Nachrichten-Archiv

GrindTec
  • 03. Juli 2020

Branchenausblick positiv: Neue ifo-Zahlen signalisieren deutliche Verbesserung für die nächsten sechs Monate

Als eine der ersten bedeutenden Fachmessen geht die Weltleitmesse für Schleiftechnik, die GrindTec, im Herbst an den Start. Vom 10. bis 13. November bietet sie damit der metallverarbeitenden Industrie eine wichtige und notwendige Plattform. Die neuesten Zahlen des ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung senden dafür positive Impulse.

In der Coronakrise sank der Geschäftsklimaindex im Frühjahr auf einen historischen Tiefstwert von 74,3 Punkten. Aktuelle Zahlen des ifo-Geschäftsklimaindexes und Auswertungen von Statista zeigen bereits wieder positive Tendenzen: Die 9.000 befragten Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, Dienstleistungssektor, Handel und Bauhauptgewerbe blicken zuversichtlich auf die nächsten Monate. Aktuell ist bereits eine leichte Verbesserung nach dem Tief zu verzeichnen (86,2 Punkte im Juni). Beim Blick auf das nächste halbe Jahr setzt sich der positive Trend weiter fort, eine Erhöhung des Geschäftsklimaindexes auf 91,4 Punkte wird erwartet. Die Befragten aus dem verarbeitenden Gewerbe setzen auf die Zukunft und gehen von einer deutlichen Verbesserung aus – was sich maßgeblich auf das aktuelle Geschäftsklima auswirkt und die Weichen für die GrindTec stellt.

Von den rund 650 Ausstellern, die für den März-Termin angemeldet waren, konnten nahezu alle den neuen Termin im November bestätigen. Terminbedingte Absagen konnten bereits jetzt zum Teil mit neuen Ausstellern besetzt werden. Aktuell nehmen rund 640 Aussteller an der GrindTec im November teil.

Die gesamte Pressemitteilung dazu finden Sie hier.


GrindTec
  • 29. Juni 2020

Wichtige Information: Begriff „Webinar“ nicht verwenden

Infolge der coronabedingten Umstände werden Kurse, Seminare und sonstige Bildungsangebote zunehmend online durchgeführt. Häufig wird in diesem Zusammenhang der Begriff „Webinar“ verwendet. Dieser Begriff ist jedoch seit Juli 2003 als Wortmarke beim Marken- und Patentamt eingetragen. Am 1. April 2013 wurde der Schutz dieser Wortmarke um weitere zehn Jahre verlängert und gilt – vorbehaltlich einer weiteren Verlängerung – vorerst bis zum 31. März 2023. Der mit der Eintragung einhergehende markenrechtliche Schutz verbietet Dritten eine nicht vom Markeninhaber genehmigte Nutzung. Wird der Begriff ohne Zustimmung des Markeninhabers verwendet, kann dies kostenpflichtig abgemahnt werden oder sogar Schadensersatzansprüche nach sich ziehen.

Wir empfehlen Ihnen, alternativ zur Nutzung des Begriffs „Webinar“ markenrechtlich freie Formulierungen wie „Online-Seminar“, „Online-Kurs“ etc. zu nutzen. Wir werden Sie informieren, sobald sich eine Änderung des markenrechtlichen Schutzes des Begriffs „Webinar“ und damit Möglichkeiten zur zustimmungsfreien Nutzung ergeben.


GrindTec
  • 10. Juni 2020

Informationen zu Aus- und Fortbildungsberufen

Eine intensive Vorbereitung ist die beste Grundlage für mehr Prüfungserfolg. Damit dies noch ein wenig besser gelingen kann, können angehende Präzisionswerkzeugmechaniker und -mechanikerinnen nun die Prüfungs- und Aufgabenbeispiele für die Gesellenprüfung Teil I nutzen, die über die Seiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Verfügung gestellt werden.


GrindTec
  • 28. Mai 2020

Grünes Licht für die GrindTec 2020!

„Die Weichen für die GrindTec 2020 sind gestellt“, so Henning und Thilo Könicke, die Geschäftsführer des Grindtec-Veranstalters AFAG Messen und Ausstellungen. „Die rund sechs Monate bis zur Messe werden wir intensiv nutzen, um die Weltleitmesse der Schleiftechnik entsprechend den dann geltenden Sicherheits- und Hygienestandards präsentieren zu können.“

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat am Dienstag weitere Schritte zur Öffnung der Wirtschaft angekündigt: Ab 1. September können in Bayern auch Messen wieder stattfinden. Damit ist der Startschuss für die GrindTec 2020 gegeben.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat Veranstaltern, Ausstellern und Besuchern von bayerischen Messen am Dienstag, 26. Mai, Planungssicherheit und Klarheit gegeben. Ab September können Messen wieder stattfinden, die finale Bestätigung für die GrindTec 2020, die nun wie geplant, vom 10. bis 13. November in der Messe Augsburg stattfinden wird. Die AFAG sieht sich gut vorbereitet. Gemeinsam mit den bayerischen Messestandorten arbeiten die Geschäftsführer bereits seit Wochen an der Erarbeitung eines abgestimmten Hygienekonzepts. Bis zum Herbst soll das Sicherheits- und Hygienekonzept auf seine Praxistauglichkeit hin geprüft und an die jeweils aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Zur Ausstellerbeteiligung an der GrindTec 2020 gibt es eine erfreuliche Entwicklung: Seit der Verschiebung der Messe hat es einige terminbedingte Stornierungen von Ausstellern gegeben, allerdings konnten diese bereits durch Neuanmeldungen wieder kompensiert werden. Aktuell liegen weiterhin ca. 670 Ausstelleranmeldungen vor.


steuer
  • 08. Mai 2020

Beratungsförderung bis zu 4.000 Euro sichern

das Förderprogramm "Förderung unternehmerischen Know-hows" des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BafA) ist jetzt auch für „Corona-geschädigte“ Unternehmen zugänglich. Der Beratungszuschuss in Höhe von 100 Prozent (maximal 4.000 Euro) steht nun allen Betrieben zur Verfügung, die aufgrund der aktuellen Situation in wirtschaftliche Schieflage geraten sind. Unterstützung leisten soll hierbei das neu aufgestellte Team aus langjährigen FDPW-Branchenberatern. Unsere Experten decken verschiedenste Beratungsschwerpunkte ab, sind förderfähig gemäß den Anforderungen der BafA und routiniert im Umgang mit dem komplexen Antragsverfahren.

Erfahren Sie mehr in der aktuellen Infokompakt.


steuer
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 29. April 2020

Wollseifer: Neustart-Maßnahmen mit sozialpolitischer Schlagseite

Zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

„Das beschlossene Maßnahmenpaket des Koalitionsausschusses zur Abfederung sozialer und wirtschaftlicher Härten zeigt eine deutliche sozialpolitische Schieflage. Mit den sieben vorgesehenen Maßnahmen in einem Volumen von 10 Mrd. Euro werden überwiegend soziale Härten abgefedert, vor allem mit Ausweitungen beim Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld für Arbeitnehmer. Nicht sozial gerecht ist, dass Inhaber kleiner Betriebe im Extremfall direkt ALGII beanspruchen müssen. Wirtschaftliche Maßnahmen für die, die den Neustart gestalten und schultern müssen, also Unternehmen und Betriebe, kommen zu kurz. Zumindest ist es gut, dass man sich mit der vereinbarten Einführung der Verlustverrechnung für KMUs auf ein kurzfristig wirksames Instrument zur Liquiditätssicherung geeinigt hat. Der Hinweis, dass die Bundesregierung die Wirtschaft nicht weiter belasten will, ist unzureichend angesichts dessen, was für einen Neustart unbedingt an Entlastungen notwendig ist.“


steuer
  • 09. April 2020

KfW-Schnellkredit 2020

Die Bundesrepublik baut die Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen aus. Sie hat das neue Programm „KfW-Schnellkredit 2020“ auf den Weg gebracht, das jetzt noch durch die EU-Kommission genehmigt werden muss. Gleichzeitig fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nun auch Beratungen für Corona-betroffene Unternehmen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


steuer
  • 06. April 2020

Statement des FDPW-Präsidenten / Entgeltfortzahlungen / Meisterschule

Neben der angespannten Auftrags- und Beschaffungslage, die viele Betriebe in diesen Tagen erleben, drohen aktuell noch weitere Risiken. Ausfallende Mitarbeiter aufgrund von Erkrankungen an Covid-19, einzelne Quarantänemaßnahmen des Gesundheitsamtes oder auch Betriebsschließungen sind möglich. Wir möchten in diesem Infokompakt die Frage beantworten, wer in solchen Fällen für die Lohnfortzahlungen aufkommen muss. Mehr dazu in der aktuellen Infokompakt.

Außerdem fordert FDPW-Präsident Uwe Schmidt in seinem Statement einen unbürokratischen Zugang zu Soforthilfen und Zuschüssen!


steuer
  • 27. März 2020

Maßnahmenpaket der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat umfangreiche Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht und nun geht es darum, dass diese unsere Betriebe schnellstmöglich erreichen. Aktuell wird unter Hochdruck dran gearbeitet, unkomplizierte Antragsverfahren ohne umständliche Formulare zu entwickeln, um den Zugang zu den Überbrückungshilfen schnell zu ermöglichen. Wir möchten Ihnen einen kurzen Überblick über die Fördermöglichkeiten geben und haben eine Sammlung von hilfreichen Links zusammengetragen, die Sie über den aktuellen Status der Maßnahmen in den jeweiligen Bundesländern informieren.


steuer
  • 27. März 2020

Betriebsabläufe neu gestalten

Die Wirtschaftsleistung unserer Betriebe ist aktuell stark eingeschränkt. Die Arbeit in den Werkstätten darf unter Beachtung der Hygienerichtlinien zwar aufrecht erhalten bleiben, doch die öffentlich zugänglichen Laden- und Ausstellungsräume müssen für den ungehinderten Publikumsverkehr geschlossen werden. Allerdings dürfen Sie dennoch zu bearbeitende Werkzeuge mit Ihren Kunden austauschen. Ihre Unsicherheit angesichts der für uns alle neuen Vorgaben ist groß. Uns erreichen aktuell viele Fragestellungen dazu, wie Sie die Betriebsabläufe weitestgehend aufrechterhalten können, ohne Ihre Mitarbeiter, Ihre Kunden und sich persönlich zu gefährden.

Antworten hierzu finden Sie hier.


steuer
  • 23. März 2020

Kurzarbeitergeld

Aufgrund der Corona-Krise hat die Bundesregierung beschlossen, Kurzarbeitergeld (kurz: KUG) schneller zu ermöglichen. Die Anpassungen treten zum 1. März in Kraft. Das Kurzarbeitergeld wird somit rückwirkend ausgezahlt und kann bereits ab einer Betriebsgröße von einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer kurzfristig bei der örtlichen Agentur für Arbeit beantragt werden.

WIR EMPFEHLEN: Sollte sich bereits abzeichnen, dass zehn Prozent Ihrer Beschäftigten im Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sind, sollten Sie schnellstmöglich das Kurzarbeitergeld beantragen!

Scheuen Sie sich nicht, Kurzarbeit anzumelden. Die Beantragung von Kurzarbeitergeld (KUG) ist in der gegenwärtigen Krise für die betroffenen Unternehmen ein zentrales Instrument, um kurzfristig ihre Personalkosten zu senken und Beschäftigung zu sichern.

Weitere Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die FDPW-Geschäftsstelle. Wir werden Ihnen schnell unbürokratisch helfen.


steuer
  • 23. März 2020

Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Die Bundesregierung hat angesichts der Corona- Krise bereits vielzählige Förderungen zugesagt, doch fehlen aufgrund der Aktualität und Kurzfristigkeit standardisierte Programme und konkrete Handlungsanweisungen. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen bereits jetzt mit den unmittelbaren Folgen der Krise und suchen nach Wegen, um ihre betrieblichen Abläufe aufrecht zu erhalten und die Finanzierung sicherzustellen. Kurzarbeit ist eine Möglichkeit, um Personalkosten einzusparen. Zusätzlich möchten wir Sie auf weitere kaufmännische Sofortmaßnahmen hinweisen, die Sie in Erwägung ziehen sollten.

Die Bundesregierung hat die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen und zur Senkung von Vorauszahlungen angepasst sowie Vollstreckungsmaßnahmen bis Jahresende ausgesetzt. Wenden Sie sich kurzfristig an Ihren Steuerberater oder direkt an Ihr Finanzamt. Stellen Sie unter dem Hinweis auf die Corona-Krise und der dadurch weggebrochenen Umsätze schriftlich einen formlosen Antrag auf Stundung von Steuernachzahlungen sowie laufenden Zahlungen.

Anträge für Steuerstundungen müssen schriftlich bei dem für Ihr Unternehmen zuständigen Finanzamt eingereicht werden. Idealerweise versenden Sie Ihren Antrag vorab per Mail, um das Verfahren zu beschleunigen, denn auch die Mitarbeiter der Finanzämter arbeiten aktuell im Homeoffice und sind postalisch mit einiger Verzögerung erreichbar. Sprechen Sie Ihr Vorgehen mit Ihrem Steuerberater ab!


virus
  • 18. März 2020

Coronavirus: Hinweise für Betriebe

Seitens der Handwerksunternehmen und der Handwerksorganisation erreichen den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) gegenwärtig verstärkt Fragen zum Coronavirus und dem Umgang damit bzw. mit hieraus erwachsenden Problemen. Nachfolgend finden Sie hier verschiedene Hinweise, Materialien und Internetseiten mit aktuellen Informationen rund um diese Thematik.


ZDH
  • 13. März 2020

Verordnungsermächtigung zur Kurzarbeit wegen Ausbreitung des Coronavirus beschlossen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen wurde die Sonderregelung für das geplante Kurzarbeitergeld aufgrund des Coronavirus aus dem Gesetzgebungsverfahren für ein „Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung“ herausgelöst.

Das „Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld“ finden Sie hier.


GrindTec
  • 12. März 2020

Große Mehrheit der Aussteller begrüßt den Ersatztermin im November

Die Verschiebung der GrindTec ist professionell über die Bühne gegangen. Nur drei Tage nach der gemeinsam mit dem Trägerverband FDPW und dem Messebeirat beschlossenen Verschiebung konnte der Veranstalter AFAG bereits den neuen Termin bekannt geben: Statt vom 18. – 21. März findet die wichtigste Plattform der Schleiftechnik jetzt vom 10. – 13. November diesen Jahres statt.

Die Verschiebung wird von allen Beteiligten übereinstimmend als die bestmögliche Lösung bewertet – so berücksichtigt der neue Termin u.a. die beiden wichtigen Branchenveranstaltungen BIMU in Mailand und die Jimtof in Tokio. Auch die Tatsache, dass sie im gleichen Kalenderjahr stattfindet, war ein wesentliches Kriterium. Hinter dem neuen Termin steht auch die große Mehrheit der GrindTec-Aussteller: Weit über 90 Prozent hatten im Rahmen einer telefonischen Befragung bereits ihre Zustimmung bekundet. Interessanterweise äußerten auch etliche neue Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme. Dies sehen wir als klares Indiz für die hohe Bedeutung der GrindTec für die Branche.

Für GrindTec-Veranstalter AFAG sind ihre Aussteller in allererster Linie Partner. Und als solche werden sie in jeder erdenklichen Weise unterstützt. Vermutlich hat auch diese Haltung einen nicht unwesentlichen Teil zum bisherigen Erfolg der GrindTec beigetragen. Umso mehr dürfen die beteiligten Unternehmen auf dieses Engagement in Zeiten wie diesen bauen.


Freisprechung
  • 07. März 2020

Freisprechung in Bad Neustadt

Wir gratulieren den Schneidwerkzeugmechanikerinnen und den Schneidwerkzeugmechanikern, die am 7. März im Rahmen einer Freisprechungsfeier an der Jakob-Preh-Schule in Bad Neustadt ihren Gesellenbrief entgegengenommen haben.

Stefan Stange, Schneidwerkzeugmechaniker-Meister und Präsident der Fachakademie für Schneid- und Schleiftechnik, sprach zu den Jung-Gesellen und -Gesellinnen mit den Worten: „Schneidwerkzeugmechaniker ist ein wichtiger Beruf, der überall gebraucht wird. Ich freue mich, dass es wieder einmal gelungen ist, diese bunte Mischung der Auszubildenden aus ganz Deutschland auf ein gleichwertiges Ausbildungsniveau zu bringen. Die Zukunft unseres Berufsbildes, das sich seit kurzem in ‚Präzisionswerkzeugmechaniker' umbenannt hat, ist gesichert!"

