Aktuelles aus der Branche

  • 11. September 2018

Neuer Ausbildungsstand steht zur Ausleihe bereit

Jetzt gilts! Machen Sie die neue Berufsbezeichnung 'Präzisionswerkzeugmechaniker/ in' bekannt. Die Ausbildung zu diesem Beruf punktet mit abwechslungsreichen Tätigkeiten, guter Bezahlung und sehr guten Zukunftsperspektiven – viele Gründe, die für einen Start in unserer Branche sprechen. Helfen Sie mit und machen Sie Werbung für unser Berufsbild auf Ausbildungsmessen!

Jeder Mitgliedsbetrieb kann sich kostenfrei unseren neuen Messestand für Präsentationszwecke auf Ausbildungs- und Berufsorientierungsmessen ausleihen.

Wir haben eine Liste mit allen zukünftigen Ausbildungsmessen deutschlandweit für Sie zusammengefasst. Zu den Ausbildungsmessen.


  • 10. September 2018

Technischer Ausfall in der FDPW Geschäftsstelle

Vom 12. August an gab es, verursacht durch Gewitter, einen mehrtägigen Stromausfall in der Geschäftsstelle. Dadurch waren weder das Telefon beziehungsweise der Anrufbeantworter noch das Faxgerät erreichbar.

Da die Geschäftsstelle bis zum 23.August geschlossen war, wurde das Problem erst vor kurzem entdeckt. Wir möchten uns bei allen entschuldigen, die uns in dieser Zeit nicht erreichen konnten. Der Schaden ist behoben und wir sind, wie gewohnt, Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr für Sie erreichbar. Sollten Sie uns im Zeitraum vom 12.-23. August ein Fax geschickt haben, möchten wir Sie bitten, dies noch einmal zu wiederholen.


©Foto: Adobe Stock/Robert Kneschke
  • 14. August 2018

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen:

„Unsere Betriebe haben mit ihren Flüchtlings-Azubis ganz überwiegend positive Erfahrungen gemacht – was nicht heißt, dass eine solche Ausbildung für Betriebe wie Flüchtlinge einfach oder gar ein Selbstläufer ist. Keine Frage: Es gibt Sprach- und Qualifikationsdefizite und teils auch Probleme wegen fehlender Dokumente und Papiere, aber es gibt eben auch die hohe Motivation und den Einsatz der Flüchtlings-Azubis. Und unsere Betriebe engagieren sich und tragen etwa durch Nachhilfe oder die Begleitung bei Behördengängen dazu bei, Hürden abzubauen und wo immer möglich zu überwinden.

Übereinstimmend berichten unsere Betriebe, dass für Flüchtlinge eine Ausbildung in hohem Maße Ansporn ist, im Betrieb und auch in dem Ort, in dem sie leben, Fuß zu fassen. Eine Ausbildung gibt eine Perspektive für die Zukunft, was die Integration ganz erheblich befördert und beschleunigt. Um den Betrieben und den Flüchtlingen diese Perspektive und Planungssicherheit zu geben, haben wir die 3+2 Regelung vorgeschlagen und deren Umsetzung 2016/2017 in einer damals innenpolitisch schwierigen Situation gegen viele Widerstände durchgesetzt. Hier finden Sie das vollständige Statement.


©Kzenon - stock.adobe.com, Deutsche Handwerks-Zeitung
  • 09. August 2018

Meisterprämie: Das gilt in Niedersachsen und anderen Bundesländern

Wer als Handwerker in Niedersachsen seine Meisterprüfung besteht, kann seit dem 14. Mai 2018 eine Einmalzahlung in Höhe von 4.000 Euro beantragen. "Die Prämie macht die Meisterausbildung im Handwerk attraktiver und ist zugleich eine finanzielle Anerkennung für die bestandene Prüfung", sagte der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann zur Einführung der Meisterprämie.

Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und ob auch in anderen Bundesländern Prämien und Boni für Meisterschüler ausgegeben werden. Lesen Sie hier.


