Aktuelles aus der Branche

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  • 21. Oktober 2019

Anmeldungen jetzt möglich

Fast schon ein Pflichttermin für die Branche ist es, das Werkzeugsymposium, das Anfang 2020 in Wernesgrün unter neuer Leitung in seinen elften Durchgang starten wird. Rund um das diesjährige Kernthema „Schnittstellen – Wust, Frust, Lust“ bietet die Veranstaltung wie gewohnt vielfältige Informationen zu Trends und Innovationen aus der Welt des Werkzeugschleifens. Die Teilnehmerregistrierung hat nun begonnen.

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Schwannecke
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 18. Oktober 2019

Chance auf bürokratiearme Reform der Grundsteuer vertan

Zum Abschluss der parlamentarischen Beratungen im Bundestag zur Reform der Grundsteuer erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:

„Es ist zwar gut, dass es gelungen ist, eine konsensfähige Lösung zur Reform der Grundsteuer zu finden. Sehr bedauerlich ist allerdings, dass mit dem jetzt vom Bundestag verabschiedeten Gesetzentwurf die Chance auf eine bürokratiearme Reform vertan wurde. Zudem wurde den im Koalitionsvertag gemachten Ankündigungen nicht entsprochen, Bürger und Unternehmen von Bürokratie zu entlasten. Das ist nicht nachzuvollziehen. Im Gegenteil werden zusätzliche Bürokratiebelastungen aufgebaut, in deren Folge auch mit höheren finanziellen Belastungen unserer Betriebe zu rechnen ist. Statt sich auf ein einfaches Flächenverfahren zu verständigen, hat man sich für das wesentlich kompliziertere Sachwertverfahren entschieden, das mit zusätzlichen Pflichten und Kosten für unsere Betriebe verbunden sein wird.

Besonders für die nun vorgesehene Bewertung von selbstgenutzten Gewerbeimmobilien in einem Sachwertverfahren werden zum Teil umfangreiche Erhebungen von Gebäudedaten und zusätzliche Erklärungspflichten der Eigentümer erforderlich sein, die mit erheblichen Kosten für das Handwerk einhergehen. Selbst wenn die steuerliche Bemessungsgrundlage bei der Finanzverwaltung - wie angestrebt - digital ermittelt werden soll, ist dauerhaft mit einem deutlich höheren Personaleinsatz bei den Landessteuerverwaltungen zu rechnen. Aus Handwerkssicht erscheint es äußerst fraglich, ob das beim derzeit hohen Fachkräftemangel, insbesondere in der IT-Branche, überhaupt zu realisieren ist. Zudem bestehen weitere zahlreiche Probleme im Detail, wie etwa die rechtliche Überprüfbarkeit der Bodenrichtwerte oder die Berücksichtigung von wertbeeinflussenden Faktoren.

Die im Gesetzentwurf enthaltene Öffnungsklausel, die es den Bundesländern ermöglicht, auch deutlich einfachere und bürokratieärmere Modelle anzuwenden - wie etwa das sachgerechte Flächenmodell aus Bayern – birgt die Gefahr, dass es zu einer Rechtszersplitterung kommt. Zudem steht zu befürchten, dass einige Länder im Laufe der Zeit diese Option nutzen könnten, um noch aufwendigere und kostenträchtigere Bewertungsverfahren einzuführen, die sich als verkappte Vermögensteuer auf Grund und Boden erweisen könnten. Das Handwerk appelliert deshalb an die Länder, weniger aufwendige Regelungen als die vom Bundesfinanzministerium vorgestellten Pläne umzusetzen. Positiv zu bewerten ist, dass Grundeigentümer in Ländern mit einem einfacheren Bewertungsmodell keine zusätzlichen “Schattenrechnungen” zum Zwecke des Länderfinanzausgleichs vornehmen müssen.