Ausführlichen Bericht finden Sie hier.


Achtung
  • 04. März 2020

Neuer Termin für die GrindTec 2020
10. bis 13. November in der Messe Augsburg

Der neue Termin für die GrindTec 2020 ist gefunden: Die Weltleitmesse für Schleiftechnik findet vom 10. bis 13. November 2020 in der Messe Augsburg statt. Damit konnte ebenfalls die von der Branche gewünschte Tagefolge mit einer Laufzeit von Dienstag bis Freitag realisiert werden. Die GrindTec ist die weltweit wichtigste Branchenplattform der Schleiftechnik. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht die Industrie diese Veranstaltung, die maßgeblich zur Exportförderung beiträgt.

Der Messeveranstalter AFAG Messen und Ausstellungen hat am Sonntag, 1. März beschlossen, die GrindTec 2020 auf den Herbst zu verschieben. Diese Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit den für die aktuelle Sachlage rund um die Ausbreitung des Coronavirus zuständigen Landes- und kommunalen Behörden sowie unter Berücksichtigung der Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen, die das Robert Koch Institut gegeben hat, getroffen. Diese Entscheidung wurde sowohl vom fachlichen Träger FDPW – Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker, als auch vom Messebeirat sowie von weiteren großen Ausstellern der GrindTec mitgetragen und befürwortet. Auch die Stadt Augsburg und die betroffenen Landkreise unterstützen dies.

Henning und Thilo Könicke, Geschäftsführer des Messeveranstalters AFAG Messen und Ausstellungen: „Wir sind froh, dass wir unseren Partnern, Ausstellern und Besuchern kurzfristig einen neuen Termin für die GrindTec 2020 mitteilen können und ihnen dadurch bereits jetzt Planungssicherheit geben können. Wir freuen uns, dass wir mit der Weltleitmesse für Schleiftechnik auch weiterhin in Augsburg bleiben können und danken der Stadt Augsburg für die Unterstützung bei der kurzfristigen Umsetzung. Bei der Findung des neuen Termins haben wir besonders darauf geachtet, dass die Veranstaltung nicht mit anderen internationalen Branchenevents kollidiert. Wir glauben, dass unter den aktuellen Gegebenheiten der bestmögliche Termin gefunden wurde.“

Die nächste GrindTec ist im Jahr 2022 wieder zum angestammten Termin im März geplant.


virus
  • 03. März 2020

Arbeitsschutz und Gesundheitshinweise für Betriebe zum Coronavirus

Im Folgenden möchten wir Sie auf verschiedene Informationsmaterialien bzw. Informationsquellen zum Thema Coronavirus aufmerksam machen:

Vor dem Hintergrund des Auftretens des Coronavirus hat die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) ihren Praxisleitfaden „Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie“ hier aktualisiert.

Das Bundesgesundheitsministerium stellt auf seiner Website aktuelle Informationen zum Coronavirus zur Verfügung. Hier finden Sie Hinweise des Robert Koch-Instituts zu Hygienetipps.

Hinweise zu Risiken bei beruflichen Auslandsreisen finden Sie im Leitfaden der Berufsgenossenschaft RCI, dem Gesamtverband der Versicherungsunternehmen, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der International SOS Foundation: Leitfaden zur Erstellung der Gefährdungsbeurteilung bei beruflichen Auslandsreisen und Entsendungen.


Achtung
  • 01. März 2020

GrindTec 2020 auf November 2020 verschoben

Am Abend des Freitag, 28. Februar 2020 hat das Robert Koch Institut neue Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen veröffentlicht, auf die auch der Krisenstab der Bundesregierung verweist. Die unverzügliche Auswertung und fachliche Beurteilung wurden zusammen mit Branchengremien und örtlichen Behörden vorgenommen.

Die Geschäftsführer der AFAG, Henning und Thilo Könicke, äußern sich dazu: „Die nun veränderte Grundsituation veranlasst uns dazu, dass wir die GrindTec 2020 verschieben. Die GrindTec 2020 kann nicht, wie geplant, vom 18. bis 21. März 2020 in der Messe Augsburg stattfinden. Bereits jetzt können wir sagen, dass für die Durchführung der GrindTec ein neuer Termin für den November 2020 (zwischen KW 46 und 48) in Bayern vorgesehen ist.

Ein neuer Termin für die GrindTec 2020 wird in der nächsten Woche bekanntgegeben. Aktuelle Informationen gibt es laufend unter www.grindtec.de.


Achtung
  • 27. Februar 2020

WICHTIGE INFORMATIONEN zur GrindTec 2020

Aktuell erreichen uns zahlreiche Anrufe und Mitteilungen zur Messevorbereitung der GrindTec 2020.

Wir alle verstehen natürlich, dass Sie von der medialen Berichterstattung und den neuen Fällen des Corona Virus beunruhigt sind. Wir stehen daher im permanenten Austausch mit unserem Partner AFAG, dem Veranstalter der GrindTec. Wir werden laufend über neue Entwicklungen informiert.

Solange keine offizielle Stelle eine anderslautende Anweisung kommuniziert, wird die GrindTec wie gewohnt stattfinden. Die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort werden laufend in Zusammenarbeit mit zuständigen lokalen Behörden abgestimmt und wenn nötig angepasst. Wir sind von den geplanten Maßnahmen überzeugt. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie hier.

Dazu FDPW-Präsident Dipl—Ing.(FH) Uwe Schmidt: „Die GrindTec ist für uns die wichtigste Branchenplattform. Natürlich verfolgen wir die aktuelle Berichterstattung rund um das Thema Corona Virus. Weil wir dem Gesundheitsschutz oberste Priorität einzuräumen, sind wir in ständigem Austausch mit den relevanten Organisationen. Gut und richtig vorbereitet stehen wir aktuell voll und ganz hinter der GrindTec. Wir tragen die Entscheidung mit, die Messe wie geplant durchzuführen, solange uns keine fachlich zuständige Behörde anders lautende Vorgaben macht.“


  • 25. Februar 2020

670 Unternehmen präsentieren in Augsburg ihre Innovationen

Aktuell wird die GrindTec 2020 die bislang größte werden. Allein in den letzten zwei Wochen kamen 17 Aussteller neu hinzu. Bisher mussten nur 4 Aussteller Ihre Teilnahme an der GrindTec 2020 bedingt durch den Corona-Virus absagen. Erfreulich ist auch die Zahl der Vorregistrierungen für Eintrittskarten, die auf ein großes Besucherinteresse schließen lässt.

Das vom FDPW organisierte und mit knapp 50 Vorträgen zu den neuesten Trends in der Branche dicht gepackte Programm im GrindTec-Forum steht und wird ab 28. Februar auch auf der GrindTec-Homepage als Download zur Verfügung stehen.

Täglich von 17 bis 18 Uhr (außer Samstag) lädt der FDPW – Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker ins Tagungscenter zur Happy Hour ein – hier gibt’s für die Aussteller der GrindTec 2020 original GrindTec-Bier – und zwar gratis!


  • 06. Februar 2020

GrindTec 2020: Weltleitmesse der Schleiftechnik wächst trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter

Der anhaltende Handelskonflikt zwischen den USA, der weltweit erstmals schrumpfende Automobilmarkt und dazu der hierzulande schwierige Transformationsprozess hin zur E-Mobilität. Und trotzdem: Aktuell liegen dem GrindTec-Veranstalter AFAG 648 Anmeldungen vor, eine moderate Steigerung im Vergleich zu den 629 beteiligten Unternehmen im Januar 2018. Umso deutlicher ist allerdings die belegte Fläche gewachsen. Auf 46.500 m² wird die GrindTec 2020 mehr Exponate zeigen, als je zuvor. Ebenfalls gestiegen ist die Zahl der beteiligten Nationen – Unternehmen aus 31 Ländern (2018: 29) werden - Stand heute – in Augsburg ihre Innovationen präsentieren. Insgesamt beträgt der Anteil ausländischer Aussteller 44%.

Die ausführliche Pressemitteilung zur GrindTec 2020 finden Sie unter www.grindtec.de


Prämie
  • 05. Februar 2020

Beruflich auf dem neuesten Stand – zufrieden im Job

Wer sich weiterbildet, bleibt beruflich auf dem neuesten Stand und ist zufriedener im Job. Die Bildungsprämie unterstützt Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen mit bis zu 500 Euro bei ihrer Weiterbildung. Sie lässt sich individuell nutzen und ist einfach zu beantragen. Pro Kalenderjahr können Erwerbstätige einen Prämiengutschein erhalten. Eine Altersgrenze gibt es nicht. Den Prämiengutschein erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer von rund 500 Beratungsstellen in Deutschland.

Gute Beispiele: Hier finden Sie Geschichten von Menschen, die sich weitergebildet und die Bildungsprämie genutzt haben. Sie zeigen: Wer sich weiterbildet, kommt weiter. Weitere Informationen unter www.bildungspraemie.info und unter der kostenfreien Hotline 0800 26 23 000.

Informationen für Erwerbstätige: Mit den passenden Weiterbildungsangeboten können Erwerbstätige inhaltlich auf dem neuesten Stand bleiben und sich persönlich für ihren Beruf weiterentwickeln. Das ist in jedem Alter sinnvoll – zum Beispiel, wenn Sie einer längeren Phase in Teilzeit wieder voll durchstarten oder sich generell weiterentwickeln möchten. Durch eine Weiterbildung bleiben Sie auf dem Laufenden, gestalten aktiv Ihre berufliche Entwicklung und eröffnen sich neue Perspektiven. Die Bildungsprämie unterstützt Erwerbstätige mit niedrigem Einkommen mit bis zu 500 Euro bei ihrer Weiterbildung – unabhängig vom Arbeitgeber und auch in der Elternzeit.

Der Prämiengutschein richtet sich an Menschen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen (zvE) von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Das zu versteuernde Einkommen steht im Steuerbescheid. Der Betrag kann deutlich niedriger sein als das jährliche Bruttoeinkommen.


Biel
  • 22. November 2019

Unsere „Jungmeistertreffer“ treffen sich in der Schweiz

Die neue - und schon jetzt sehr beliebte - Veranstaltungsreihe geht in die zweite Runde: Vom 7. bis zum 8. Februar 2020 findet das „Jungmeistertreffen“ in der Schweiz bei unserem Fördermitglied Rollomatic SA statt.

„Wir setzen auf den Nachwuchs und vernetzen ihn gezielt!“, das ist das Motto, unter dem das Treffen im letzten Jahr im Rahmen eines Besuchs bei der Firma Walter Maschinenbau GmbH in Tübingen ins Leben gerufen wurde. Nun treffen sich die Teilnehmer in Le Landeron am Bielersee, wo sie sich auf einen informativen und spannenden Tag bei Rollomatic freuen können.

Eine kurzweilige Betriebsbesichtigung, aktuelle Informationen zu den neuesten Entwicklungen im Hause Rollomatic und verschiedenste praktische Übungen warten auf die Meister. Natürlich wird es an diesem Tag auch diverse Gelegenheiten zum fachlichen Austausch geben. Im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens soll der informative und abwechslungsreiche Tag im Anschluss gebührend ausklingen.

Das Jungmeistertreffen startet am 7. Februar gegen 11 Uhr und endet am 8. Februar nach einem gemeinsamen Frühstück. Im City Hotel Biel Bienne wurde ein Zimmerkontingent für die Teilnehmer eingerichtet. Der Anmeldeschluss ist der 9. Dezember. Anmeldungen sind über die FDPW-Geschäftsstelle möglich.


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  • 21. Oktober 2019

Anmeldungen jetzt möglich

Fast schon ein Pflichttermin für die Branche ist es, das Werkzeugsymposium, das Anfang 2020 in Wernesgrün unter neuer Leitung in seinen elften Durchgang starten wird. Rund um das diesjährige Kernthema „Schnittstellen – Wust, Frust, Lust“ bietet die Veranstaltung wie gewohnt vielfältige Informationen zu Trends und Innovationen aus der Welt des Werkzeugschleifens. Die Teilnehmerregistrierung hat nun begonnen.

Gesamte Presseinformation lesen.


Schwannecke
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 18. Oktober 2019

Chance auf bürokratiearme Reform der Grundsteuer vertan

Zum Abschluss der parlamentarischen Beratungen im Bundestag zur Reform der Grundsteuer erklärt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke:

„Es ist zwar gut, dass es gelungen ist, eine konsensfähige Lösung zur Reform der Grundsteuer zu finden. Sehr bedauerlich ist allerdings, dass mit dem jetzt vom Bundestag verabschiedeten Gesetzentwurf die Chance auf eine bürokratiearme Reform vertan wurde. Zudem wurde den im Koalitionsvertag gemachten Ankündigungen nicht entsprochen, Bürger und Unternehmen von Bürokratie zu entlasten. Das ist nicht nachzuvollziehen. Im Gegenteil werden zusätzliche Bürokratiebelastungen aufgebaut, in deren Folge auch mit höheren finanziellen Belastungen unserer Betriebe zu rechnen ist. Statt sich auf ein einfaches Flächenverfahren zu verständigen, hat man sich für das wesentlich kompliziertere Sachwertverfahren entschieden, das mit zusätzlichen Pflichten und Kosten für unsere Betriebe verbunden sein wird.

Besonders für die nun vorgesehene Bewertung von selbstgenutzten Gewerbeimmobilien in einem Sachwertverfahren werden zum Teil umfangreiche Erhebungen von Gebäudedaten und zusätzliche Erklärungspflichten der Eigentümer erforderlich sein, die mit erheblichen Kosten für das Handwerk einhergehen. Selbst wenn die steuerliche Bemessungsgrundlage bei der Finanzverwaltung - wie angestrebt - digital ermittelt werden soll, ist dauerhaft mit einem deutlich höheren Personaleinsatz bei den Landessteuerverwaltungen zu rechnen. Aus Handwerkssicht erscheint es äußerst fraglich, ob das beim derzeit hohen Fachkräftemangel, insbesondere in der IT-Branche, überhaupt zu realisieren ist. Zudem bestehen weitere zahlreiche Probleme im Detail, wie etwa die rechtliche Überprüfbarkeit der Bodenrichtwerte oder die Berücksichtigung von wertbeeinflussenden Faktoren.

Die im Gesetzentwurf enthaltene Öffnungsklausel, die es den Bundesländern ermöglicht, auch deutlich einfachere und bürokratieärmere Modelle anzuwenden - wie etwa das sachgerechte Flächenmodell aus Bayern – birgt die Gefahr, dass es zu einer Rechtszersplitterung kommt. Zudem steht zu befürchten, dass einige Länder im Laufe der Zeit diese Option nutzen könnten, um noch aufwendigere und kostenträchtigere Bewertungsverfahren einzuführen, die sich als verkappte Vermögensteuer auf Grund und Boden erweisen könnten. Das Handwerk appelliert deshalb an die Länder, weniger aufwendige Regelungen als die vom Bundesfinanzministerium vorgestellten Pläne umzusetzen. Positiv zu bewerten ist, dass Grundeigentümer in Ländern mit einem einfacheren Bewertungsmodell keine zusätzlichen “Schattenrechnungen” zum Zwecke des Länderfinanzausgleichs vornehmen müssen.

Nicht nachvollziehbar ist, warum weiter daran festgehalten wird, eine Grundsteuer C einzuführen, die sich bereits in der Vergangenheit nicht bewährt hat. Damit werden neue bürokratische Belastungen aufgebaut. Zudem entsteht hier ein sehr problematisches Spannungsverhältnis zu Artikel 14 GG.“


saxler
  • 11. September 2019

Wiedereinführung der Meisterpflicht

Seit in 2004 die Anzahl der meisterpflichtigen Gewerke durch eine Änderung in der Handwerksordnung stark reduziert wurde, steht die Wiedereinführung der Meisterpflicht immer wieder in der politischen Diskussion. Die Bundesregierung hat – auch auf Drängen des ZDH - das Thema nun aufgegriffen und überprüft aktuell, ob der „große Befähigungsnachweis“, wie der Meisterbrief auch genannt wird, als generelle Bedingung für eine Gründung im Handwerk gelten werden soll. Um ein Meinungsbild abzufragen, gab es im Juni eine öffentliche Anhörung, zu der Vertreter von Bundesministerien, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), der ZDH sowie Handwerksexperten, politische Experten, Lobbyisten und Juristen an einen Tisch gebeten wurden. Sie hatten dort die Möglichkeit, ihre Positionen zu äußern und sich für oder gegen die Wiedereinstufung in die Anlage A auszusprechen.