Foto: Schüring
  • 08. August 2018

Statement von ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zur Wiedereinführung der Meisterpflicht

„Die mit der Novelle der Handwerksordnung verbundene Hoffnung, durch die Abschaffung der Meisterpflicht mehr Fachkräfte zu bekommen, hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Es wurden und es werden weniger. Darunter leiden auch die Kunden handwerklicher Produkte und Dienstleistungen. Die inzwischen langen Wartezeiten auf Handwerker geben einen Vorgeschmack darauf, was uns blüht, wenn wir nicht wieder mehr Fachkräfte gewinnen. Die Abschaffung der Meisterpflicht jedenfalls – das lässt die Entwicklung der vergangenen Jahre sehr deutlich werden – war wahrlich kein Beitrag, um mehr und qualifizierte Fachkräfte zu bekommen.

Vor diesem Hintergrund begrüßen wir Initiativen, die die Meisterqualifikation und den Meistertitel als Qualitäts- und Qualifizierungsausweis wieder stärken wollen. Dabei geht es darum, die damalige Entscheidung in ihren Auswirkungen zu überprüfen und dort zu korrigieren, wo Fehlentwicklungen offensichtlich sind. Die Korrektur solcher Fehlentwicklungen wird Aufgabe der Politik sein. Wir stellen fest, dass die Ausbildungszahlen zum Teil drastisch zurückgegangen sind, und es zudem auch einen deutlichen Rückgang an Meisterprüfungen gegeben hat. Wenn es immer weniger Meister gibt, ist die Weitergabe von Wissen und qualifizierter Ausbildung gefährdet, teils findet sie bereits heute nicht mehr statt. Damit wird eine Dequalifizierungsspirale in Gang gesetzt, die alles andere ist als das, was gegenwärtig gebraucht wird. Hier muss gegengesteuert werden. Hier zum vollständigen Statement.


Paragraph
  • 01. August 2018

Ab heute gilt die neue Ausbildungsverordnung Präzisionswerkzeugmechaniker

Der Verband nennt sich ab heute, den 1. August 2018 Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker - die Abkürzung FDPW bleibt weiterhin erhalten.

Nach zwei Jahren intensiver Ausschussarbeit auf Bundesebene konnten der Ausbildungsrahmenplan, der Rahmenlehrplan und die Prüfungsordnung neu erstellt werden. Vor allem in den letzten Jahren hat der traditionelle Handwerksberuf viele Erweiterungen erfahren und sich an den aktuellen Stand der Technik angepaßt. Die aktualisierte, moderne und didaktisch durchdachte Ausbildungsverordnung versucht diese Entwicklungen nun abzubilden. Zur neuen Ausbildungsordnung.


  • 01. August 2018

Es gibt allen Grund zum Feiern

Der FDPW ist ab heute der Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker! In unseren Betrieben bilden wir jetzt Präzisionswerkzeugmechaniker/innen aus! Aus diesem Grund wurde auch unser Logo geändert. Viele von Ihnen haben unser Logo in Ihre Firmenkommunikation eingebunden. Bitte ersetzen Sie das alte mit dem neuen Logo. Dieses können Sie bei der FDPW-Geschäftsstelle anfordern. Zur FDPW-Geschäftstelle.


Foto: (von links) Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Kurt Haßfurter, Landrat Thomas Habermann
  • 26. Juli 2018

„Danke für das Gesamtpaket Kurt Haßfurter"

„In jedem Winkel dieser Schule ist die Handschrift von Kurt Haßfurter erkennbar." Das sagte Jürgen Baldus, Präsident des Fachverbandes Deutscher Präzisionswerkzeugschleifer, bei der Verabschiedung in der Aula der Jakob-Preh-Schule. Dies gelte besonders für den Bereich der Schneidwerkzeugmechaniker. In all den Jahren habe sich gezeigt, dass man sich auf den Schulleiter und seine Schule verlassen kann. „Alles, was hier geschaffen wurde, ist eine Meisterleistung, denn du bist wahrlich ein Meister deines Fachs und Schulleitung kannst Du richtig gut."

Dankbar und überwältigt sei er für diesen Abschied, sagte Schulleiter Kurt Haßfurter und fügte an: Jeder gestaltet sein Leben, wie er möchte und auch die Zukunft." Er selbst sei jemand, der immer die goldene Mitte bei seinen Entscheidungen gesucht habe. In seiner Zeit habe er viel bewegen können, allerdings nur mit Hilfe vieler aus Politik und Wirtschaft, die ihm zur Seite standen. So sei es eine Erfolgsgeschichte geworden. Er dankte allen, die ihn bei seiner Arbeit unterstützten. An Bürgermeister Bruno Altrichter gewandt meinte er: „Ich komme immer wieder gerne nach Bad Neustadt." Weitere Impressionen der Verabschiedung.