Nicht nachvollziehbar ist, warum weiter daran festgehalten wird, eine Grundsteuer C einzuführen, die sich bereits in der Vergangenheit nicht bewährt hat. Damit werden neue bürokratische Belastungen aufgebaut. Zudem entsteht hier ein sehr problematisches Spannungsverhältnis zu Artikel 14 GG.“


saxler
  • 11. September 2019

Wiedereinführung der Meisterpflicht

Seit in 2004 die Anzahl der meisterpflichtigen Gewerke durch eine Änderung in der Handwerksordnung stark reduziert wurde, steht die Wiedereinführung der Meisterpflicht immer wieder in der politischen Diskussion. Die Bundesregierung hat – auch auf Drängen des ZDH - das Thema nun aufgegriffen und überprüft aktuell, ob der „große Befähigungsnachweis“, wie der Meisterbrief auch genannt wird, als generelle Bedingung für eine Gründung im Handwerk gelten werden soll. Um ein Meinungsbild abzufragen, gab es im Juni eine öffentliche Anhörung, zu der Vertreter von Bundesministerien, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), der ZDH sowie Handwerksexperten, politische Experten, Lobbyisten und Juristen an einen Tisch gebeten wurden. Sie hatten dort die Möglichkeit, ihre Positionen zu äußern und sich für oder gegen die Wiedereinstufung in die Anlage A auszusprechen.

Prof. Dr. Wilfried Saxler, Geschäftsführer des FDPW nimmt dazu Stellung: Stellungnahme des FDPW.


daten
  • 03. September 2019

Faire Datenökonomie

In der Augustausgabe des ZDH-Informationsschreibens „Kompakt“ fordert der Zentralverband eine „Faire Datenökonomie“, Der FDPW unterstützt dieses Anliegen, bei dem es auch um die Eindämmung von Datenmonopolen sowie die Einführung von einheitlichen Datenformaten und Schnittstellen geht. Exklusivrechte auf Datenzugänge(z.B. auf Herstellerseite) müssen aufgehoben werden, da sie den Wettbewerb maßgeblich einschränken.

Weitere Details dazu im aktuellen ZDH „Kompakt“.


zuschuss
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 27. August 2019

Dieselnachrüstung schnell in den Markt bringen – Fahrverbote verhindern

Zu den vom Kraftfahrt-Bundesamt nunmehr erteilten ersten Zulassungen auch für die Nachrüstung von leichten Nutzfahrzeugen der Euro-5-Norm - nachdem zuvor schon die Zulassung von Hardware-Nachrüstsätzen für Diesel-Pkw erteilt worden war - erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

Der ZDH begrüßt, dass in den letzten zwei Wochen Zulassungen für Nachrüstsysteme für typische Handwerksfahrzeuge erteilt wurden und damit einer wichtigen Forderung des Handwerks entsprochen wird. Schon seit Jahren hat sich der ZDH intensiv dafür eingesetzt, Nachrüstung zu ermöglichen. Die Zulassungen durch das Kraftfahrtbundesamt bestätigen die Auffassung des Handwerks, dass eine technische Lösung der Luftreinhalteproblematik möglich ist. Mit den nun erteilten Zulassungen für Nachrüstsätze kann der Stickoxidausstoff verschiedener Diesel-Modelle von Volkswagen und Daimler sowohl in Pkw- als auch in Nutzfahrzeug-Bauart nachhaltig gesenkt werden. Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Zulassungen für weitere Modelle.