Prof. Dr. Wilfried Saxler, Geschäftsführer des FDPW nimmt dazu Stellung: Stellungnahme des FDPW.


daten
  • 03. September 2019

Faire Datenökonomie

In der Augustausgabe des ZDH-Informationsschreibens „Kompakt“ fordert der Zentralverband eine „Faire Datenökonomie“, Der FDPW unterstützt dieses Anliegen, bei dem es auch um die Eindämmung von Datenmonopolen sowie die Einführung von einheitlichen Datenformaten und Schnittstellen geht. Exklusivrechte auf Datenzugänge(z.B. auf Herstellerseite) müssen aufgehoben werden, da sie den Wettbewerb maßgeblich einschränken.

Weitere Details dazu im aktuellen ZDH „Kompakt“.


zuschuss
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 27. August 2019

Dieselnachrüstung schnell in den Markt bringen – Fahrverbote verhindern

Zu den vom Kraftfahrt-Bundesamt nunmehr erteilten ersten Zulassungen auch für die Nachrüstung von leichten Nutzfahrzeugen der Euro-5-Norm - nachdem zuvor schon die Zulassung von Hardware-Nachrüstsätzen für Diesel-Pkw erteilt worden war - erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):

Der ZDH begrüßt, dass in den letzten zwei Wochen Zulassungen für Nachrüstsysteme für typische Handwerksfahrzeuge erteilt wurden und damit einer wichtigen Forderung des Handwerks entsprochen wird. Schon seit Jahren hat sich der ZDH intensiv dafür eingesetzt, Nachrüstung zu ermöglichen. Die Zulassungen durch das Kraftfahrtbundesamt bestätigen die Auffassung des Handwerks, dass eine technische Lösung der Luftreinhalteproblematik möglich ist. Mit den nun erteilten Zulassungen für Nachrüstsätze kann der Stickoxidausstoff verschiedener Diesel-Modelle von Volkswagen und Daimler sowohl in Pkw- als auch in Nutzfahrzeug-Bauart nachhaltig gesenkt werden. Wir rechnen in den nächsten Wochen mit Zulassungen für weitere Modelle.

Leider haben wir bereits viel Zeit verloren! Jetzt sollten die letzten Hürden für den baldigen konkreten Beginn der Nachrüstung beseitigt werden! Die Bundesregierung fordern wir auf, das formal seit Januar 2019 bestehende Förderprogramm für Handwerker- und Lieferfahrzeuge zwischen 2,8 und 7,5 Tonnen weiterzuentwickeln. Notwendig sind weitere Entbürokratisierungen, außerdem dringt das Handwerk darauf, die Absenkung der Höchstförderung zurückzunehmen, zumal diese bereits Ende Mai 2019 erfolgte und damit schon, ehe überhaupt erste Nachrüstsätze zugelassen waren. Nur bei einer Rücknahme der verringerten Höchstfördersätze kann die von der EU im Juli 2019 ermöglichte 80 % Förderung auch von den Betrieben genutzt werden. Das würde eine freiwillige Nachrüstung mit Sicherheit attraktiver machen. Sinnvoll wäre es darüber hinaus, innerhalb der bestehenden Haushaltsansätze das Programm auch für die zahlreichen leichten Nutzfahrzeuge unter 2,8 Tonnen und die sehr schweren Lkws des Baugewerbes über 7,5 Tonnen zu öffnen, für deren Nachrüstung bislang keinerlei Unterstützung vorgesehen ist.

Zu begrüßen ist, dass VW und Daimler Unterstützung für Pkw-Nachrüstungen gewähren wollen. Kein Verständnis hat das Handwerk, dass die anderen in- und ausländischen Hersteller bislang keinerlei Unterstützungszusagen für die Hardwarenachrüstung im Pkw-Bereich geben! Die Autokonzerne bleiben aufgefordert, ihre Unterstützungszusagen möglichst flexibel auszugestalten und auch Fahrzeughalter außerhalb der besonders betroffenen Intensivstädte mit einzubeziehen. Auch die zahlreichen Handwerksbetriebe in ländlichen Räumen, die Pkw-Typen wie Kombis und Kleintransporter nutzen, sollten die Möglichkeit zur Nachrüstung erhalten, um weiter Aufträge in den von Fahrverboten betroffenen Großstädten erledigen zu können. Das Handwerk bekennt sich ausdrücklich zu seiner Verantwortung für die Luftreinhaltung. Der ZDH, die Fachverbände, Handwerkskammern und Innungen vor Ort werden sich massiv dafür einsetzen, dass die Betriebe mit geeigneten Fahrzeugen das Angebot zur Nachrüstung auch nutzen. Ziel muss es sein, durch freiwillige Nachrüstungen und die Senkung der Schadstoffbelastung die Anordnung von Fahrverboten gänzlich zu verhindern. Die Erteilung von ersten Zulassungen für Nachrüstsysteme darf vor Ort aber nicht als Begründung dafür genutzt werden, Fahrverbote zu verschärfen und Ausnahmen einzuschränken. Sollte es dennoch zu Fahrverboten kommen, braucht das Handwerk weiter Ausnahmereglungen, weil dauerhaft nur für einen Teil der Handwerksfahrzeuge Nachrüstsysteme zur Verfügung stehen werden und zudem für einen großen Bereich des Fuhrparks gar keine Förderoptionen bestehen.


zuschuss
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 14. August 2019

Teilabschaffung des Solis benachteiligt Handwerksbetriebe

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke erklärt zum vorgelegten Gesetzentwurf zur teilweisen Abschaffung des Solidaritätszuschlages:

„Mit dem jetzt vorgelegten Gesetzentwurf für eine nur teilweise Abschaffung des Solidaritätszuschlages wird eine Zwei-Klassen-Entlastung festgeschrieben, die erfolgreich wirtschaftende Betriebe des Handwerks benachteiligt und verfassungsrechtlich mehr als fragwürdig ist. Deshalb muss aus Sicht des Handwerks der Solidaritätszuschlag vollständig abgebaut werden. Bei der nun geplanten Teilabschaffung des Solidaritätszuschlages bleiben ertragsstarke Einzelunternehmen und Personengesellschaften, die als Gesellschaftsform die Mehrheit der Betriebe im Handwerk ausmachen, im Ergebnis unberücksichtigt. Das ist nicht hinnehmbar, denn eine Entlastung vom Solidaritätszuschlag muss auch bei den Betrieben und Unternehmen ankommen, die schließlich mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg Arbeitsplätze und Ausbildung sichern.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


klimaschutz
  • 23. Juli 2019

Handwerk fordert mittelstandsgerechten Klimaschutz

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zu CO2-Bepreisung und Klimaschutz:

„Die Klimaschutzziele können nur erreicht werden, wenn die zur Diskussion stehenden Instrumente – Zertifikatehandel, CO2-Steuer oder CO2-Abgabe – mit Bedacht gewählt oder klug kombiniert werden. Das Gesamtkonzept muss ökonomischen, ökologischen und sozialpolitischen Erfordernissen gerecht werden. Das Handwerk ist der Umsetzer der Energiewende. Zusätzliche Belastungen für die klein- und mittelständisch geprägten Handwerksunternehmen müssen dringend vermieden werden. Eine Lösung muss praktikabel und bestenfalls europäisch einheitlich umsetzbar sein und sollte mit einer klaren Entbürokratisierung des bestehenden Besteuerungs- und Umlagensystems im Energie- und Klimaschutzbereich einhergehen.

Das gewählte System darf keine Wettbewerbsverzerrungen auf den mittelständischen Märkten verursachen: So dürfen KMU von einer CO2-Bepreisung nicht stärker betroffen sein als Großunternehmen. Anbietervielfalt und Technologieoffenheit auf Endkundenmärkten müssen gleichermaßen sichergestellt werden. Die Instrumente müssen zielgenau verlässliche Bepreisungsimpulse setzen, ohne eine zusätzliche Kostenbelastung für gewerbliche und private Energieverbraucher zu verursachen. Die Strompreise in Deutschland sind bereits die höchsten in Europa. Das Aufkommen aus einer CO2-Bepreisung sollte umfassend dafür genutzt werden, diese Mehrbelastung zu kompensieren. Eine Benachteiligung des ländlichen Raumes muss ebenso verhindert werden. Viele Handwerksunternehmen stabilisieren dort die regionale Wirtschaft und dürfen nicht weiter belastet werden. Das Konzept muss in strukturschwachen Regionen genauso funktionieren wie in Metropolregionen. Insbesondere bei der Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich kommt dem Handwerk eine entscheidende Partnerrolle zu. Die steuerliche Sanierungsförderung ist der schnellste und wirksamste Hebel, um die Energiewende im Gebäudebereich voranzubringen und Treibhausgase einzusparen. Sie sollte vor einem CO2-Bepreisungssystem eingeführt werden.

Damit die steuerliche Sanierungsförderung ihre starke Wirkung entfalten kann, muss sie mit dem gebäudebezogenen Energierecht zusammen gedacht werden. Der dafür bereits 2017 vorgelegte Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes weist in die richtige Richtung. Es ist höchste Zeit, ihn zu beschließen und dem Bundestag zu übermitteln. Unter keinen Umständen darf das Gebäudeenergiegesetz der gegenwärtigen klimapolitischen Diskussion geopfert werden. Wir brauchen endlich Rechts- und Planungssicherheit.“


zuschuss
  • 02. Juli 2019

Mehr Unterstützung für Azubis

Gute Nachricht für alle Berufsanfänger: Zum Start des Ausbildungsjahres am 1. August 2019 steigt die Berufsausbildungsbeihilfe für Auszubildende. Auch das Ausbildungsgeld für junge Menschen mit Behinderung wird erhöht. Der Bundesrat hat das Gesetz gebilligt.

Der Staat fördert nicht nur Studierende und Schüler mit dem BAföG. Mit Berufsausbildungsbeihilfe unterstützt er auch junge Menschen, die eine betriebliche oder außerbetriebliche Berufsausbildung machen.

Über Angebote und Förderung informiert die Beratungsstelle der Agentur für Arbeit.


bachelor
  • 01. Juli 2019

ZDH zum „Bachelor Professional"

Der ZDH hat anlässlich der ersten Lesung des Berufsbildungsmodernisierungsgesetzes im Deutschen Bundestag eine Stellungnahme abgegeben."Wenn sich HandwerksmeisterInnen künftig zusätzlich und ergänzend zum Meister als „Bachelor Professional“ bezeichnen dürfen, dann wird damit auch nach außen sichtbar die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildungswege zum Ausdruck gebracht“, so Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).

Mehr dazu hier.


cyber
  • 25. Juni 2019

Cyber-Sicherheit für Handwerksbetriebe

Digital und sicher - so sieht der Handwerksbetrieb der Zukunft aus. Aber nur Betriebe, die Cyber- und Informationssicherheit schon heute mitdenken, sind fit für die Zukunft. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kooperieren zum Thema Cyber-Sicherheit und haben viele Angebote für Unternehmerinnen und Unternehmer geschaffen.

Wie können Sie ihren Handwerksbetrieb sicherer machen? Welche Angebote gibt es? Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk hat mit Frauke Greven vom BSI darüber gesprochen, wie sich Betriebe vor externen Bedrohungen, Hacker-Angriffen oder Schadsoftware schützen können.

Hier geht es zum Interview.

Den vorgestellten Routenplaner "Cyber-Sicherheit für das Handwerk“ können Sie sich hier herunterladen.


Bildung
  • 13. Juni 2019

Übersicht Ausbildungsvergütungen im Handwerk – Stand Juni 2019

Die Übersicht über Ausbildungsvergütungen im Handwerk für das kommende Ausbildungsjahr 2019/2020 wurde aktualisiert. Diese beruht auf einer Auswertung der dem ZDH bis jetzt zugegangenen Tarifinformationen.

Die Übersicht steht Ihnen hier zur Verfügung.


AGB
  • 08. Mai 2019

FDPW legt überarbeitete AGB vor.

Gemeinsam mit einem Anwalt und Spezialisten für AGB Recht wurden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen überarbeitet, die der FDPW seinen Mitgliedsunternehmen kostenlos zur Verfügung stellt. Diese können nun bei der Verbandsgeschäftsstelle angefordert werden. Wir empfehlen dieser Anpassung der AGB zu folgen, damit die Rechtssicherheit im täglichen Geschäftsverkehr gewährleistet bleibt.

Bitte nicht vergessen: Wenn Sie die neue Version der AGB übernehmen, sollten Sie darauf achten, Ihre Kunden über die Anpassungen zu informieren!

Wenden Sie sich an die FDPW-Geschäftsstelle per mail an info@fdpw.de oder telefonisch unter 02232-1555972.


Poster
Postermotive 1 bis 6
  • 02. Mai 2019

Jetzt tolle Poster bestellen und Azubis gewinnen!

Egal ob Klingen-Spezialist, Schliff-Checker, CNC-Prinzessin, Simulations-Ass, Genau-Nehmer oder Hand-Anleger: Die neue Kampagne für den Ausbildungsberuf Präzisionswerkzeugmechaniker setzt bewusst auf eine moderne Sprache und Bildgestaltung. Auf sechs Plakaten zeigen junge Menschen ihren Berufsalltag als Präzisionswerkzeugmechaniker.

Mit dieser Kampagne wollen wir nicht nur auf die seit August 2018 geänderte Berufsbezeichnung hinweisen – bei jungen Menschen, die vor der Wahl eines Ausbildungsberufes stehen, wollen wir für unseren Handwerksberuf werben. Denn oftmals wissen viele Schüler gar nicht, dass es unseren Beruf überhaupt gibt. Das müssen und wollen wir ändern! Helfen auch Sie mit!

Diese DIN A2 Poster können ab sofort über das DIGITALBÜRO LIMBURG bestellt werden. Werben Sie in Ihrem Unternehmen, auf Messen, Veranstaltungen sowie bei Kooperations- und Geschäftspartnern für das Präzisionswerkzeugmechaniker- Handwerk und finden Sie neuen Nachwuchs für Ihr Unternehmen!

E-Mail mit Motivwunsch und Anzahl an poster@fdpw.de oder telefonisch unter 06431-2620575.


Vorstand
Der neue FDPW-Vorstand (v. l. n. r.): Andreas Grabmeier, Ruedi Bannwart, Udo Herrmann, Hannes Kock, Uwe Schmidt, Ludwig-Peter Linner, Stefan Stange, Claus Itterheim, Wilfried Saxler.
  • 02. April 2019

„Die Zukunft ist uns sicher!“

„Die Zukunft ist uns sicher! Davon bin ich überzeugt, nachdem Sie heute den im Durchschnitt jüngsten Vorstand gewählt haben, den der FDPW je hatte“, mit diesen Worten eröffnete unser neuer Präsident des Fachverbandes der Präzisionswerkzeugmechaniker, Dipl.-Ing. (FH) Uwe Schmidt aus Leipzig seine Antrittsrede.

Uwe Schmidt ist im Verband kein Unbekannter. Der Geschäftsführer der Firma Präzisionswerkzeuge Wurzen ist seit 2003 Mitglied des Vorstandes und seit 2011 Vizepräsident des Verbandes. Nun wurde der 48-Jährige am 23. März auf der FDPW-Jahreshauptversammlung in Plauen/Vogtland von den anwesenden Mitgliedern einstimmig in das neue Amt gewählt. Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung nahmen er und das neue Team schon am gleichen Abend die Arbeit auf. Als achtköpfiger Vorstand führen sie nun gemeinsam mit dem FDPW-Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler die Geschäfte des Fachverbandes.

Wo die Reise für den Verband hingehen wird, formulierte Uwe Schmidt sehr eindeutig. Für ihn stünden Nachhaltigkeitsaspekte ganz klar im Vordergrund – besonders wenn es um das Thema „Werkzeugschleifen“ gehe. „Wir gehören zu den Guten! Gebrauchte Werkzeuge wieder aufzuarbeiten und dem Kreislauf erneut zu zuführen ist aktiver Klimaschutz!“, betonte Schmidt in seiner Rede. „Mit nachgeschliffenen Werkzeugen lassen sich Ökonomie und Ökologie hervorragend in Einklang bringen. Damit werden wir zukünftig werben!“, so Schmidt weiter.