Dirk Palige ist Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks; Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 26. Juli 2018

„Gute Aussichten, gute Einkommen“

Auch im Handwerk herrscht Fachkräftemangel. Zwischen 200.000 und 250.000 zusätzliche Handwerker könnten die Betriebe derzeit unterbringen. Das Mitarbeiterproblem wird außerdem immer größer, denn jedes Jahr bleiben viele Tausend Lehrstellen unbesetzt. Was die Branche dagegen unternimmt, erläutert Dirk Palige, Geschäftsführer des Deutschen Handwerkskammertags und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Es gibt nicht nur weniger Ausbildungsverhältnisse als früher, sondern auch große Schwierigkeiten, die offenen Lehrstellen zu besetzen. Zwar ist es den Handwerksbetrieben im Jahr 2017 gelungen, rund 11.000 Flüchtlinge in eine ausbildungsvorbereitende Maßnahme oder ein Ausbildungsverhältnis zu integrieren, dennoch bleiben viele Ausbildungsplätze vakant. Wir können etwas dagegen tun, wenn alle an einem Strang ziehen: Politik, Schulen, Eltern sowie das Handwerk selbst. Was wir erreichen müssen, ist, dass sich wieder eine positive Grundstimmung gegenüber einer Ausbildung im Handwerk entwickelt. Hier kann die Politik unterstützen, indem sie nicht nur die Vorzüge des Studiums betont, sondern ebenso stark für die Berufsausbildung wirbt. Zum Interview.


<unterweisung
  • 03. Juli 2018

Umsetzungshilfe der neuen Ausbildungsordnung

Eine Umsetzungshilfe zur neuen Ausbildungsverordnung wird gerade von Akteueren erstellt und ist pünktlich im Herbst verfügbar.

Nach Abschluss der Neuordnung des Berufes „Präzisionswerkzeugmechaniker/in“ wird eine Umsetzungshilfe für diesen Beruf erstellt. Diese wird neben Verordnungstext, Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan auch Erläuterungen zu den Plänen und einzelnen Berufsbildpositionen sowie Muster von Prüfungsaufgaben enthalten. Die Umsetzungshilfe unterstützt alle Ausbildungsakteure an den unterschiedlichen Lernorten und zuständigen Institutionen. Ausbilder und Berufsschullehrer erfahren hier alles über die Neuerungen und erhalten Hilfestellung für die Ausbildungsarbeit im Betrieb. Großer Wert wird dabei auf die Praxis gelegt. Weitere Informationen dazu bei der FDPW-Geschäftstelle.


  • 03. Juli 2018

Ausbildungsbetriebe müssen unterstützt werden

Zum am 22. Juni 2018 veröffentlichten Nationalen Bildungsbericht erklärt der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke:

„Der Nationale Bildungsbericht dokumentiert die große Bedeutung der beruflichen Bildung, wenn es darum geht, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu sichern. Eine wichtige Rolle hat die duale Ausbildung auch bei der Integration junger Geflüchteter. Handwerksbetriebe bringen sich hier mit besonderem Engagement ein. Der Bericht unterstreicht den notwendigen weiterführenden Unterstützungsbedarf auch nach dem Übergang in eine duale Ausbildung.Auf der anderen Seite stellt der im Bericht angesprochene wachsende Anteil von Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung bzw. mittlerer Reife alle Akteure der beruflichen Bildung noch mehr vor die Aufgabe, attraktive Angebote für diese Zielgruppe weiterzuentwickeln und in die Fläche zu tragen - etwa das BerufsAbitur und die Höhere Berufsbildung.

Zum Engagement von Klein- und Kleinstbetrieben in der Ausbildung wünscht sich das Handwerk dagegen eine differenziertere wissenschaftliche Betrachtung. Klein- und Kleinstbetriebe im Handwerk können seit mehreren Jahren Ausbildungsplätze nicht besetzen und fallen deshalb aus der Statistik heraus. Allein im Handwerk konnten 2017 15.298 Ausbildungsstellen – und damit 9 Prozent mehr als im Vorjahr – nicht besetzt werden. Das hängt vor allem mit der demografischen Situation und der verringerten Anzahl an Schulabgängern sowie mit der gestiegenen Studierneigung zusammen. Die Ausbildungsbetriebe sind währenddessen unvermindert ausbildungswillig: Sie sollten daher nicht wegen ihrer scheinbar rückläufigen Ausbildungsbeteiligung an den Pranger gestellt, sondern politisch unterstützt werden, z. B. durch ein externes Ausbildungsmanagement.“ Mehr dazu hier.


