich kompliziertere Sachwertverfahren entschieden, das mit zusätzlichen Pflichten und Kosten für unsere Betriebe verbunden sein wird.

Besonders für die nun vorgesehene Bewertung von selbstgenutzten Gewerbeimmobilien in einem Sachwertverfahren werden zum Teil umfangreiche Erhebungen von Gebäudedaten und zusätzliche Erklärungspflichten der Eigentümer erforderlich sein, die mit erheblichen Kosten für das Handwerk einhergehen. Selbst wenn die steuerliche Bemessungsgrundlage bei der Finanzverwaltung - wie angestrebt - digital ermittelt werden soll, ist dauerhaft mit einem deutlich höheren Personaleinsatz bei den Landessteuerverwaltungen zu rechnen. Aus Handwerkssicht erscheint es äußerst fraglich, ob das beim derzeit hohen Fachkräftemangel, insbesondere in der IT-Branche, überhaupt zu realisieren ist. Zudem bestehen weitere zahlreiche Probleme im Detail, wie etwa die rechtliche Überprüfbarkeit der Bodenrichtwerte oder die Berücksichtigung von wertbeeinflussenden Faktoren.

Die im Gesetzentwurf enthaltene Öffnungsklausel, die es den Bundesländern ermöglicht, auch deutlich einfachere und bürokratieärmere Modelle anzuwenden - wie etwa das sachgerechte Flächenmodell aus Bayern – birgt die Gefahr, dass es zu einer Rechtszersplitterung kommt. Zudem steht zu befürchten, dass einige Länder im Laufe der Zeit diese Option nutzen könnten, um noch aufwendigere und kostenträchtigere Bewertungsverfahren einzuführen, die sich als verkappte Vermögensteuer auf Grund und Boden erweisen könnten. Das Handwerk appelliert deshalb an die Länder, weniger aufwendige Regelungen als die vom Bundesfinanzministerium vorgestellten Pläne umzusetzen. Positiv zu bewerten ist, dass Grundeigentümer in Ländern mit einem einfacheren Bewertungsmodell keine zusätzlichen “Schattenrechnungen” zum Zwecke des Länderfinanzausgleichs vornehmen müssen.

Nicht nachvollziehbar ist, warum weiter daran festgehalten wird, eine Grundsteuer C einzuführen, die sich bereits in der Vergangenheit nicht bewährt hat. Damit werden neue bürokratische Belastungen aufgebaut. Zudem entsteht hier ein sehr problematisches Spannungsverhältnis zu Artikel 14 GG.“


Termine

FDPW

22. - 24. Juli 20

Meisterprüfung

08. - 09. Oktober 20

ZDH-/UDH-Vollversammlung und Abend der Begegnung

Berlin

November 20

Messerschmiedetreffen

11. - 12. November 20

Schmalkalder Werkzeugtagung

12. - 14. November 20

FÖPW-Vollversammlung – 25-Jahr-Feier

10.-13. November 20

GrindTec 2020

Messe Augsburg

27.-29. Januar 21

Wernesgrüner Werkzeugsymposium 2021

Wernesgrüner Brauerei Gutshof

09.-10. Februar 21

Hanser Schleiftagung 2021

Stuttgart/Fellbach

Publikationen

September 2018

FDPW Jahresbericht

Geschäftsjahr 2017/2018

Bericht hier herunterladen

September 2019

FDPW Jahresbericht

Geschäftsjahr 2018/2019

Bericht hier herunterladen