Uwe Schmidt übernimmt das Amt von Jürgen Baldus, der nach einer 12-jährigen Amtszeit als Präsident ehrenvoll mit „Standing Ovations“ verabschiedet wurde. Baldus, der Träger der goldenen Handwerksnadel ist, blickte in seiner Rede zuversichtlich in die Zukunft des Verbandes und wünschte seinen Nachfolgern alles Gute. Mit den Worten: „Bleibt neugierig, habt keine Angst vor Veränderungen und lasst euch auf die Zukunft ein. Dann bin ich mir sicher, wird alles irgendwie weiter gehen“, verabschiedete er sich von den Anwesenden.


JPNES
©Rhön- und Saalepost vom 18. März 2019 (von B. Chellouche), Foto: Diese Damen und Herren dürfen sich ab jetzt „Schneidwerkzeugmechaniker/in“ nennen.
  • 19. März 2019

Hightech-Beruf mit Zukunft.

Weite Wege zur Freisprechung nahmen die 44 Schneidwerkzeugmechaniker auf sich, um gemeinsam in der Jakob-Preh-Berufsschule das offizielle Ende ihrer Ausbildung zu feiern. Zeugnisübergabe und Ehrungen standen an.

Dass so viele Absolventen nach Bad Neustadt gekommen waren, freute Schulleiterin Christine Götz sehr. Auch die guten Ergebnisse der Prüfung könnten sich sehen lassen. Sie hätten ihr Bestes gegeben, nun könnten sie dafür die Früchte ernten, auch wenn es manchmal viel Schweiß gekostet hätte, sagte sie. Die Freisprechung sei das Ende einer wichtige Etappe. Durchhaltevermögen und Teamgeist hätten ihnen die Lehrer beigebracht. Jetzt müssten sie selbst Verantwortung übernehmen. Schneidwerkzeugmechaniker sei ein wunderbarer Beruf, ein Hightech-Beruf mit Zukunft. Christine Götz dankte den Betrieben für die Begleitung und die gute Zusammenarbeit mit der Schule, und den Lehrern für ihr großes Engagement. „Sie werden ihren Beruf lieben“, rief sie den Absolventen zu.

Stefan Stange, Obermeister der Messerschmiede-Innung Dresden, sagte, es sei immer wieder schön, nach Bad Neustadt zur Freisprechung eingeladen zu werden. Die Auszubildenden hätten nun ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und könnten stolz auf die guten Ergebnisse sein. Er dankte den Lehrern für ihr Engagement. Jetzt müssten die jungen Leute beweisen, was sie gelernt hätten. „Gehen Sie Ihren Weg weiter“, rief er ihnen zu und gratulierte zur bestandenen Facharbeiterprüfung.

Den ausführlichen Bericht zur Freisprechungsfeier finden Sie hier.


  • 14. März 2019

GrindTec 2020: Weltleitmesse der Schleiftechnik immer stärker im Fokus internationaler Unternehmen.

Die 300 Anmeldungen zur GrindTec 2020: nach nur knapp fünf Monaten sprechen eine klare Sprache: Die führende Plattform der Schleiftechnik wird immer internationaler. Kamen zur GrindTec 2000 gerade mal 15 Prozent der 164 Aussteller aus dem Ausland, waren es zuletzt bereits 45% der 644 Unternehmen. Entsprechend stieg die Zahl der vertretenen Länder von 8 auf 30! Maßgeblich zur Internationalisierung der GrindTec hat die immer intensiver gewordene Bearbeitung der Märkte in Asien auf einer ganzen Reihe von Messen beigetragen.

Die GrindTec hat sich in der Welt der Schleiftechnik zu einer bekannten Größe entwickelt. Egal, ob auf der Cimes in Peking, der IMTS Chicago oder der IMTEX in Bangalore – wo auch immer die AFAG und der FDPW unterwegs sind, kennt und schätzt man die GrindTec als die Leitmesse der Branche.

Demnächst präsentieren wir zusammen mit dem Veranstalter vom 18. – 20. März 2019 die GrindTec auf der Grinding Technology in Tokio im Vortragsforum. Und erstmals sind wir mit einem eigenen Messestand vertreten.

Mehr zur Messe GrindTec 2020 finden Sie hier.


BSNES BSNES
  • 12. März 2019

Neues Schulleitungsteam.

Seit August letzten Jahres ist Christine Götz die neue Schulleiterin an der Jakob-PrehSchule in Bad Neustadt. Nun wurde auch ihr neuer Stellvertreter eingeführt: Christian Stöhr hat das Amt im Januar übernommen. Damit hat die Schule ein neues Leitungsteam.

Sowohl die neue Schulleiterin als auch ihr Stellvertreter haben beachtenswerte Lebensläufe vorzuweisen.Christine Götz wurde in Werneck geboren und wuchs in Röthlein auf. Nach dem Abitur am Celtis-Gymnasium Schweinfurt studierte sie Architektur an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Es folgte ein Studium für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen der Fachrichtung Bautechnik und Mathematik an der Technischen Universität München und während der Referendariatszeit noch ein Ergänzungsstudium der Berufspädagogik. Christine Götz war Lehrerin an der Wirtschaftsschule Bad Neustadt und an der Berufsschule in Schweinfurt. Ab 2010 arbeitete sie als pädagogische Mitarbeiterin im Referat „Gewerbliche berufliche Schulen“ des Kultusministeriums. Nach fünf Jahren in München ging es zurück in die unterfränkische Heimat, zunächst an die Berufsschule Bad Kissingen, an der sie übergangsweise die Schulleitung inne hatte. Am 1. November 2018, mit gerade mal 40 Jahren, wurde sie zur Oberstudiendirektorin befördert.

Christian Stöhr ist an der Jakob-Preh-Schule kein Unbekannter. Als Abteilungsleiter war er für den Bereich „Metall“ verantwortlich. Mit der Schule und dem Landkreis RhönGrabfeld ist der 44-Jährigen eng verwoben. Aufgewachsen in Leutershausen begann er 1990 seine Ausbildung als Industriemechaniker und lernte die Jakob-Preh-Schule zunächst aus Sicht eines Schülers kennen. Nach der Ausbildung und Facharbeitertätigkeit absolvierte er die BOS-Technik an der Franz-Oberthür-Schule in Würzburg und schloss diese 1997 mit der fachgebunden Hochschulreife ab. Es folgte das Studium „Lehramt an beruflichen Schulen“ mit der Fächerkombination Metalltechnik und Mathematik an der Technischen Universität München. Dieses schloss er 2002 mit dem ersten Staatsexamen und dem Ergänzungsstudiengang Diplom-Berufspädagogik ab. Nach Referendariat und erfolgreichem zweiten Staatsexamen kehrte er wieder an die Jakob-Preh-Schule zurück.

„Der FDPW begrüßt auf das herzlichste das junge Leitungsteam an unserer Berufsschule. Wir wünschen beiden einen gelungenen Start in ihre neuen Aufgaben und gratulieren zur Amtseinführung. Wir freuen uns sehr auf die zukünftige, enge Zusammenarbeit – vor allem, wenn es um die gemeinsame Pflege und die Weiterentwicklung unseres Berufsbildes ‚Präzisionswerkzeugmechaniker‘ geht“, so FDPWPräsident Jürgen Baldus.


  • 06. März 2019

"Handwerk im Jahr 2019 ist innovativer, digitaler, überraschender und vielfältiger".

Die Internationale Handwerksmesse vom 13. bis 17. März 2019 in München ist Schaufenster für die Innovationskraft des Handwerks, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Im Interview erklärt er, warum dies von zentraler Bedeutung ist, und weshalb die Messe das große Aushängeschild zu den Aktivitäten der Imagekampagne des Handwerks 2019 wird.

"Wir wollen auf der Messe wie auch mit der Kampagne besonders jungen Menschen zeigen, dass Handwerk nicht altbacken ist, sondern Arbeit für die Zukunft ist. Wir sind in allen gesellschaftlichen Bereichen der Zukunft aktiv, sei es bei der Umsetzung der Energiewende, in den Bereichen Smart Home, E-Mobility oder in der Medizintechnik. Handwerkerinnen und Handwerker sind mutig, unkonventionell, probieren Neues aus und interpretieren ihr Handwerk immer wieder neu. Das werden wir auch im Jahr 2019 auf vielfältige Art und Weise über ganz persönliche Geschichten vermitteln. Dabei werden unterschiedliche Aspekte handwerklicher Modernität abgebildet werden: Das wird vom Unternehmertum, Pioniergeist und gesellschaftlicher Relevanz über die Arbeit im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung, Innovationskraft und Technologie bis hin zur Internationalität oder Female Empowerment reichen", so Wollseifer im Interview.

Das ausführliche Interview finden Sie hier.


  • 27. Februar 2019

Das „Who´s Who“ von Wernesgrün - 10. Werkzeug-Symposium.

Digitale Prozessgestaltung, Additive Fertigung sowie die Technologie der Schleifscheibe stehen beim 10. Wernesgrüner Werkzeugsymposium vom 20. bis 22. März im Mittelpunkt. Das Branchen-Forum, bei dem auch 36 Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren, steht einerseits für hohe Innovationskraft, ist zum anderen aber auch Seismograph von Entwicklungen in der Metallbearbeitungsbranche und im Jahreskalender vieler Unternehmer, Entwickler, Vertriebsspezialisten mittlerweile eine feste Größe.

Teilnehmer- und Referentenliste liest sich wie ein Who´s Who der Branche, 250 Gäste erwartet Mitveranstalter Thomas Löhn, der Vertriebsleiter bei GDS Präzision in Ofterdingen ist, auf dem Gelände der legendären Wernesgrüner Pils-Brauerei. Neben den zwei dutzend Impulsvorträgen und Referaten rund um die Themen Schleifen, Messen, Spannen, Beschichten, Instandhaltung sowie Maschinen- und Prozessoptimierung haben die Veranstalter an den Abenden ein kurzweiliges und spritziges Mitmach-Programm zusammengestellt und: im Rahmen des Vortragsprogramms wird die „Goldene Schleifscheibe“ an den Preisträger 2019 übergeben.

Für FDPW-Mitglieder besteht zudem die Möglichkeit am Freitag, den 22. März, am Schnuppertag vor Ort teilzunehmen.

Mehr zum 10. Werkzeug-Symposium finden Sie hier.


  • 19. Februar 2019

JA zum Meister – die Zukunft im Handwerk ist meisterlich.

Der ZDH-Flyer „JA zum Meister“ fasst die unbestrittenen Vorzüge des Meisterbrieferfordernisses zusammen und zeigt auf, warum nicht nur der Kreis der zulassungspflichtigen Gewerke erweitert sondern auch insgesamt das System der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Handwerk gestärkt werden muss.

Den ZDH-Infoflyer „JA zum Meister“ können Sie hier herunterladen.


  • 19. Februar 2019

Kampagnenstart 2019 in der Factory Berlin - Handwerk überrascht mit Modernität in vielen Facetten.

Internationalität, Diversität, Digitalisierung – ist das noch Handwerk? Das Handwerk zeigt am Beispiel von fünf Kampagnenbotschaftern, wie zukunftsweisend einer der ältesten deutschen Wirtschaftsbereiche tatsächlich ist.

Heute in Japan, morgen in Kanada und nächste Woche vielleicht schon in Mexiko arbeiten. Männer, Frauen und Roboter als Kollegen haben. Menschen nicht unter die Erde bringen, sondern den Angehörigen Trost spenden. „Ist das noch Handwerk?“ Diese Frage stellt das Handwerk auf Plakatmotiven, die aktuell deutschlandweit zu sehen sind, und liefert die Antwort mit den gezeigten Protagonisten gleich mit: Handwerk heute ist modern und zukunftsgewandt.

„Unsere Kampagnenbotschafter verdeutlichen beispielhaft, dass viele Handwerkerinnen und Handwerker mutig und unkonventionell sind, Neues ausprobieren und tradierte Werte neu interpretieren. Kurzum: Sie widersprechen gängigen Klischees“, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Mehr zur aktuellen Kampagne finden Sie hier.


  • 13. Februar 2019

Mindestlohn gestiegen.

Dank der guten Wirtschaftslage in Deutschland ist der gesetzliche Mindestlohn gestiegen: Seit dem 1. Januar 2019 bekommen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mindestens 9,19 Euro, ab dem 1. Januar 2020 9,35 Euro brutto je Stunde. Das entspricht einem Monatsgehalt von 1599,06 Euro brutto bei 174 Stunden pro Monat in 2019.

Mit den schrittweisen Erhöhungen in 2019 und 2020 steigt der gesetzliche Mindestlohn um insgesamt 5,8 Prozent. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet das eine Lohnerhöhung von etwa 790 Millionen Euro in 2019 und rund 390 Millionen Euro im darauffolgenden Jahr.

Alle Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmern den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen. Dieser ist im Mindestlohngesetz (MiLoG) geregelt.

Informationen zum Mindestlohn hat der ZDH im Ratgeber „Der gesetzliche Mindestlohn“ hier zusammengestellt.


  • 10. Februar 2019

Neuer Schulleiterinvertreter.

Der stellvertretende Schulleiter Roland Endres hat die Jakob-Preh-Schule verlassen und folgt einem Ruf der Akademie für Lehrerfortbildung.

Auf ihn folgt ein für den Fachverband kein Unbekannter: Der langjährige Abteilungsleiter Metall, OStR Christian Stöhr, wird am 14. Februar offiziell ins Amt des Ständigen Vertreters der Schulleiterin eingeführt, welches er bereits seit dem 18. Januar begleitet.

"Wir gratulieren Christian Stöhr auf das Herzlichste. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen Start in sein neues Aufgabenfeld und freuen uns natürlich auf die weitere, enge Zusammenarbeit“, so FDPW Präsident Jürgen Baldus.


  • 07. Februar 2019

Schnuppertag für FDPW-Mitglieder auf dem 10. Wernesgrüner Werkzeusymposium.

In diesem Jahr jährt sich das Wernesgrüner Werkzeugsymposium vom 20. bis 22. März zum 10. Mal. Aus diesem Grund hat sich der Veranstalter ein ganz besonderes Angebot für FDPW-Mitglieder ausgedacht: Am Freitag, den 22. März können Sie sich exklusiv zu einem Wernesgrüner- Schnuppertag anmelden!

Themenschwerpunkte der Veranstaltung sind: Digitale Prozessgestaltung - Additive Fertigung - Technologie der Schleifscheibe. Sechsunddreißig Aussteller präsentieren ihre neusten Produkte und Lösungen. Bei den Vorträgen werden von den Ausstellern und aus der Wissenschaft spannende Themen zur Schleiftechnik vorgestellt. Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Lasershow und Live Musik wird am Donnerstag Abend geboten.

Der Sonderpreis für den Schnuppertag beträgt 115 Euro (inkl. Getränke und Imbiss). Er startet um 9:00 und endet um 12:45 Uhr mit einem gemeinsamen Imbiss. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zum Symposium zu besuchen. Teilnehmer, die zur Vollversammlung nach Plauen weiterreisen möchten, sollten ca. 40 Minuten Fahrzeit einkalkulieren. Die Anmeldung zum Schnuppertag erfolgt über die FDPW-Geschäftsstelle.


  • 01. Februar 2019

WALTER empfängt 19 Jungmeister in Tübingen.

Ganz nach dem Motto: „Wir setzen auf den Nachwuchs. Und vernetzen ihn gezielt!“ hatten wir zusammen mit WALTER die Gruppe Jungmeister nach Tübingen eingeladen.

Zum ersten Mal hat sich die Gruppe Jungmeister mit dem Ziel getroffen, die kommenden Werkzeugschleifer-Generationen enger miteinander ganz gezielt und länderübergreifend zu vernetzen. Die Initialzündung für ein solches Treffen kam von der Gruppe selbst: „Die Meistervorbereitungskurse können deutschlandweit in Kooperation mit dem FDPW nur an der Jakob- Preh-Meisterschule für Schneid- & Schleiftechnik absolviert werden. Dementsprechend familiär ist das Verhältnis zwischen den Absolventen. Daher war für uns alle klar, dass wir uns auch nach der Ausbildung weiterhin regelmäßig treffen wollen“, so der Jungmeister Robert Gebhardt, Firma Werkzeugtechnik Gebhardt GmbH, der die Organisation des ersten Treffens in die Hand genommen hatte.