<datenschutz
  • 20. Juni 2018

Datenschutz leicht gemacht!

Wer bislang noch nicht aktiv geworden ist, kann gut verständliches Informationsmaterial zur neuen Datenschutzverordnung in der Geschäftsstelle anfordern und erfahren, welche Verarbeitungen von personenbezogene Daten ohne Einwilligung der betroffenen Personen zulässig sind. Eine entsprechende Handlungsempfehlung und Musterformulare für das sogenannte Verarbeitungsverzeichnis sind ebenfalls erhältlich. Diese Dokumente sind sortiert nach Abteilungen oder Tätigkeiten, wie Lohnbuchhaltung, Personalführung, Direktwerbung und Vertragserfüllung.

Wenn in Ihrem Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter personenbezogene Daten verarbeiteten, sollte der Einsatz und die Beachtung dieser Dokumente ausreichen, um Ihren Pflichten nachzukommen. Sie sollten dies natürlich eingehend prüfen. Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern sind verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Auch diesen können Sie über den FDPW beziehen. Unser Online- Portal „FDPW-Datenschutzcenter“ unterstützt Sie mit Online-Schulungen dabei, Ihren gesetzlich vorgegebenen Informationspflichten nachkommen. Weitere Informationen und die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie in der FDPW-Geschäftsstelle.


  • 20. Juni 2018

Meistervorbereitungskurse starten im Herbst 2018

Führungsaufgaben im Betrieb übernehmen, Mitarbeiter ausbilden oder auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen – wer den Meisterabschluss in der Tasche hat, dem stehen viele Möglichkeiten offen.

Wer mit dem Gedanken spielt, den Meisterbrief zu erwerben, hat bis 27. Juli 2018 die Möglichkeit, sich für die neuen Meistervorbereitungskurse anzumelden, die am 24. September 2018 wieder starten. Und der Besuch der Vorbereitungskurse lohnt sich, denn erwiesenermaßen fallen nur wenige Teilnehmer durch die Prüfung. Die Meisterschule führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Jahren der Teilzeitbeschulung (Blockunterricht) zum Abschluss als Präzisionswerkzeugmechaniker- Meister (ab diesem Jahr erstmalig mit neuer Berufsbezeichnung). Der Unterricht verteilt sich auf jeweils 11 Präsenzwochen pro Schuljahr inklusive der Prüfungswoche in Bad Neustadt. Darüber hinaus wird ein Teil des Unterrichts in Form von eLearning über das Internet von zu Hause aus erledigt. Der eLearning-Anteil wird über eine Online-Lernplattform abgewickelt, der Lernprozess wird von den Lehrkräften aktiv gesteuert und der Lernfortschritt regelmäßig kontrolliert. Weitere Informationen und Anmeldungen erhalten Sie über das Sekretariat der Jakob- Preh-Schule.


<FDPW
  • 19. Juni 2018

Ab August alles neu

Weite Kreise zieht die neue Verordnung über die Berufsausbildung zur Präzisionswerkzeugmechanikerin/ zum Präzisionswerkzeugmechaniker, denn, wie viele von unseren Mitgliedsbetrieben bereits wissen, hat auch unser Verbandsname eine Überarbeitung erfahren. Die Vollversammlung, die im Rahmen der diesjährigen GrindTec stattfand, stimmte der Umbenennung des Verbandes zu, so dass der FDPW ab Herbst den Namen „Fachverband der Präszisionswerkzeugmechaniker e.V.“ tragen wird.

„Für uns war es wichtig, den Namen unseres Fachverbandes anzupassen. Damit erzielen wir wieder ein Stück mehr Einheitlichkeit und schärfen weiter das Profil unseres Berufsbildes sowie das des Verbandes“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler diesen Schritt. Auch unser Logo mußte entsprechend angepaßt werden. Viele von Ihnen haben unser Logo in Ihre Firmenkommunikation eingebunden und müssten nun noch einmal aktiv werden.