Leider haben wir bereits viel Zeit verloren! Jetzt sollten die letzten Hürden für den baldigen konkreten Beginn der Nachrüstung beseitigt werden! Die Bundesregierung fordern wir auf, das formal seit Januar 2019 bestehende Förderprogramm für Handwerker- und Lieferfahrzeuge zwischen 2,8 und 7,5 Tonnen weiterzuentwickeln. Notwendig sind weitere Entbürokratisierungen, außerdem dringt das Handwerk darauf, die Absenkung der Höchstförderung zurückzunehmen, zumal diese bereits Ende Mai 2019 erfolgte und damit schon, ehe überhaupt erste Nachrüstsätze zugelassen waren. Nur bei einer Rücknahme der verringerten Höchstfördersätze kann die von der EU im Juli 2019 ermöglichte 80 % Förderung auch von den Betrieben genutzt werden. Das würde eine freiwillige Nachrüstung mit Sicherheit attraktiver machen. Sinnvoll wäre es darüber hinaus, innerhalb der bestehenden Haushaltsansätze das Programm auch für die zahlreichen leichten Nutzfahrzeuge unter 2,8 Tonnen und die sehr schweren Lkws des Baugewerbes über 7,5 Tonnen zu öffnen, für deren Nachrüstung bislang keinerlei Unterstützung vorgesehen ist.

Zu begrüßen ist, dass VW und Daimler Unterstützung für Pkw-Nachrüstungen gewähren wollen. Kein Verständnis hat das Handwerk, dass die anderen in- und ausländischen Hersteller bislang keinerlei Unterstützungszusagen für die Hardwarenachrüstung im Pkw-Bereich geben! Die Autokonzerne bleiben aufgefordert, ihre Unterstützungszusagen möglichst flexibel auszugestalten und auch Fahrzeughalter außerhalb der besonders betroffenen Intensivstädte mit einzubeziehen. Auch die zahlreichen Handwerksbetriebe in ländlichen Räumen, die Pkw-Typen wie Kombis und Kleintransporter nutzen, sollten die Möglichkeit zur Nachrüstung erhalten, um weiter Aufträge in den von Fahrverboten betroffenen Großstädten erledigen zu können. Das Handwerk bekennt sich ausdrücklich zu seiner Verantwortung für die Luftreinhaltung. Der ZDH, die Fachverbände, Handwerkskammern und Innungen vor Ort werden sich massiv dafür einsetzen, dass die Betriebe mit geeigneten Fahrzeugen das Angebot zur Nachrüstung auch nutzen. Ziel muss es sein, durch freiwillige Nachrüstungen und die Senkung der Schadstoffbelastung die Anordnung von Fahrverboten gänzlich zu verhindern. Die Erteilung von ersten Zulassungen für Nachrüstsysteme darf vor Ort aber nicht als Begründung dafür genutzt werden, Fahrverbote zu verschärfen und Ausnahmen einzuschränken. Sollte es dennoch zu Fahrverboten kommen, braucht das Handwerk weiter Ausnahmereglungen, weil dauerhaft nur für einen Teil der Handwerksfahrzeuge Nachrüstsysteme zur Verfügung stehen werden und zudem für einen großen Bereich des Fuhrparks gar keine Förderoptionen bestehen.


zuschuss
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 14. August 2019

Teilabschaffung des Solis benachteiligt Handwerksbetriebe

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke erklärt zum vorgelegten Gesetzentwurf zur teilweisen Abschaffung des Solidaritätszuschlages:

„Mit dem jetzt vorgelegten Gesetzentwurf für eine nur teilweise Abschaffung des Solidaritätszuschlages wird eine Zwei-Klassen-Entlastung festgeschrieben, die erfolgreich wirtschaftende Betriebe des Handwerks benachteiligt und verfassungsrechtlich mehr als fragwürdig ist. Deshalb muss aus Sicht des Handwerks der Solidaritätszuschlag vollständig abgebaut werden. Bei der nun geplanten Teilabschaffung des Solidaritätszuschlages bleiben ertragsstarke Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die als Gesellschaftsform die Mehrheit der Betriebe im Handwerk ausmachen, im Ergebnis unberücksichtigt. Das ist nicht hinnehmbar, denn eine Entlastung vom Solidaritätszuschlag muss auch bei den Betrieben und Unternehmen ankommen, die schließlich mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg Arbeitsplätze und Ausbildung sichern.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


klimaschutz
  • 23. Juli 2019

Handwerk fordert mittelstandsgerechten Klimaschutz

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zu CO2-Bepreisung und Klimaschutz:

„Die Klimaschutzziele können nur erreicht werden, wenn die zur Diskussion stehenden Instrumente – Zertifikatehandel, CO2-Steuer oder CO2-Abgabe – mit Bedacht gewählt oder klug kombiniert werden. Das Gesamtkonzept muss ökonomischen, ökologischen und sozialpolitischen Erfordernissen gerecht werden. Das Handwerk ist der Umsetzer der Energiewende. Zusätzliche Belastungen für die klein- und mittelständisch geprägten Handwerksunternehmen müssen dringend vermieden werden. Eine Lösung muss praktikabel und bestenfalls europäisch einheitlich umsetzbar sein und sollte mit einer klaren Entbürokratisierung des bestehenden Besteuerungs- und Umlagensystems im Energie- und Klimaschutzbereich einhergehen.

Das gewählte System darf keine Wettbewerbsverzerrungen auf den mittelständischen Märkten verursachen: So dürfen KMU von einer CO2-Bepreisung nicht stärker betroffen sein als Großunternehmen. Anbietervielfalt und Technologieoffenheit auf Endkundenmärkten müssen gleichermaßen sichergestellt werden. Die Instrumente müssen zielgenau verlässliche Bepreisungsimpulse setzen, ohne eine zusätzliche Kostenbelastung für gewerbliche und private Energieverbraucher zu verursachen. Die Strompreise in Deutschland sind bereits die höchsten in Europa. Das Aufkommen aus einer CO2-Bepreisung sollte umfassend dafür genutzt werden, diese Mehrbelastung zu kompensieren. Eine Benachteiligung des ländlichen Raumes muss ebenso verhindert werden. Viele Handwerksunternehmen stabilisieren dort die regionale Wirtschaft und dürfen nicht weiter belastet werden. Das Konzept muss in strukturschwachen Regionen genauso funktionieren wie in Metropolregionen. Insbesondere bei der Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich kommt dem Handwerk eine entscheidende Partnerrolle zu. Die steuerliche Sanierungsförderung ist der schnellste und wirksamste Hebel, um die Energiewende im Gebäudebereich voranzubringen und Treibhausgase einzusparen. Sie sollte vor einem CO2-Bepreisungssystem eingeführt werden.

Damit die steuerliche Sanierungsförderung ihre starke Wirkung entfalten kann, muss sie mit dem gebäudebezogenen Energierecht zusammen gedacht werden. Der dafür bereits 2017 vorgelegte Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes weist in die richtige Richtung. Es ist höchste Zeit, ihn zu beschließen und dem Bundestag zu übermitteln. Unter keinen Umständen darf das Gebäudeenergiegesetz der gegenwärtigen klimapolitischen Diskussion geopfert werden. Wir brauchen endlich Rechts- und Planungssicherheit.“


bachelor
  • 01. Juli 2019

ZDH zum „Bachelor Professional"

Der ZDH hat anlässlich der ersten Lesung des Berufsbildungsmodernisierungsgesetzes im Deutschen Bundestag eine Stellungnahme abgegeben."Wenn sich HandwerksmeisterInnen künftig zusätzlich und ergänzend zum Meister als „Bachelor Professional“ bezeichnen dürfen, dann wird damit auch nach außen sichtbar die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildungswege zum Ausdruck gebracht“, so Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).

Mehr dazu hier.


cyber
  • 25. Juni 2019

Cyber-Sicherheit für Handwerksbetriebe

Digital und sicher - so sieht der Handwerksbetrieb der Zukunft aus. Aber nur Betriebe, die Cyber- und Informationssicherheit schon heute mitdenken, sind fit für die Zukunft. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kooperieren zum Thema Cyber-Sicherheit und haben viele Angebote für Unternehmerinnen und Unternehmer geschaffen.