Zentrale Themen bei diesen Treffen, die einmal jährlich an wechselnden Orten stattfinden werden, sollen zukünftig die Weiterbildung und der Erfahrungsaustausch untereinander sein. Dafür werden Workshops, Vorträge von externen Referenten und vieles mehr organisiert.


  • 29. Januar 2019

Kühlschmierstoff-Liste für die Metallbearbeitung.

Kühlschmierstoffe (KSS) bestehen meist aus mehreren Einzelstoffen und sind damit Stoffgemische nach REACH. In der "Stoffliste für Kühlschmierstoffe nach DIN 51385 für die Metallbearbeitung" finden Sie verbotene Stoffe, unerwünschte Stoffe, Stoffe mit Grenzwerten bzw. Konzentrationsgrenzen und zu deklarierende Stoffe, die in KSS vorkommen. Diese Stoffliste wird regelmäßig vom Verbraucherkreis Industrieschmierstoffe (VKIS), dem Verband Schmierstoffindustrie e.V. (VSI) und der IG Metall (IGM) unter Mithilfe der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) überarbeitet.

Die in der "Anleitung für KSS Anwender" gibt Hinweise zu dieser Liste nebst einem Musterbrief zur Abfrage der in der VKIS-VSI-IGM Stoffliste festgelegten Informationen bei dem Kühlschmierstoffhersteller.


  • 23. Januar 2019

Präzisionswerkzeuge-Hersteller auf Rekordniveau.

Die deutschen Hersteller von Präzisionswerkzeugen blicken auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück. Der Umsatz der Branche stieg um 8%.

„Die Produktion der deutschen Präzisionswerkzeuge-Hersteller hat 2018 ein neues Rekordniveau von 11,5 Milliarden Euro erreicht“, freute sich Lothar Horn, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA bei der Pressekonferenz im Januar in Frankfurt und ergänzte: „Für dieses Jahr erwarten wir ein Wachstum von 1 Prozent.“ Bei den Zerspanwerkzeugen und den Spannzeugen lief das Geschäft im In- und Ausland sehr gut. Der Werkzeugbau konnte hingegen nur im Inland zulegen. Alle drei Teilbranchen konnten im vergangenen Jahr ihren Fachkräftebedarf nur unzureichend decken und mussten mit Überstunden operieren. Insgesamt wuchs die Anzahl an Beschäftigten in der Präzisionswerkzeuge-Industrie auf rund 69.500 Mitarbeiter.“

Während die Zerspanwerkzeuge bei Ihrer Prognose für 2019 überwiegend auf den US-amerikanischen Markt als Wachstumstreiber setzen, gehen die Spannzeuge davon aus, dass die Kundenbranchen Maschinenbau, Medizintechnik und Luftfahrttechnik den Absatz ankurbeln. Der Werkzeugbau hingegen erwartet insgesamt ein etwas schwächeres Geschäft bei stabilen Umsätzen in Deutschland und den USA sowie einem kleinen Nachfrageplus aus Europa und China. Zum Gesamtbericht der Jahrespressekonferenz.


  • 02. Januar 2019

Die Umsetzungshilfe zum Ausbildungsberuf „Präzisionswerkzeugmechaniker/-in“ ist veröffentlicht.

Damit der Übergang in die überarbeiteten Inhalte und Themen sowohl Ausbildern als auch für Auszubildenden leichter fällt, wurde aktuell eine Umsetzungshilfe definiert. In der Umsetzungshilfe werden die Ergebnisse der Neuordnung und die damit verbundenen Inhalte anschaulich dargestellt. Sie enthält neben Verordnungstext, Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan auch Erläuterungen zu den Plänen und einzelnen Berufsbildpositionen sowie Muster von Prüfungsaufgaben.

Die Umsetzungshilfe „Ausbildung Gestalten: Präzisionswerkzeugmechaniker/in“ hilft Ihnen den reibungslosen Übergang in die neue Ausbildungsordnung. Zur Umsetzungshilfe.


  • 06. Dezember 2018

Run auf GrindTec 2020.

Sicher liegt es am großen Erfolg der vergangenen Grindtec: Rund 200 Anmeldungen liegen der Projektleitung inzwischen vor, dabei waren die Unterlagen gerade erst im Oktober versandt worden. Aber bei der GrindTec stellen sich die Unternehmen nicht mehr die Frage, ob sie daran teilnehmen sollen, sondern ob sie nicht ihre Fläche vergrößern sollten.

Prominenten Zugang hat aus genau diesem Grund die neue Halle 2, mit über 8.000m² nun größte Halle der Messe Augsburg bekommen. United Grinding, Stammaussteller in Halle 7, zieht in die neue Halle um. Die gewünschte Erweiterung der Fläche auf rund 900m ² hätte an alter Stelle nicht realisiert werden können. Aus dem gleichen Grund zieht auch die Firma Haas aus Halle 7 in die neue Messehalle, wo genügend Platz für den neuen Messestand zur Verfügung steht. Wir freuen uns auf eine GrindTec der Superlative vom 18.03.2020 bis zum 21.03.2020.

Premiere für die GrindTec: Erstmals präsentiert sie sich auf einer anderen Fachveranstaltung, der Grinding Technology in Tokio. Hier stellen Veranstalter AFAG und Fachlicher Träger FDPW vom 18. – 20. März 2019 im Vortragsforum und mit eigenen Messestand interessierten Unternehmern die internationale Leitmesse der Schleiftechnik vor. Ein weiterer Beleg für das stetig wachsende Interesse an der GrindTec aus dem Ausland. Zu den Beteiligungsunterlagen für die GrindTec 2020.


©Foto: iStock/iwd
  • 04. Dezember 2018

Azubis werden immer kostbarer.

In Berufen mit starken Fachkräfteengpässen ist das Angebot an Ausbildungsstellen zwischen 2012 und 2017 um gut 13 Prozent gestiegen. Für die Unternehmen ist die eigene Ausbildung die zentrale Säule der Fachkräftesicherung. Denn auf dem Arbeitsmarkt gibt es schon heute in vielen Berufen und Regionen große Engpässe. Und jeder unbesetzte Ausbildungsplatz wird diese Lücken perspektivisch noch vergrößern. Deshalb legen sich die Unternehmen gerade in den Engpassberufen besonders ins Zeug. Dass der eine oder andere Ausbildungsplatz nicht besetzt werden kann, ist nichts Neues – neu ist allerdings das Ausmaß: Ende September 2018 gab es 57.700 unbesetzte Ausbildungsplätze – rund 18 Prozent mehr als im Vorjahr und fast 150 Prozent mehr als vor 20 Jahren.

Es gibt mehrere Gründe, warum offene Stellen und Bewerber immer öfter nicht zusammenfinden: Mal liegen der Wohnort des Bewerbers und der Ausbildungsort zu weit auseinander, manchmal entsprechen die offenen Stellen nicht den Berufswünschen der Bewerber und dann wieder erfüllen die Bewerber nicht die Erwartungen der Unternehmen. Informationen dazu, welche Zielgruppen Unternehmen bei der Suche nach Auszubildenden wie ansprechen können, finden Sie hier.


  • 03. Dezember 2018

Ein Schneidwerkzeugmechaniker unter den Besten!

Unter dem Motto "Handwerk: Die nächste Generation. Wir zeigen, was kommt." hat das deutsche Handwerk am 1. Dezember 2018 über 100 Bundessieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks ausgezeichnet. Sie sind die national Besten der Besten unter den Gesellenprüfungs-Absolventen des Jahres 2018. Die Auszeichnung überreichte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutsches Handwerks (ZDH), nach einem Grußwort von Elke Büdenbender, der Ehefrau des Bundespräsidenten.

Wir gratulieren unserem Verbandsmitglied ALMÜ Präzisionswerkzeug GmbH zu der hervorragenden Leistung ihres Auszubildenden Lukas Bauer. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Erfolg! Impressionen der PLW-Preisverleihung 2018.


  • 28. November 2018

Handwerk im Konjunkturmarathon

Das Handwerk steckt auch im Herbst 2018 weiter voller Kraft. Das konjunkturelle Hoch bleibt unseren Betrieben erhalten und verstärkt sich gegenüber dem Frühjahr sogar noch. Bereits zum vierten Mal in Folge in einer Herbstbefragung beurteilen die Handwerksbetriebe aktuelle Geschäftslage, Umsatzentwicklung, Auftragspolster und Investitionsklima besser als jemals zuvor. Insofern hat sich der Konjunkturlauf im Handwerk inzwischen zu einem Konjunkturmarathon ausgewachsen.

Kehrseite dieser brummenden Volllast-Konjunktur im Handwerk: Die Betriebe arbeiten an ihren Kapazitätsgrenzen, es findet sich nicht genügend Personal, der Wettbewerb und die Konkurrenz um Fachkräfte ist groß und als Ergebnis all dessen: Die Wartezeiten für die Kunden werden länger. Gerade Letzteres ist auch für die Betriebe und Unternehmen im Handwerk eine unbefriedigende Situation. Deshalb ist eine der vordringlichen Herausforderungen im Handwerk, aber auch der Politik, den Fachkräftebedarf zu sichern. Schon jetzt bremsen die fehlenden Mitarbeiter ein noch stärkeres Wachstum im Handwerk. Sollte sich die Situation nicht bessern, hätte das nicht allein negative Auswirkungen auf das Handwerk, sondern auf die Gesamtkonjunktur und Lage in Deutschland. Mehr zum aktuellen Konjunkturbericht.


  • 27. November 2018

Der WhatsApp-Berufe-Checker startet

WhatsApp ist in der Kommunikation unter Jugendlichen nicht wegzudenken. Mit einem neuen Informationsangebot nutzt die Imagekampagne des Handwerks den beliebten Messenger Dienst, um Jugendlichen die Berufswahl zu erleichtern. Mit dem WhatsApp-Berufe-Checker können Jugendliche spielerisch herausfinden, welcher Handwerksberuf zu ihnen passen könnte.

Im Team oder alleine? Indoor oder Outdoor? Technik oder Kunst? Der WhatsApp-Berufe-Checker stellt den Nutzern fünf Fragen zu ihren Interessen und Vorlieben beim Arbeiten. Für jede Antwort, beispielsweise „Ich bin der nächste Picasso“ oder „Wind und Wetter? No problem.“, steht eine Nummer. Diese sendet der Nutzer ganz einfach per WhatsApp-Nachricht ab – und erhält sofort fünf passende Berufsprofile. Diese werden kurzweilig per GIF präsentiert und verlinken auf weitere Informationen zur Ausbildung auf handwerk.de. Mehr dazu hier.


  • 20. November 2018

Infos für Betriebe

Mit den „Infos für Betriebe“ möchte die Imagekampagne Handwerk dafür sorgen, dass Sie und Ihr Betrieb direkt und ganz persönlich von der Kampagne profitieren – denn Sie können sich einklinken! Nutzen Sie die Kampagne für Ihre Suche nach Auszubildenden und Praktikanten.

Die Planungen für die Handwerkskampagne 2019 laufen auf Hochtouren – und Sie können u.a. exklusiv hinter die Kulissen der Foto- und Filmproduktion blicken. Zur Imagekampagne Handwerk.


  • 14. November 2018

Mit Schwung in die Meisterausbildung

Am 24. September 2018 war es wieder soweit: Eine neue Klasse der Meisterschule für Schneid- und Schleiftechnik fand sich erstmals in Bad Neustadt a.d. Saale zum Unterricht zusammen. 14 junge Männer wagten den Schritt auf unbekanntes Terrain. Aber allen war von vornherein bewusst: Hier bekommt man nichts geschenkt! Zu Recht, denn wer den Meistertitel tragen will, muss beweisen, dass er sein Handwerk beherrscht und bereit ist, sein Wissen zu vertiefen und Neues zu erlernen. Der aktuelle Jahrgang setzt sich aus fünf Teilnehmern aus Bayern, vier aus Baden-Württemberg, zwei aus Thüringen sowie je einem aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammen. Der Altersdurchschnitt beträgt 26,6 Jahre.

Die Weiterbildung über zwei Jahre mit insgesamt 22 Präsenzwochen in Bad Neustadt wird die Teilnehmer neben ihrer normalen Berufstätigkeit ordentlich fordern. Daneben wollen auch noch „Übungs- und Vertiefungsaufgaben“, in der Form von E-Learning-Einheiten, erledigt werden. Für alle, die neugierig geworden sind: Der nächste Start ist für September 2020 geplant. Anmeldungen werden bereits jetzt entgegengenommen .


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  • 30. Oktober 2018

Imagekampagne für Betriebe

Stolz, Intensität, Hingabe: 2018 dreht sich bei der Handwerkskampagne alles um Erfüllung. Unter dem Motto „Und? Was hast du heute gemacht?“ zeigt das Handwerk berufliche Erfüllung in vielen Facetten.

Wie Sie, als Handwerksorganisation bzw. -betrieb die Kampagnenaktionen nutzen können, erklärt dieser Film.

Zur Handwerkskampagne.


  • 25. Oktober 2018

Achtung, Betrug!

Vor einigen Tagen hat die FDPW-Geschäftsstelle ein merkwürdiges Fax der sogenannten „Datenschutzauskunft-Zentrale“ erhalten. Der Verband wurde mit einer Frist bis zum 9. Oktober 2018 an seine gesetzliche Pflicht zur Umsetzung des Datenschutzes nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erinnert und aufgefordert, das beigefügte Formular unterschrieben und ausgefüllt zurückzusenden. Auf Rückfrage in der juristischen Abteilung des ZDH wurden die Zweifel an der „Echtheit“ des Schreibens bestätigt.

Es handle sich eindeutig um Formularbetrug und auf keinen Fall sollten solche Formulare unterzeichnet zurückgesendet werden.

Wichtig: Wer ein solches Schreiben erhalten hat, sollte es auf keinen Fall bearbeiten. Wer das Fax bereits unterschrieben und zurückgesendet hat, sollte seine Erklärung umgehend widerrufen, denn: Was dick, fett und unterstrichen als gebührenfrei deklariert wird, wird im Kleingedruckten zum Kauf eines Basisdatenschutz-Beitrages von jährlich 592,62 Euro!


  • 16. Oktober 2018

Der Kampf der Kleinen

Insbesondere dem Mittelstand fällt es immer schwerer, Fachkräfte zu finden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Situation verschärft sich deutschlandweit – vor allem Fachkräfte mit Berufsausbildung sind Mangelware. Die Unternehmen reagieren darauf, indem sie beispielsweise mehr Ausbildungsplätze in Engpassberufen anbieten.

Im Schnitt können kleine Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern jede dritte Stelle nicht besetzen. Die Folge: Diese Firmen arbeiten oft an der Auslastungsgrenze und können neue Aufträge nicht annehmen. „Der Mangel erfasst mehr und mehr Regionen und Branchen. Dabei geht es immer öfter um beruflich qualifizierte Fachkräfte, nicht um Akademiker“, erklärt IW-Wissenschaftlerin Paula Risius. Die Firmen versuchen, den Fachkräftemangel in Engpassberufen abzumildern, indem sie die Ausbildung verstärken: So ist die Zahl der Ausbildungsplätze in Engpassberufen seit 2012 um 13 Prozent gestiegen. Um sich im Kampf um die Köpfe gegen Großunternehmen durchzusetzen, sollten KMU starke Arbeitgebermarken aufbauen. Dabei können sie ihre Stärken ausspielen: die oft flachen Hierarchien und schnelleren Aufstiegsmöglichkeiten sowie die starke Verwurzelung in der Region. Als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu gelten ist heute eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Auszubildende zu finden. Zur Studie.