Wir möchten Sie bitten, das alte Logo durch das neue Logo zu ersetzen. Sie werden von uns zeitnah einen gesonderten Link erhalten, über den Sie Zugang zur neuen FDPW-Logowelt haben werden. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!


<Konjunktur
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  • 23. Mai 2018

Konjunkturbericht 2018: Handwerk auch im Frühjahr 2018 weiter kraftvoll

Kraftvoll ist das Handwerk auch zu Beginn des Jahres 2018 weiter unterwegs. Das konjunkturelle Hoch hält an, und es stabilisiert sich sogar noch: Neue Höchststände bei Umsätzen, Auftragspolstern und Investitionen sowie ein sonst saisonal unüblicher Personalaufbau sind im 1. Quartal 2018 zu vermelden. Bei der Auslastung der betrieblichen Kapazitäten und den Auftragsreichweiten gibt es gar Allzeithochs.

Derzeit deuten zudem alle Indikatoren darauf hin, dass erst einmal nicht mit einem grundsätzlichen Umschwung dieser Konjunkturwetterlage im Handwerk zu rechnen ist. Besser als je zuvor in einem Frühjahr beurteilen die Handwerksbetriebe ihre derzeitige Geschäftslage. Und mit sogar noch einmal besseren Geschäften in den kommenden Monaten rechnet mehr als jeder dritte Betriebsinhaber. Ein herausragender Start ins Jahr ist dem Handwerk somit auch 2018 gelungen. Das Handwerk zeigt einmal mehr: Es weiß die sich ihm bietenden Möglichkeiten des insgesamt guten wirtschaftlichen Umfeldes zu nutzen. Und das Handwerk trägt zugleich entscheidend dazu bei, den Konjunkturmotor Deutschlands am Laufen zu halten. Erneut erweist sich das Handwerk als ein zentraler Garant und Stabilisator der gesamtwirtschaftlichen wie auch gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Zum Konjunkturbericht.


<DSGVO
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  • 05. Mai 2018

Die neue Datenschutzgrundverordnung - Fragen und Antworten

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union endgültig in Kraft. Sie wird zukünftig auch in Deutschland regeln, wie Unternehmen und öffentliche Institutionen mit personenbezogenen Daten umzugehen haben. Die Verunsicherung darüber, was Betriebe erwartet, ist groß.

Was steht eigentlich drin in der neuen DSGVO, was müssen Betriebe beachten und wo laufen sie ins offene Messer? Auskunft gibt der Datenschutzbeauftragte vom Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH), Dr. Markus Peifer. Fragen und Antworten zur neuen DSGVO.


EURO
  • 24. April 2018

Lohn- und Ausbildungstarife aktualisiert

Die Empfehlung für die Lohn- und Ausbildungsvergütungen für das Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk wurden aktualisiert und können von Mitgliedern über die FDPW-Geschäftsstelle abgerufen werden. Enthalten sind Informationen wie Geltungsbereich, Lohngruppen, Eingruppierungen, Verfahren bei Eingruppierungsstreitigkeiten, Allgemeine Entgeltbestimmungen, Ausbildungsvergütungen, Schlussbestimmungen. Zur FDPW-Geschäftsstelle.


Paragraph
  • 10. April 2018

Neue Ausbildungsordnung Präzisionswerkzeugmechaniker

Nun ist es offiziell: Der Verband nennt sich ab 1. August 2018 Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker - die Abkürzung FDPW bleibt weiterhin erhalten.

Diese Namensänderung wurde vom Vorstand und der Geschäftsführung zur Abstimmung vorgelegt, da ebenfalls ab 1. August die neue Berufsbezeichnung „Präzisionswerkzeugmechaniker/in“ in Kraft treten wird. „Uns war es wichtig, hier eine Einheitlichkeit herbei zu führen. Und dies ist uns gelungen. Wir konnten sogar unsere Kurzbezeichnung unverändert beibehalten. Damit bleibt unsere Marke ‚FDPW‘ bestehen, und das ist gut so“, erläutert Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler das Vorgehen. Zur neuen Ausbildungsordnung.


Infoflyer
  • 10. April 2018

Neue Infoflyer zu FDPW-Dienstleistungen

Das Dienstleistungsangebot des FDPW wächst stetig. Damit sich Mitglieder und potentielle Mitglieder noch besser über die Leistungen informieren können, hat der Verband neue Infoflyer gemeinsam mit dem Digitalbüro Limburg erstellt.