Wie können Sie ihren Handwerksbetrieb sicherer machen? Welche Angebote gibt es? Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk hat mit Frauke Greven vom BSI darüber gesprochen, wie sich Betriebe vor externen Bedrohungen, Hacker-Angriffen oder Schadsoftware schützen können.

Hier geht es zum Interview.

Den vorgestellten Routenplaner "Cyber-Sicherheit für das Handwerk“ können Sie sich hier herunterladen.


Bildung
  • 13. Juni 2019

Übersicht Ausbildungsvergütungen im Handwerk – Stand Juni 2019

Die Übersicht über Ausbildungsvergütungen im Handwerk für das kommende Ausbildungsjahr 2019/2020 wurde aktualisiert. Diese beruht auf einer Auswertung der dem ZDH bis jetzt zugegangenen Tarifinformationen.

Die Übersicht steht Ihnen hier zur Verfügung.


AGB
  • 08. Mai 2019

FDPW legt überarbeitete AGB vor.

Gemeinsam mit einem Anwalt und Spezialisten für AGB Recht wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen überarbeitet, die der FDPW seinen Mitgliedsunternehmen kostenlos zur Verfügung stellt. Diese können nun bei der Verbandsgeschäftsstelle angefordert werden. Wir empfehlen dieser Anpassung der AGB zu folgen, damit die Rechtssicherheit im täglichen Geschäftsverkehr gewährleistet bleibt.

Bitte nicht vergessen: Wenn Sie die neue Version der AGB übernehmen, sollten Sie darauf achten, Ihre Kunden über die Anpassungen zu informieren!

Wenden Sie sich an die FDPW-Geschäftsstelle per mail an info@fdpw.de oder telefonisch unter 02232-1555972.


Poster
Postermotive 1 bis 6
  • 02. Mai 2019

Jetzt tolle Poster bestellen und Azubis gewinnen!

Egal ob Klingen-Spezialist, Schliff-Checker, CNC-Prinzessin, Simulations-Ass, Genau-Nehmer oder Hand-Anleger: Die neue Kampagne für den Ausbildungsberuf Präzisionswerkzeugmechaniker setzt bewusst auf eine moderne Sprache und Bildgestaltung. Auf sechs Plakaten zeigen junge Menschen ihren Berufsalltag als Präzisionswerkzeugmechaniker.

Mit dieser Kampagne wollen wir nicht nur auf die seit August 2018 geänderte Berufsbezeichnung hinweisen – bei jungen Menschen, die vor der Wahl eines Ausbildungsberufes stehen, wollen wir für unseren Handwerksberuf werben. Denn oftmals wissen viele Schüler gar nicht, dass es unseren Beruf überhaupt gibt. Das müssen und wollen wir ändern! Helfen auch Sie mit!

Diese DIN A2 Poster können ab sofort über das DIGITALBÜRO LIMBURG bestellt werden. Werben Sie in Ihrem Unternehmen, auf Messen, Veranstaltungen sowie bei Kooperations- und Geschäftspartnern für das Präzisionswerkzeugmechaniker- Handwerk und finden Sie neuen Nachwuchs für Ihr Unternehmen!

E-Mail mit Motivwunsch und Anzahl an poster@fdpw.de oder telefonisch unter 06431-2620575.


Vorstand
Der neue FDPW-Vorstand (v. l. n. r.): Andreas Grabmeier, Ruedi Bannwart, Udo Herrmann, Hannes Kock, Uwe Schmidt, Ludwig-Peter Linner, Stefan Stange, Claus Itterheim, Wilfried Saxler.
  • 02. April 2019

„Die Zukunft ist uns sicher!“

„Die Zukunft ist uns sicher! Davon bin ich überzeugt, nachdem Sie heute den im Durchschnitt jüngsten Vorstand gewählt haben, den der FDPW je hatte“, mit diesen Worten eröffnete unser neuer Präsident des Fachverbandes der Präzisionswerkzeugmechaniker, Dipl.-Ing. (FH) Uwe Schmidt aus Leipzig seine Antrittsrede.