  • 29. September 2018

Resolution: Handwerk für ein weltoffenes Deutschland

Vor dem Hintergrund einer zunehmend zu beobachtenden „Radikalisierung in Wort und Tat“ in unserer Gesellschaft und „aus Sorge um den sozialen Frieden in unserem Land, um das Bild unserer Heimat in der Welt und den Ruf des deutschen Wirtschaftsstandortes“ beschloss die ZDH-Vollversammlung eine Resolution. Darin bekennt sich das Handwerk zu einem weltoffenen, liberalen und demokratischen Deutschland, stellt sich gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus und fordert zu einem respektvollen Umgang miteinander auf, auch und gerade in der Diskussion mit politisch Andersdenkenden. Das Deutsche Handwerk stehe allen offen, die sich zu den Werten unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe bekennten. An den Werkbänken, in den Backstuben und auf den Baustellen des Handwerks arbeiteten seit jeher Menschen unterschiedlicher Nationalität zusammen. Geschicklichkeit, Kreativität, Genauigkeit, Kundennähe und Verantwortungsbewusstsein seien universelle Ansprüche, die verbinden, unabhängig von Herkunft, Religion und Weltanschauung. „Bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sondern wo man hinwill“, heißt es in der Resolution. Zur Resolution.


  • 25. September 2018

Video - Pressekonferenz zur DHKT-Herbstsitzung mit ZDH-Generalsekretär Schwannecke

Ausbildung und Fachkräftesituation, Höhere Berufsbildung, Handwerkskonjunktur, Diesel-Fahrverbote und Nachrüstung: In einen Pressestatement bei der Herbstkonferenz des Deutschen Handwerkskammertags (DHKT) in Boppard spricht ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke über die Themen, die das Handwerk bewegen.


  • 11. September 2018

Neuer Ausbildungsstand steht zur Ausleihe bereit

Jetzt gilts! Machen Sie die neue Berufsbezeichnung 'Präzisionswerkzeugmechaniker/ in' bekannt. Die Ausbildung zu diesem Beruf punktet mit abwechslungsreichen Tätigkeiten, guter Bezahlung und sehr guten Zukunftsperspektiven – viele Gründe, die für einen Start in unserer Branche sprechen. Helfen Sie mit und machen Sie Werbung für unser Berufsbild auf Ausbildungsmessen!

Jeder Mitgliedsbetrieb kann sich kostenfrei unseren neuen Messestand für Präsentationszwecke auf Ausbildungs- und Berufsorientierungsmessen ausleihen.

Wir haben eine Liste mit allen zukünftigen Ausbildungsmessen deutschlandweit für Sie zusammengefasst. Zu den Ausbildungsmessen.


  • 10. September 2018

Technischer Ausfall in der FDPW Geschäftsstelle

Vom 12. August an gab es, verursacht durch Gewitter, einen mehrtägigen Stromausfall in der Geschäftsstelle. Dadurch waren weder das Telefon beziehungsweise der Anrufbeantworter noch das Faxgerät erreichbar.

Da die Geschäftsstelle bis zum 23.August geschlossen war, wurde das Problem erst vor kurzem entdeckt. Wir möchten uns bei allen entschuldigen, die uns in dieser Zeit nicht erreichen konnten. Der Schaden ist behoben und wir sind, wie gewohnt, Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr für Sie erreichbar. Sollten Sie uns im Zeitraum vom 12.-23. August ein Fax geschickt haben, möchten wir Sie bitten, dies noch einmal zu wiederholen.


©Foto: Adobe Stock/Robert Kneschke
  • 14. August 2018

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

ZDH-Präsident Wollseifer äußert sich zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen:

„Unsere Betriebe haben mit ihren Flüchtlings-Azubis ganz überwiegend positive Erfahrungen gemacht – was nicht heißt, dass eine solche Ausbildung für Betriebe wie Flüchtlinge einfach oder gar ein Selbstläufer ist. Keine Frage: Es gibt Sprach- und Qualifikationsdefizite und teils auch Probleme wegen fehlender Dokumente und Papiere, aber es gibt eben auch die hohe Motivation und den Einsatz der Flüchtlings-Azubis. Und unsere Betriebe engagieren sich und tragen etwa durch Nachhilfe oder die Begleitung bei Behördengängen dazu bei, Hürden abzubauen und wo immer möglich zu überwinden.

Übereinstimmend berichten unsere Betriebe, dass für Flüchtlinge eine Ausbildung in hohem Maße Ansporn ist, im Betrieb und auch in dem Ort, in dem sie leben, Fuß zu fassen. Eine Ausbildung gibt eine Perspektive für die Zukunft, was die Integration ganz erheblich befördert und beschleunigt. Um den Betrieben und den Flüchtlingen diese Perspektive und Planungssicherheit zu geben, haben wir die 3+2 Regelung vorgeschlagen und deren Umsetzung 2016/2017 in einer damals innenpolitisch schwierigen Situation gegen viele Widerstände durchgesetzt. Hier finden Sie das vollständige Statement.


©Kzenon - stock.adobe.com, Deutsche Handwerks-Zeitung
  • 09. August 2018

Meisterprämie: Das gilt in Niedersachsen und anderen Bundesländern

Wer als Handwerker in Niedersachsen seine Meisterprüfung besteht, kann seit dem 14. Mai 2018 eine Einmalzahlung in Höhe von 4.000 Euro beantragen. "Die Prämie macht die Meisterausbildung im Handwerk attraktiver und ist zugleich eine finanzielle Anerkennung für die bestandene Prüfung", sagte der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann zur Einführung der Meisterprämie.

Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und ob auch in anderen Bundesländern Prämien und Boni für Meisterschüler ausgegeben werden. Lesen Sie hier.


Foto: Schüring
  • 08. August 2018

Statement von ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zur Wiedereinführung der Meisterpflicht

„Die mit der Novelle der Handwerksordnung verbundene Hoffnung, durch die Abschaffung der Meisterpflicht mehr Fachkräfte zu bekommen, hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Es wurden und es werden weniger. Darunter leiden auch die Kunden handwerklicher Produkte und Dienstleistungen. Die inzwischen langen Wartezeiten auf Handwerker geben einen Vorgeschmack darauf, was uns blüht, wenn wir nicht wieder mehr Fachkräfte gewinnen. Die Abschaffung der Meisterpflicht jedenfalls – das lässt die Entwicklung der vergangenen Jahre sehr deutlich werden – war wahrlich kein Beitrag, um mehr und qualifizierte Fachkräfte zu bekommen.

Vor diesem Hintergrund begrüßen wir Initiativen, die die Meisterqualifikation und den Meistertitel als Qualitäts- und Qualifizierungsausweis wieder stärken wollen. Dabei geht es darum, die damalige Entscheidung in ihren Auswirkungen zu überprüfen und dort zu korrigieren, wo Fehlentwicklungen offensichtlich sind. Die Korrektur solcher Fehlentwicklungen wird Aufgabe der Politik sein. Wir stellen fest, dass die Ausbildungszahlen zum Teil drastisch zurückgegangen sind, und es zudem auch einen deutlichen Rückgang an Meisterprüfungen gegeben hat. Wenn es immer weniger Meister gibt, ist die Weitergabe von Wissen und qualifizierter Ausbildung gefährdet, teils findet sie bereits heute nicht mehr statt. Damit wird eine Dequalifizierungsspirale in Gang gesetzt, die alles andere ist als das, was gegenwärtig gebraucht wird. Hier muss gegengesteuert werden. Hier zum vollständigen Statement.


Paragraph
  • 01. August 2018

Ab heute gilt die neue Ausbildungsverordnung Präzisionswerkzeugmechaniker

Der Verband nennt sich ab heute, den 1. August 2018 Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker - die Abkürzung FDPW bleibt weiterhin erhalten.

Nach zwei Jahren intensiver Ausschussarbeit auf Bundesebene konnten der Ausbildungsrahmenplan, der Rahmenlehrplan und die Prüfungsordnung neu erstellt werden. Vor allem in den letzten Jahren hat der traditionelle Handwerksberuf viele Erweiterungen erfahren und sich an den aktuellen Stand der Technik angepaßt. Die aktualisierte, moderne und didaktisch durchdachte Ausbildungsverordnung versucht diese Entwicklungen nun abzubilden. Zur neuen Ausbildungsordnung.


  • 01. August 2018

Es gibt allen Grund zum Feiern

Der FDPW ist ab heute der Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker! In unseren Betrieben bilden wir jetzt Präzisionswerkzeugmechaniker/innen aus! Aus diesem Grund wurde auch unser Logo geändert. Viele von Ihnen haben unser Logo in Ihre Firmenkommunikation eingebunden. Bitte ersetzen Sie das alte mit dem neuen Logo. Dieses können Sie bei der FDPW-Geschäftsstelle anfordern. Zur FDPW-Geschäftstelle.


Foto: (von links) Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Kurt Haßfurter, Landrat Thomas Habermann
  • 26. Juli 2018

„Danke für das Gesamtpaket Kurt Haßfurter"

„In jedem Winkel dieser Schule ist die Handschrift von Kurt Haßfurter erkennbar." Das sagte Jürgen Baldus, Präsident des Fachverbandes Deutscher Präzisionswerkzeugschleifer, bei der Verabschiedung in der Aula der Jakob-Preh-Schule. Dies gelte besonders für den Bereich der Schneidwerkzeugmechaniker. In all den Jahren habe sich gezeigt, dass man sich auf den Schulleiter und seine Schule verlassen kann. „Alles, was hier geschaffen wurde, ist eine Meisterleistung, denn du bist wahrlich ein Meister deines Fachs und Schulleitung kannst Du richtig gut."

Dankbar und überwältigt sei er für diesen Abschied, sagte Schulleiter Kurt Haßfurter und fügte an: Jeder gestaltet sein Leben, wie er möchte und auch die Zukunft." Er selbst sei jemand, der immer die goldene Mitte bei seinen Entscheidungen gesucht habe. In seiner Zeit habe er viel bewegen können, allerdings nur mit Hilfe vieler aus Politik und Wirtschaft, die ihm zur Seite standen. So sei es eine Erfolgsgeschichte geworden. Er dankte allen, die ihn bei seiner Arbeit unterstützten. An Bürgermeister Bruno Altrichter gewandt meinte er: „Ich komme immer wieder gerne nach Bad Neustadt." Weitere Impressionen der Verabschiedung.


Dirk Palige ist Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks; Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 26. Juli 2018

„Gute Aussichten, gute Einkommen“

Auch im Handwerk herrscht Fachkräftemangel. Zwischen 200.000 und 250.000 zusätzliche Handwerker könnten die Betriebe derzeit unterbringen. Das Mitarbeiterproblem wird außerdem immer größer, denn jedes Jahr bleiben viele Tausend Lehrstellen unbesetzt. Was die Branche dagegen unternimmt, erläutert Dirk Palige, Geschäftsführer des Deutschen Handwerkskammertags und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

Es gibt nicht nur weniger Ausbildungsverhältnisse als früher, sondern auch große Schwierigkeiten, die offenen Lehrstellen zu besetzen. Zwar ist es den Handwerksbetrieben im Jahr 2017 gelungen, rund 11.000 Flüchtlinge in eine ausbildungsvorbereitende Maßnahme oder ein Ausbildungsverhältnis zu integrieren, dennoch bleiben viele Ausbildungsplätze vakant. Wir können etwas dagegen tun, wenn alle an einem Strang ziehen: Politik, Schulen, Eltern sowie das Handwerk selbst. Was wir erreichen müssen, ist, dass sich wieder eine positive Grundstimmung gegenüber einer Ausbildung im Handwerk entwickelt. Hier kann die Politik unterstützen, indem sie nicht nur die Vorzüge des Studiums betont, sondern ebenso stark für die Berufsausbildung wirbt. Zum Interview.


<unterweisung
  • 03. Juli 2018

Umsetzungshilfe der neuen Ausbildungsordnung

Eine Umsetzungshilfe zur neuen Ausbildungsverordnung wird gerade von Akteueren erstellt und ist pünktlich im Herbst verfügbar.

Nach Abschluss der Neuordnung des Berufes „Präzisionswerkzeugmechaniker/in“ wird eine Umsetzungshilfe für diesen Beruf erstellt. Diese wird neben Verordnungstext, Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan auch Erläuterungen zu den Plänen und einzelnen Berufsbildpositionen sowie Muster von Prüfungsaufgaben enthalten. Die Umsetzungshilfe unterstützt alle Ausbildungsakteure an den unterschiedlichen Lernorten und zuständigen Institutionen. Ausbilder und Berufsschullehrer erfahren hier alles über die Neuerungen und erhalten Hilfestellung für die Ausbildungsarbeit im Betrieb. Großer Wert wird dabei auf die Praxis gelegt. Weitere Informationen dazu bei der FDPW-Geschäftstelle.


  • 03. Juli 2018

Ausbildungsbetriebe müssen unterstützt werden

Zum am 22. Juni 2018 veröffentlichten Nationalen Bildungsbericht erklärt der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke:

„Der Nationale Bildungsbericht dokumentiert die große Bedeutung der beruflichen Bildung, wenn es darum geht, den Fachkräftebedarf in Deutschland zu sichern. Eine wichtige Rolle hat die duale Ausbildung auch bei der Integration junger Geflüchteter. Handwerksbetriebe bringen sich hier mit besonderem Engagement ein. Der Bericht unterstreicht den notwendigen weiterführenden Unterstützungsbedarf auch nach dem Übergang in eine duale Ausbildung.Auf der anderen Seite stellt der im Bericht angesprochene wachsende Anteil von Jugendlichen mit Hochschulzugangsberechtigung bzw. mittlerer Reife alle Akteure der beruflichen Bildung noch mehr vor die Aufgabe, attraktive Angebote für diese Zielgruppe weiterzuentwickeln und in die Fläche zu tragen - etwa das BerufsAbitur und die Höhere Berufsbildung.

Zum Engagement von Klein- und Kleinstbetrieben in der Ausbildung wünscht sich das Handwerk dagegen eine differenziertere wissenschaftliche Betrachtung. Klein- und Kleinstbetriebe im Handwerk können seit mehreren Jahren Ausbildungsplätze nicht besetzen und fallen deshalb aus der Statistik heraus. Allein im Handwerk konnten 2017 15.298 Ausbildungsstellen – und damit 9 Prozent mehr als im Vorjahr – nicht besetzt werden. Das hängt vor allem mit der demografischen Situation und der verringerten Anzahl an Schulabgängern sowie mit der gestiegenen Studierneigung zusammen. Die Ausbildungsbetriebe sind währenddessen unvermindert ausbildungswillig: Sie sollten daher nicht wegen ihrer scheinbar rückläufigen Ausbildungsbeteiligung an den Pranger gestellt, sondern politisch unterstützt werden, z. B. durch ein externes Ausbildungsmanagement.“ Mehr dazu hier.


<datenschutz
  • 20. Juni 2018

Datenschutz leicht gemacht!

Wer bislang noch nicht aktiv geworden ist, kann gut verständliches Informationsmaterial zur neuen Datenschutzverordnung in der Geschäftsstelle anfordern und erfahren, welche Verarbeitungen von personenbezogene Daten ohne Einwilligung der betroffenen Personen zulässig sind. Eine entsprechende Handlungsempfehlung und Musterformulare für das sogenannte Verarbeitungsverzeichnis sind ebenfalls erhältlich. Diese Dokumente sind sortiert nach Abteilungen oder Tätigkeiten, wie Lohnbuchhaltung, Personalführung, Direktwerbung und Vertragserfüllung.

Wenn in Ihrem Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter personenbezogene Daten verarbeiteten, sollte der Einsatz und die Beachtung dieser Dokumente ausreichen, um Ihren Pflichten nachzukommen. Sie sollten dies natürlich eingehend prüfen. Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern sind verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Auch diesen können Sie über den FDPW beziehen. Unser Online- Portal „FDPW-Datenschutzcenter“ unterstützt Sie mit Online-Schulungen dabei, Ihren gesetzlich vorgegebenen Informationspflichten nachkommen. Weitere Informationen und die entsprechenden Unterlagen erhalten Sie in der FDPW-Geschäftsstelle.


  • 20. Juni 2018

Meistervorbereitungskurse starten im Herbst 2018

Führungsaufgaben im Betrieb übernehmen, Mitarbeiter ausbilden oder auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen – wer den Meisterabschluss in der Tasche hat, dem stehen viele Möglichkeiten offen.