Die neuen Infoflyer behandeln die Themenschwerpunkte Qualitätsmanagement, Informationsmanagement mit den Schwerpunkten Datenschutz und Datensicherheit, Energie- und Umweltmanagement sowie Arbeitssicherheit. Die Flyer dienen zur weiteren Information und können jederzeit über die Geschäftsstelle angefragt werden. FDPW-Geschäftsstelle.


Baldus
v.l.n.r. Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH/ Jürgen Baldus, Präsident des FDPW
  • 21. März 2018

GrindTec 2018: 19.100 Besucher aus 66 Ländern machen Triple für die Weltleitmesse der Schleiftechnik perfekt

Mit 19.100 Gästen erzielte die GrindTec einen neuen Bestwert und machte das Triple nach Aussteller- und Flächenrekord komplett. Auf der GrindTec2018 herrschte durchwegs beste Stimmung, die Branche zeigte sich optimistisch, auch was die nahe Zukunft angeht, wie die repräsentative Befragung der Besucher und Aussteller durch Gelszus Messe-Marktforschung, Dortmung, bestätigt.

„Das hohe Qualitätsniveau der Aussteller, die deutlich gestiegene Anzahl an internationalen Fachbesuchern, die überaus positive Resonanz aller Teilnehmer – all das unterstreicht den Erfolg dieser Messe. Tief beeindruckt zeigten sich die Aussteller von der Entscheidungsfreudigkeit des Fachpublikums. Ohne jegliche Übertreibung wird die GrindTec mittlerweile als „Welt-Leitmesse für Schleiftechnik„ bezeichnet“, so Jürgen Baldus, Präsident FDPW Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker e.V. GrindTec 2018.


Unternehmensnachfolge
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  • 20. März 2018

Mehr Unternehmer suchen zukünftig einen Nachfolger

In insgesamt rund 150.000 Unternehmen steht nach aktuellen Schätzungen des IfM Bonn in den kommenden fünf Jahren eine Nachfolge an, weil die Eigentümer aufgrund von Alter, Krankheit oder Tod aus der Geschäftsführung ausscheiden. Seit der Schätzung des IfM Bonn im Jahre 2013 ist damit die Anzahl der Unternehmen leicht angestiegen, die zur Übergabe anstehen. Ein Grund hierfür liegt in der zunehmenden Alterung der Unternehmerinnen und Unternehmer.

In den zur Übergabe anstehenden Unternehmen sind bundesweit rund 2,4 Millionen Arbeitnehmer beschäftigt. Von der Nachfolgesituation werden daher bis 2022 pro Jahr durchschnittlich fast 490.000 Arbeitsplätze berührt sein – die meisten in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Mehr zur Studie.


Freisprechung
© Brigitte Chellouche
  • 12. Februrar 2018

Hightech im Handwerk

"Bleiben Sie Ihrem Beruf und dem Handwerk treu. Es wird sich lohnen.“ Kurt Haßfurter, Schulleiter der Jakob-Preh-Berufsschule, freute sich, zur Freisprechung der Schneidwerkzeugmechaniker sehr viele der Auszubildenden begrüßen zu können. Mit ihnen reisten aus dem ganze Bundesgebiet Eltern und Ausbilder an, um im Rahmen einer Abschlussfeier den jungen Absolventen Wertschätzung zu erweisen für die Leistung und Arbeit, die sie in den letzten dreieinhalb Jahren in ihre schulische Ausbildung investierten. „Sie haben die Gesellenprüfung bestanden. Sie haben sich einen Hightech-Beruf ausgewählt. Ich gratuliere Ihnen dazu“, sagte Haßfurter und erinnerte an die Verantwortung, die jetzt jeder für sich selbst hätte. „Gehen Sie Ihren eigenen Weg und gestalten Sie Ihre Zukunft.“

Jürgen Baldus, Präsident des Fachverbandes Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer, verglich den Beruf des Schneidwerkzeugmechanikers mit einem Biathleten. Man benötige eine gute Vorbereitung, stetes Training, viel Ausdauer und auf dem Zielsprint müsse man die Prüfung meistern. Das hätten sie alle getan und bekämen dafür heute jeder seine persönliche Medaille. Mehr zur Freisprechungsfeier.