Uwe Schmidt ist im Verband kein Unbekannter. Der Geschäftsführer der Firma Präzisionswerkzeuge Wurzen ist seit 2003 Mitglied des Vorstandes und seit 2011 Vizepräsident des Verbandes. Nun wurde der 48-Jährige am 23. März auf der FDPW-Jahreshauptversammlung in Plauen/Vogtland von den anwesenden Mitgliedern einstimmig in das neue Amt gewählt. Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung nahmen er und das neue Team schon am gleichen Abend die Arbeit auf. Als achtköpfiger Vorstand führen sie nun gemeinsam mit dem FDPW-Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler die Geschäfte des Fachverbandes.

Wo die Reise für den Verband hingehen wird, formulierte Uwe Schmidt sehr eindeutig. Für ihn stünden Nachhaltigkeitsaspekte ganz klar im Vordergrund – besonders wenn es um das Thema „Werkzeugschleifen“ gehe. „Wir gehören zu den Guten! Gebrauchte Werkzeuge wieder aufzuarbeiten und dem Kreislauf erneut zu zuführen ist aktiver Klimaschutz!“, betonte Schmidt in seiner Rede. „Mit nachgeschliffenen Werkzeugen lassen sich Ökonomie und Ökologie hervorragend in Einklang bringen. Damit werden wir zukünftig werben!“, so Schmidt weiter.

Uwe Schmidt übernimmt das Amt von Jürgen Baldus, der nach einer 12-jährigen Amtszeit als Präsident ehrenvoll mit „Standing Ovations“ verabschiedet wurde. Baldus, der Träger der goldenen Handwerksnadel ist, blickte in seiner Rede zuversichtlich in die Zukunft des Verbandes und wünschte seinen Nachfolgern alles Gute. Mit den Worten: „Bleibt neugierig, habt keine Angst vor Veränderungen und lasst euch auf die Zukunft ein. Dann bin ich mir sicher, wird alles irgendwie weiter gehen“, verabschiedete er sich von den Anwesenden.


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  • 26. März 2019

FDPW übernimmt Werkzeugsymposium

Nach zehn erfolgreichen Veranstaltungen hat Thomas Löhn von Tanja Löhn Adressmanagement und Prozesslösungen das Wernesgrüner Werkzeugsymposium in die Hände des FDPW übergeben. Die neuen Veranstalter versprachen, den Charakter und die Struktur des Symposiums zu erhalten und es in gewohnter Form fortzuführen.

Der gesamte Artikel steht Ihnen hier zur Verfügung.


Termine

15. - 16. November 19

FÖPW Vollversammlung

Kapfenberg/ Österreich

28. - 01. November/Dezember 19

FDPW-Vorstandssitzung

Palma de Mallorca

zdh

12. - 13. Dezember 19

ZDH- / UDH-Vollversammlung

Wiesbaden

13. Dezember 19

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks - PLW

Wiesbaden

28.-29. Januar 20

Hanser Schleiftagung

Stuttgart-Fellbach

29.-31. Januar 20

Wernesgrüner Werkzeugsymposium 2020

Wernesgrüner Brauerei Gutshof

31. - 01. Januar/Februar 20

FDPW-Vorstandssitzung

Eibenstock

07.-08. Februar 20

Jungmeistertreffen

Rollomatic SA Headquarters, Schweiz

18.-21. März 20

GrindTec 2020

Messe Augsburg

20. März 20

FDPW-Vollversammlung

Messe Augsburg

Publikationen



Jahresberichte

September 2019

FDPW Jahresbericht

Geschäftsjahr 2018/2019

Bericht hier herunterladen

September 2018

FDPW Jahresbericht

Geschäftsjahr 2017/2018

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