Wer mit dem Gedanken spielt, den Meisterbrief zu erwerben, hat bis 27. Juli 2018 die Möglichkeit, sich für die neuen Meistervorbereitungskurse anzumelden, die am 24. September 2018 wieder starten. Und der Besuch der Vorbereitungskurse lohnt sich, denn erwiesenermaßen fallen nur wenige Teilnehmer durch die Prüfung. Die Meisterschule führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Jahren der Teilzeitbeschulung (Blockunterricht) zum Abschluss als Präzisionswerkzeugmechaniker- Meister (ab diesem Jahr erstmalig mit neuer Berufsbezeichnung). Der Unterricht verteilt sich auf jeweils 11 Präsenzwochen pro Schuljahr inklusive der Prüfungswoche in Bad Neustadt. Darüber hinaus wird ein Teil des Unterrichts in Form von eLearning über das Internet von zu Hause aus erledigt. Der eLearning-Anteil wird über eine Online-Lernplattform abgewickelt, der Lernprozess wird von den Lehrkräften aktiv gesteuert und der Lernfortschritt regelmäßig kontrolliert. Weitere Informationen und Anmeldungen erhalten Sie über das Sekretariat der Jakob- Preh-Schule.


<FDPW
  • 19. Juni 2018

Ab August alles neu

Weite Kreise zieht die neue Verordnung über die Berufsausbildung zur Präzisionswerkzeugmechanikerin/ zum Präzisionswerkzeugmechaniker, denn, wie viele von unseren Mitgliedsbetrieben bereits wissen, hat auch unser Verbandsname eine Überarbeitung erfahren. Die Vollversammlung, die im Rahmen der diesjährigen GrindTec stattfand, stimmte der Umbenennung des Verbandes zu, so dass der FDPW ab Herbst den Namen „Fachverband der Präszisionswerkzeugmechaniker e.V.“ tragen wird.

„Für uns war es wichtig, den Namen unseres Fachverbandes anzupassen. Damit erzielen wir wieder ein Stück mehr Einheitlichkeit und schärfen weiter das Profil unseres Berufsbildes sowie das des Verbandes“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler diesen Schritt. Auch unser Logo mußte entsprechend angepaßt werden. Viele von Ihnen haben unser Logo in Ihre Firmenkommunikation eingebunden und müssten nun noch einmal aktiv werden.

Wir möchten Sie bitten, das alte Logo durch das neue Logo zu ersetzen. Sie werden von uns zeitnah einen gesonderten Link erhalten, über den Sie Zugang zur neuen FDPW-Logowelt haben werden. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!


<Konjunktur
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  • 23. Mai 2018

Konjunkturbericht 2018: Handwerk auch im Frühjahr 2018 weiter kraftvoll

Kraftvoll ist das Handwerk auch zu Beginn des Jahres 2018 weiter unterwegs. Das konjunkturelle Hoch hält an, und es stabilisiert sich sogar noch: Neue Höchststände bei Umsätzen, Auftragspolstern und Investitionen sowie ein sonst saisonal unüblicher Personalaufbau sind im 1. Quartal 2018 zu vermelden. Bei der Auslastung der betrieblichen Kapazitäten und den Auftragsreichweiten gibt es gar Allzeithochs.

Derzeit deuten zudem alle Indikatoren darauf hin, dass erst einmal nicht mit einem grundsätzlichen Umschwung dieser Konjunkturwetterlage im Handwerk zu rechnen ist. Besser als je zuvor in einem Frühjahr beurteilen die Handwerksbetriebe ihre derzeitige Geschäftslage. Und mit sogar noch einmal besseren Geschäften in den kommenden Monaten rechnet mehr als jeder dritte Betriebsinhaber. Ein herausragender Start ins Jahr ist dem Handwerk somit auch 2018 gelungen. Das Handwerk zeigt einmal mehr: Es weiß die sich ihm bietenden Möglichkeiten des insgesamt guten wirtschaftlichen Umfeldes zu nutzen. Und das Handwerk trägt zugleich entscheidend dazu bei, den Konjunkturmotor Deutschlands am Laufen zu halten. Erneut erweist sich das Handwerk als ein zentraler Garant und Stabilisator der gesamtwirtschaftlichen wie auch gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Zum Konjunkturbericht.


<DSGVO
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  • 05. Mai 2018

Die neue Datenschutzgrundverordnung - Fragen und Antworten

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union endgültig in Kraft. Sie wird zukünftig auch in Deutschland regeln, wie Unternehmen und öffentliche Institutionen mit personenbezogenen Daten umzugehen haben. Die Verunsicherung darüber, was Betriebe erwartet, ist groß.

Was steht eigentlich drin in der neuen DSGVO, was müssen Betriebe beachten und wo laufen sie ins offene Messer? Auskunft gibt der Datenschutzbeauftragte vom Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH), Dr. Markus Peifer. Fragen und Antworten zur neuen DSGVO.


EURO
  • 24. April 2018

Lohn- und Ausbildungstarife aktualisiert

Die Empfehlung für die Lohn- und Ausbildungsvergütungen für das Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk wurden aktualisiert und können von Mitgliedern über die FDPW-Geschäftsstelle abgerufen werden. Enthalten sind Informationen wie Geltungsbereich, Lohngruppen, Eingruppierungen, Verfahren bei Eingruppierungsstreitigkeiten, Allgemeine Entgeltbestimmungen, Ausbildungsvergütungen, Schlussbestimmungen. Zur FDPW-Geschäftsstelle.


Paragraph
  • 10. April 2018

Neue Ausbildungsordnung Präzisionswerkzeugmechaniker

Nun ist es offiziell: Der Verband nennt sich ab 1. August 2018 Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker - die Abkürzung FDPW bleibt weiterhin erhalten.

Diese Namensänderung wurde vom Vorstand und der Geschäftsführung zur Abstimmung vorgelegt, da ebenfalls ab 1. August die neue Berufsbezeichnung „Präzisionswerkzeugmechaniker/in“ in Kraft treten wird. „Uns war es wichtig, hier eine Einheitlichkeit herbei zu führen. Und dies ist uns gelungen. Wir konnten sogar unsere Kurzbezeichnung unverändert beibehalten. Damit bleibt unsere Marke ‚FDPW‘ bestehen, und das ist gut so“, erläutert Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler das Vorgehen. Zur neuen Ausbildungsordnung.


Infoflyer
  • 10. April 2018

Neue Infoflyer zu FDPW-Dienstleistungen

Das Dienstleistungsangebot des FDPW wächst stetig. Damit sich Mitglieder und potentielle Mitglieder noch besser über die Leistungen informieren können, hat der Verband neue Infoflyer gemeinsam mit dem Digitalbüro Limburg erstellt.

Die neuen Infoflyer behandeln die Themenschwerpunkte Qualitätsmanagement, Informationsmanagement mit den Schwerpunkten Datenschutz und Datensicherheit, Energie- und Umweltmanagement sowie Arbeitssicherheit. Die Flyer dienen zur weiteren Information und können jederzeit über die Geschäftsstelle angefragt werden. FDPW-Geschäftsstelle.


Baldus
v.l.n.r. Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH/ Jürgen Baldus, Präsident des FDPW
  • 21. März 2018

GrindTec 2018: 19.100 Besucher aus 66 Ländern machen Triple für die Weltleitmesse der Schleiftechnik perfekt

Mit 19.100 Gästen erzielte die GrindTec einen neuen Bestwert und machte das Triple nach Aussteller- und Flächenrekord komplett. Auf der GrindTec2018 herrschte durchwegs beste Stimmung, die Branche zeigte sich optimistisch, auch was die nahe Zukunft angeht, wie die repräsentative Befragung der Besucher und Aussteller durch Gelszus Messe-Marktforschung, Dortmung, bestätigt.

„Das hohe Qualitätsniveau der Aussteller, die deutlich gestiegene Anzahl an internationalen Fachbesuchern, die überaus positive Resonanz aller Teilnehmer – all das unterstreicht den Erfolg dieser Messe. Tief beeindruckt zeigten sich die Aussteller von der Entscheidungsfreudigkeit des Fachpublikums. Ohne jegliche Übertreibung wird die GrindTec mittlerweile als „Welt-Leitmesse für Schleiftechnik„ bezeichnet“, so Jürgen Baldus, Präsident FDPW Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker e.V. GrindTec 2018.


Unternehmensnachfolge
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  • 20. März 2018

Mehr Unternehmer suchen zukünftig einen Nachfolger

In insgesamt rund 150.000 Unternehmen steht nach aktuellen Schätzungen des IfM Bonn in den kommenden fünf Jahren eine Nachfolge an, weil die Eigentümer aufgrund von Alter, Krankheit oder Tod aus der Geschäftsführung ausscheiden. Seit der Schätzung des IfM Bonn im Jahre 2013 ist damit die Anzahl der Unternehmen leicht angestiegen, die zur Übergabe anstehen. Ein Grund hierfür liegt in der zunehmenden Alterung der Unternehmerinnen und Unternehmer.

In den zur Übergabe anstehenden Unternehmen sind bundesweit rund 2,4 Millionen Arbeitnehmer beschäftigt. Von der Nachfolgesituation werden daher bis 2022 pro Jahr durchschnittlich fast 490.000 Arbeitsplätze berührt sein – die meisten in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Mehr zur Studie.


Freisprechung
© Brigitte Chellouche
  • 12. Februrar 2018

Hightech im Handwerk

"Bleiben Sie Ihrem Beruf und dem Handwerk treu. Es wird sich lohnen.“ Kurt Haßfurter, Schulleiter der Jakob-Preh-Berufsschule, freute sich, zur Freisprechung der Schneidwerkzeugmechaniker sehr viele der Auszubildenden begrüßen zu können. Mit ihnen reisten aus dem ganze Bundesgebiet Eltern und Ausbilder an, um im Rahmen einer Abschlussfeier den jungen Absolventen Wertschätzung zu erweisen für die Leistung und Arbeit, die sie in den letzten dreieinhalb Jahren in ihre schulische Ausbildung investierten. „Sie haben die Gesellenprüfung bestanden. Sie haben sich einen Hightech-Beruf ausgewählt. Ich gratuliere Ihnen dazu“, sagte Haßfurter und erinnerte an die Verantwortung, die jetzt jeder für sich selbst hätte. „Gehen Sie Ihren eigenen Weg und gestalten Sie Ihre Zukunft.“

Jürgen Baldus, Präsident des Fachverbandes Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer, verglich den Beruf des Schneidwerkzeugmechanikers mit einem Biathleten. Man benötige eine gute Vorbereitung, stetes Training, viel Ausdauer und auf dem Zielsprint müsse man die Prüfung meistern. Das hätten sie alle getan und bekämen dafür heute jeder seine persönliche Medaille. Mehr zur Freisprechungsfeier.


Schlichtung
  • 20. Februrar 2018

Neue FDPW - Diensleistung 'Schlichtungsstelle'.

Der FDPW hat eine Schlichtungsstelle eingerichtet. Es handelt sich hierbei um ein Angebot an Mitglieder, die mit anderen Marktteilnehmern in Konflikt geraten und eigenständig zu keiner Einigung kommen.

Eine Schlichtung ist oft eine gute Alternative zu teuren und langen Gerichtsverfahren. Der unabhängige Schlichter kann die involvierten Konfliktpartner dabei unterstützen, den aufgetretenen Streitfall außergerichtlich zu lösen und gemeinsam ein für alle Beteiligten geeignetes und zukunftsfähiges Ergebnis zu entwickeln. FDPW-Geschäftsstelle.


Jobbörse
  • 08. Februrar 2018

Wir unterstützen Sie bei der Nachwuchssuche mit der GrindTec Job-Börse.

So gut es der Schleiftechnikbranche auch gehen mag, ein Problem haben viele Unternehmen gemeinsam: Arbeits- und Ausbildungsplätze können oftmals nicht oder nicht ausreichend besetzt werden. Zusammen mit der GrindTec 2018 möchten wir Sie deshalb mit der GrindTecJob-Börse unterstützen.

Und so einfach funktioniert die Job-Börse: Füllen Sie das Job-Börsen-Formular bis spätestens den 05.03.2018 aus und senden Sie es an die GrindTec-Projektleitung Frau Geissler sandra.geissler@afag.de. Auf der GrindTec 2018 werden vom 14. – 17. März. die Angebote der Job-Börse den Besuchern an exponierter Stelle angeboten. Zum Job-Börsen-Formular.


Meisterbrief
© HWK Wiesbaden
  • 06. Februrar 2018

me. - der Titel für Leistung und Qualität im Handwerk

Nutzen Sie als Handwerksmeister/-meisterin den Kurztitel "me." für "Meister im Handwerk". Die Handwerkskammer Wiesbaden hat damit für alle Handwerksmeister ein persönliches Marketinginstrument geschaffen und markenrechtlich schützen lassen, das in der gesamten Bundesrepublik Deutschland als Hinweis auf den Meistertitel im Handwerk vor dem Namen genutzt werden kann. Sie können damit Ihren Meistertitel unterstreichen und auf Ihre besondere Qualifikation aufmerksam machen.

Nutzen Sie als selbstständer oder angestellter Handwerksmeister diese Möglichkeit auf Visitenkarten, in der Geschäftspost oder der Werbung und zeigen Sie mit "me." – Ich bin Meister und leiste Qualitätsarbeit! Mehr dazu.


Seifritz
© Steinbeis-Hochschule, Quelle: DHZ
  • 25. Januar 2018

Handwerk und Wissenschaft müssen enger zusammenarbeiten

Professor Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH und Jury-Vorsitzender des Tranferpreises Handwerk + Wirtschaft plädiert für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Handwerkern uns Wissenschaftlern.

Der Seifriz-Preis prämiert erfolgreiche Kooperationen zwischen Handwerk und Wissenschaft. Die Bewerbungsfrist für den Transferpreis Handwerk + Wissenschaft läuft am 16. März 2018 ab. Der Jury-Vorsitzende, Professor Johann Löhn, erklärt im Interview, warum eine Zusammenarbeit der beiden Bereiche notwendig ist. Zum Interview.


IAK
  • 24. Januar 2018

38. Industriearbeitskreis „Werkzeugbeschichtungen und Schneidstoffe“ vom 01.-02. März in Berlin

Die Anforderungen an moderne Schneidstoffsysteme sowie der Einsatz individueller Werkzeugtechnologien für neuartige Bearbeitungskonzepte stehen im Zentrum des IAK »Werkzeugbeschichtungen und Schneidstoffe«, der halbjährlich durch das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Kooperation mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen Universität Berlin sowie dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) Braunschweig ausgerichtet wird.

Auf dem diesjährigen IAK präsentieren hochrangige ReferentInnen aus Industrie und Wissenschaft aktuelle und zukünftige Themen im Werkzeugmaschinenbau und in der Werkzeugentwicklung. Die Anforderungen an moderne Schneidstoffsysteme sowie der Einsatz innovativer Werkzeugtechnologien für neuartige Bearbeitungskonzepte stehen im Fokus des Arbeitskreistreffens. Im Rahmen der Diskussion konkreter Problemstellungen und der Erarbeitung von Lösungsstrategien wird der gesamte Herstellungsprozess, einschließlich der Anwendung von Zerspanwerkzeugen betrachtet – von der Hartmetallherstellung über das Beschichten bis hin zum Zerspanprozess.

FDPW-Mitglieder zahlen den vergünstigten Beitrag wie VDMA-Mitglieder. Mehr Informationen sowie Anmeldeunterlagen.


EU-Illustration
  • 29. Dezember 2017

Für Mitglieder: Neue FDPW-Dienstleistungen im Bereich „Datenschutz“

Jedes europäische Unternehmen – also auch Ihr Unternehmen – ist dazu verpflichtet, die Vorgaben für den Datenschutz einzuhalten. Dies ist in der neuen EU-Datenschutz- Grundverordnung (DS-GVO) geregelt, die am 25. Mai nächsten Jahres in Kraft treten wird. Dazu gehört unter bestimmten Voraussetzungen auch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten.

Unwissenheit und Versäumnisse sind in diesem Zusammenhang leider keine Kavaliersdelikte mehr und unzureichend informierte Mitarbeiter stellen eine ernsthafte Gefahr für die Sicherstellung des Datenschutzes im Unternehmen dar. Auch wenn Regelverstöße unbeabsichtigt erfolgen, so drohen doch Bußgelder in Höhe von bis zu 4% des Jahresumsatzes.

Mehr erfahren.


GrindTec
  • 07. Dezember 2017

Run auf GrindTec 2018

Bei unserem GrindTec-Veranstalter AFAG ist man an das regelmäßige Wachstum der Schleiftechnikmesse durchaus gewöhnt. Für die GrindTec 2018 (14. bis 17. März) hatte man aus diesem Grund eine weitere Halle (Halle 9 / Pavilion) von Anfang an mit eingeplant.