Termine

IMTS

10.-15. September 18

IMTS 2018 - International Manufacturing Technology Show

Internationale Ausstellung für Fertigungstechnologie

Die International Manufacturing Technology Show oder kurz IMTS in Chicago ist der richtige Ort um sich Neuheiten und Innovationen aus dem Bereich der Fertigungstechnik anzuschauen, sich mit Geschäftspartnern zu vernetzen und Lösungen für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Auf der Messe findet man die Bereiche Maschinen, Technologie und Werkzeuge nebeneinander und kann die verschiedenen Produkte bequem vergleichen. Auch die Einteilung in industriespezifische Pavillons vereinfacht die Suche nach dem richtigen Produkt oder der richtigen Dienstleistung.

AMB

18.-22. September 18

AMB 2018

Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung

Die Messe AMB Stuttgart ist die internationale Ausstellung für Metallbearbeitung. Mehr als 1.400 Aussteller präsentieren auf der AMB Messe Stuttgart ihre Innovationen und Weiterentwicklungen. Spanende und abtragende Werkzeugmaschinen sowie Präzisionswerkzeuge stehen im Mittelpunkt. Gezeigt werden auf der AMB aber auch Produkte und Maschinen aus den Bereichen Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik, Rechnersysteme und Peripherie, Bauteile, Baugruppen und Zubehör. Neben den zahlreichen Exponaten, bietet auch das Rahmenprogramm der AMB Stuttgart mit seinem breiten Spektrum für jeden etwas.

ExAM

25.-27. September 18

EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING

Neue, innovative Fachmesse im Multi-Location-Format für additive Fertigung

Additive Fertigung ist ein zentrales Zukunftsthema innerhalb des Megatrends „Industrie 4.0“. Das innovative Verfahren steht mit seinen vielfältigen Ausprägungen auf der strategischen Agenda von Konzernen, führenden Forschungsinstituten und Entwicklungseinrichtungen sowie klein- und mittelständischen Unternehmen aus nahezu allen produzierenden Branchen.

27.-28. September 18

Abend der Begegnung und UDH/ZDH-Vollversammlung

Haus des Deutschen Handwerks in Berlin

08.-11. Oktober 18

Motek - Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung

Messe Stuttgart

FDPW

12.-14. Oktober 18

FDPW-Inforeise

Köln

U.a. Besuch bei unserem Fördermitglied Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG

16.-20. Oktober 18

Fakuma - Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung

Messe Friedrichshafen

23.-25. Oktober 18

parts2clean - Internationale Leitmesse für industrielle Teile- und Oberflächenreinigung

Messe Stuttgart

messer

11.-12. November 18

Messerschmiedeinnungs-Treffen

Limburg an der Lahn

FÖPW

16.-18. November 18

FÖPW Vollversammlung

Kärnten

FÖPW

20.-21. November 18

KühlSchmierStoff-Forum 2018 - Auswahl, Einsatz und Pflege

Fellbach, Schwabenlandhalle

FDPW

23.-25. November 18

FDPW-Vorstandssitzung

München

FDPW

25.-26. Januar 19

FDPW-Vorstandssitzung

Erfurt

schleiftagung

13.-14. Februar 19

Hanser SCHLEIFTAGUNG 2019

Schleifprozesse: sicher, reproduzierbar, effizient!

wernesgrün

21.-22. März 19

10. Wernesgrüner Werkzeugsymposium

FDPW

22.-23. März 19

FDPW Vollversammlung

Plauen

Erfolgsgeschichten

Vollmer

Zum Schärfen von Hartmetall- oder PKD-bestückten Kreissägen und Präzisionswerkzeugen nutzt die Firma Schäffer aus Herford fast ausschließlich Vollmer Maschinen.

SPREYER

Präzisionswerkzeugschleifer aus Limburg entwickeln gemeinsam mit ZOLLER ein Nachschärfmodul für das Tischmessgerät pomBASIC.

KANNE

Kanne Premiumwerkzeuge bietet Qualität auf höchstem Niveau und exzellenter Service nicht zuletzt dank leistungsstarker Beschichtungen.

ANCA

Mit dem vermehrten Einsatz von Leichtbaustoffen steigt auch der Bedarf an leistungsfähigen Werkzeugen, die den speziellen Anforderungen dieser Materialien gewachsen sind. .