Doch auch diese war sehr schnell komplett belegt. Aus diesem Grund hat sich die Projektleitung entschlossen, die Kapazitäten noch einmal kurzfristig zu erweitern und eine zweite zusätzliche Halle (8) dazu zu nehmen. Mit nunmehr neun Messehallen und 44.000 m² Ausstellungsfläche wird die kommende GrindTec die bislang größte werden. Auch die Zahl der beteiligten Unternehmen wird weiter wachsen, aktuell geht man bei der AFAG von rund 600 Ausstellern aus – 577 waren es noch vor zwei Jahren gewesen. Mehr zur GrindTec.


Themenpark
  • 12. Dezember 2017

Themenpark Schleiftechnik 4.0 auf der GrindTec

Die Vorbereitungen zur GrindTec 2018 laufen auf Hochtouren. Auf Hochtouren läuft auch die digitale Transformation. Ein Fakt, den wir alle nächsten März in Augsburg noch deutlicher als bei den vorangegangenen Messen zu spüren bekommen werden.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der Themenpark „Schleiftechnik 4.0“ auf der kommenden GrindTec in die zweite Runde gehen wird. Schwerpunkt: Vernetzte Systeme, die Daten in Echtzeit austauschen, diese analysieren und sich selbst steuern. Nutzen Sie die einmalige Chance, Ihre Zielgruppe mit informierenden und beratenden Inhalten anzusprechen und neue Kundenpotentiale zu erschließen und werden Sie Austeller auf dem Themenpark „Schleiftechnik 4.0“. Wenden Sie sich an die FDPW-Geschäftsstelle.


Generation Z
  • 05. Dezember 2017

Führungstipps Generation Z

Auszubildende der jüngsten Generation fordern heute eine andere Ansprache als Vertreter älterer Generationen. Gute Ausbilder, eine faire Behandlung und eine ordentliche Bezahlung. Das ist es, was sich in der Region herumspricht und für Azubi-Nachschub sorgt. Jakob Osman, Leiter der auf junges Personalmarketing spezialisierten Agentur „Junges Herz“ sieht viel Nachholbedarf im Handwerk. Der Ausbildungsexperte empfiehlt deshalb vielversprechende Akquise-Methoden. Einige Konzepte sind dabei erstaunlich traditionell und simpel. Zu den Führungstipps.


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ass
  • 13. Juli 2017

Jetzt noch bewerben zum "Ausbildungs-Ass" 2017

Gesucht werden Unternehmen, die sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern, die in der Ausbildung neue Wege gehen, auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben und besonders begabte Jugendliche intensiv fördern. Am 31. Juli endet die Bewerbungsfrist für das "Ausbildungs-Ass". Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen". Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zum Preis und der Bewerbung hier.


Wollseifer
Foto: ZDH/Boris Trenkel
  • 29. Mai 2017

Handwerk ist Mittelstand par excellence.

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Schwäbischen Zeitung über Digitalisierung, den Meister und Fachkräftesicherung. Hier das ausführliche Interview.


ausbildungsass
  • 24. Mai 2017

Deutschlands beste Ausbilder gesucht.

Bereits zum 21. Mal wird in diesem Jahr das „Ausbildungs-Ass“ verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird in drei Kategorien vergeben: „Industrie, Handel, Dienstleistungen“, „Handwerk“ und „Ausbildungsinitiativen“. Die Erstplatzierten erhalten je 2.500 Euro, die Zweitplatzierten je 1.500 Euro und die Drittplatzierten je 1.000 Euro. Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten außerdem ein Teilnehmerlogo für die Öffentlichkeitsarbeit. Gesucht werden Unternehmen, die

  • sich in der Ausbildung junger Menschen außergewöhnlich engagieren und ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern,
  • in der Ausbildung neue Wege gehen,
  • auch benachteiligten Jugendlichen eine Chance geben,
  • besonders begabte Jugendliche intensiv fördern.
  • Darüber hinaus können sich auch Initiativen, Institutionen und Schulen bewerben, die einen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten oder Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben in besonderer Weise unterstützen. Kreative Ausbildungskonzepte können bis zum 31. Juli 2017 eingereicht werden.


    Messestand SH2
    • 22. Mai 2017

    Frühjahrszeit ist Messezeit.

    Sie planen demnächst eine Ausbildungsmesse zu besuchen? Unser Messestand bietet eine herausragende Möglichkeit, vor Ort auf den Ausbildungsmessen mit interessierten Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Melden Sie sich bei der FDPW-Geschäftsstelle. Jeder Mitgliedsbetrieb kann dafür den „scharfhochzwei“-Stand inklusive Werbematerialien in der FDPW-Zentrale kostenlos ausleihen. FDPW-Geschäftsstelle.


    pallas
    • 22. Mai 2017

    Mehr Sicherheit für Ihre IT.

    Der Digitalisierungsprozess macht auch vor klassischen Handwerksbetrieben nicht Halt. Eine leistungsfähige IT und die Nutzung des Internets sind deshalb mittlerweile unverzichtbar. In vielen Unternehmen wird das Thema IT-Sicherheit gleichzeitig oft vernachlässigt. Was verheerende Folgen haben kann, denn die Unternehmensgröße spielt keine Rolle, wenn es um Hacker, Cyberkriminalität und Virenangriffe geht - funktioniert die IT nicht mehr, liegen viele Geschäftsprozesse brach. Aus diesem Grund hat sich der Verband entschieden, eine Kooperation mit dem Unternemen Pallas einzugehen, um FDPW-Mitglieder bei der Absicherung ihrer IT-Umgebungen zu unterstützen. Über Pallas kann das Internet-Schutz-Paket protect bezogen werden, das zuverlässig drei Einfallstore gegen Angriffe aus dem Internet überwacht:

  • Emailschutz: Abwehr von Spam und Emailviren mit modernster IP-Reputation in Real-Time und mehrstufigem Spam- und Virenfilter, echte Security aus der Cloud
  • Webschutz: Schutz vor gefährlichen Webseiten und Webviren, klassischer Virenfilter und Real-Time URL-Filter gegen Gefahren sogar bei Deep Links, echte Security aus der Cloud
  • Netzwerkschutz: Abwehr von Angriffen auf das Firmennetzwerk durch eine führende Hardware-Firewall, vor Ort installiert und zentral überwacht.
  • Durch eine schnelle Integration passend konfigurierter Hardware sowie die Nutzung von zentralen Managed Security Services, müssen sich die Betriebe nicht mehr selbst um die Internet-Sicherheit kümmern. Im Rahmen eines festdefinierten Leistungs- und Preispakets übernehmen dies die Mitarbeiter von Pallas. Pallas ist TÜV-zertifiziert und nach deutschem Datenschutz geprüft. Hier weitere Informationen anfordern.

    reuber
    • 17. Mai 2017

    Round-Table: Additive Fertigung.

    Bei additiver Fertigung oder auch bei 3-D-Druck handelt es sich um hochaktuelle Fertigungstechniken, die nicht nur die Industrie weltweit, sondern auch unsere Branche zunehmend beeinflussen werden. Neben der Automobilindustrie sind auch die Luft- und Raumfahrtindustrie maßgeblich betroffen. Aktuell vollziehen sich Veränderungen, die viele unserer Betriebe vor neue Herausforderungen stellen werden. Da die Verunsicherung groß ist und viele Fragen oft unbeantwortet bleiben, hat sich der FDPW entschlossen, interessierten Mitgliedern im Rahmen von ungezwungenen Round-Table-Gesprächen die Möglichkeit zu geben, Potentiale, Risiken und Chancen der additiven Fertigung zu diskutieren. Gemeinsam mit dem Experten für additive Fertigung, Prof. Dr.-Ing . M. Reuber vom Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik der Rheinischen Fachhochschule Köln werden offene Fragen besprochen und verschiedene Teilbereiche eingehend erörtert.

    Folgende Termine sowie Orte stehen FDPW-Mitgliedsbetrieben zur Auswahl:

  • Mittwoch, 07.06.2017, Offenbach, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 12.06.2017, Stuttgart, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 23.08.2017, Hannover, 17-20 Uhr
  • Mittwoch, 26.09.2017, Würzburg, 17-20 Uhr
  • Melden Sie sich bitte bis spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin bei der FDPW-Geschäftsstelle an und sichern Sie sich einen der begrenzten Plätze. Hier gehts zur Anmeldung.

    FDPW_FLYER_Seite_1
    • 16. Mai 2017

    Jetzt bestellen -Kampagnen-Flyer „Besser als das Original".

    Die Optimalschliff Kampagne des FDPW geht in die nächste Runde. Ab jetzt bekommen alle FDPW-Mitgliedsbetriebe ein starkes Kommunikationsmittel an die Hand, mit denen Sie bei der Kundenansprache punkten können. Der Flyer „Besser als das Original“, der gemeinsam vom FDPW-Vorstand und dem DIGITALBÜRO Limburg entwickelt wurde, kann nun individualisiert bestellt werden. Ergänzen Sie Ihre eigenen Bilder, Ihr eigenes Logo und Ihren eigenen Adresseindruck und schaffen Sie sich ein aufmerksamkeitsstarkes Werbemittel. Hier anfordern


    Seifriz
    • 10. Mai 2017

    Jetzt bewerben: 25.000 Euro beim Seifriz-Preis zu gewinnen.

    Der „Transferpreis Handwerk + Wissenschaft (Seifriz-Preis)“ der Zeitschrift ‚handwerk magazin‘ zeichnet auch 2017 wieder bundesweit Handwerksbetriebe aus, die zusammen mit einem Partner aus der Wissenschaft innovative Produkte oder Dienstleistungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Die Gewinnerteams erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 Euro. Bewerbungsunterlagen und Informationen


    Wollseifer
    Foto: ZDH/Boris Trenkel
    • 08. Mai 2017

    "Meisterbrief ist eine Lebensversicherung gegen Arbeitslosigkeit".

    ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Interview mit der Neuen Westfälischen in Bielefeld. Hier das ausführliche Interview.


    AG
    • 2. Mai 2017

    Kommunikationswerkzeuge schärfen.

    Wir investieren viel, viel Geld in die besten Maschinen, um die wirkungsvollsten Werkzeuge und Produkte herzustellen! Doch was tun wir dafür, um unsere kommunikativen Werkzeuge zu schärfen und zu pflegen? Die Fachakademie des FDPW bietet in Zusammenarbeit mit Andreas Genske-Kommunikationstrainings, Trainer bei ACADICTA zunächst an 4 Tagen in unterschiedlichen Städten in Deutschland ein Basistraining an. Ergebnis: Mehr Umsatz, mehr Kunden und größere Zufriedenheit.

    Zu folgenden Trainingsterminen kann sich jeder Interessierte anmelden:

  • Dienstag, 09.05.2017 in Stuttgart
  • Donnerstag, 11.05.2017 in Limburg
  • Dienstag, 16.05.2017 in Leipzig
  • Donnerstag, 18.05.2017 in Burgwedel
  • Donnerstag, 01.06.2017 in Leipzig
  • Donnerstag, 15.06.2017 in Burgwedel
  • Donnerstag, 22.06.2017 in Limburg
  • Donnerstag, 06.07.2017 in Stuttgart
  • Maximal 12 Teilnehmer ermöglichen ein effektives Training.

    Kosten: € 450,- Teilnehmergebühr für Nicht-Mitglieder, € 350,- Teilnehmergebühr für FDPW-Mitglieder Hier gehts zur Anmeldung.


    einfachmachen
    • 19. April 2017

    Handwerkskampagne startet neues Informationsangebot für Betriebe.

    Wie können Betriebe von der Imagekampagne des Handwerks profitieren? Und wie hilft sie ihnen ganz konkret bei der Ansprache des Nachwuchses? Antworten finden Handwerksbetriebe in den „Infos für Betriebe“. Das neue kostenlose Informationsangebot der Handwerkskampagne erscheint ab April 2017 fünfmal im Jahr. Fakten zu den „Infos für Betriebe“ auf einen Blick.


    retool
    • 13. April 2017

    Ausbildung im Handwerk steigt.

    Zum vorgestellten Berufsbildungsbericht 2017 erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "In den Betrieben des Handwerks wurden 2016 knapp 142.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Die Neuvertragszahlen sind damit das zweite Jahr in Folge leicht gestiegen - gegen den Gesamttrend. Das zeigt: Für junge Menschen ist die berufliche Aus- und Weiterbildung im Handwerk eine hervorragende Berufs- und Karrierechance. Das Handwerk als traditionell ausbildungsstarker Wirtschaftsbereich trägt maßgeblich zur Fachkräfte- und Wohlstandssicherung in Deutschland bei. Hier weiterlesen.


    retool
    • 27. März 2017

    Forschungsprojekt ReTool: Aus Schrottwerkzeugen neue machen.

    Um schwer zerspanbare Werkstoffe wie etwa Titan zu fräsen oder zu bohren, werden Hartmetallwerkzeuge eingesetzt. Obwohl besonders hart und verschleißfest, ist ein aufwendig hergestelltes Hartmetallwerkzeug aber oft schon nach einer halben Stunde Titanbearbeitung abgenutzt und muss ersetzt werden. Einige Male können die Funktionsflächen des Werkzeugs nachgeschliffen werden, dann landet es im Schrott. Bisherige Recyclingansätze gehen einen energie- und kostenintensiven Weg: Der Schrott wird zerkleinert und gemischt, neu gesintert, ein neues Werkzeug wird geschliffen.

    Im Projekt ReTool hat Yanwei Liu vom Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am PZH gemeinsam mit Niels Heuwold von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. in Berlin eine Alternative entwickelt: Aus den Schrottwerkzeugen werden direkt kleinere Werkzeuge geschliffen. Hier weiterlesen.


    chatting
    • 18. März 2017

    Handwerker setzen auf digitalen Kundenservice.

    Der Friseurtermin wird auf Facebook vereinbart, das Angebot für einen neuen Tisch mit dem Schreiner per Videochat verhandelt und der Dachdecker postet ein Drohnenbild vom Dach auf Twitter: Gut ein Viertel der Handwerksbetriebe in Deutschland (26 Prozent ) kommunizieren mit Kunden oder Partnern über soziale Netzwerke. 22 Prozent nutzen spezielle Kundenportale im Internet, etwa auf der eigenen Website oder bei einem externen Anbieter. Knapp jeder zehnte Betrieb (12 Prozent) bietet Online-Meetings oder Videokonferenzen an, zum Beispiel per Skype, GoToMeeting oder WebEx. Rund 3 Prozent der Handwerksbetriebe betreiben einen eigenen Mikroblog oder twittern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Hier weiterlesen.


    Wollseifer
    Foto: ZDH/Boris Trenkel
    • 13. März 2017

    "Wir haben nicht genug Facharbeiter".

    Das Deutsche Handwerk beklagt einen Mangel an Nachwuchskräften. "Wir haben nicht genug Facharbeiter, obwohl wir uns sehr bemühen um die Facharbeiter", sagte der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Handwerk, Hans Peter Wollseifer, im DLF. Als Konsequenz forderte er eine bessere Berufsorientierung an Schulen. Hier das ausführliche Interview.


    • 08. März 2017

    Zypries: "Der Meisterbrief bleibt".

    Wir wollen unsere gute Handwerksordnung behalten. Der Meisterbrief muss bleiben", sagte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries zum Auftakt der Internationalen Handwerkmesse 2017 in München. Zudem stellte Zypris klar, dass auch die Selbstverwaltung der Handwerkskammern nicht angetastet werden soll. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien brachten bei der Podiumdiskussion der IHM ihren Unmut und ihre Sorgen über einen neuerlichen Angriff auf den Meisterbrief durch das geplante EU-Dienstleistungspaket hervor. Offenbar traut man den Beschwichtigungen aus Brüssel nicht. Zur Meldung.


    bitkom
    • 2. März 2017

    Zwischen Tradition und Innovation: Das Handwerk wird digital.

    Die Digitalisierung der Wirtschaft hat längst das Handwerk erreicht. Aktuell verfügen 95 Prozent der Handwerksbetriebe über eine eigene Website, 58 Prozent setzen Software-Lösungen für die Steuerung ihrer betrieblichen Abläufe ein und ein Viertel (25 Prozent) nutzt moderne digitale Technologien, zum Beispiel 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen oder Tracking-Systeme für Maschinen und Werkstoffe. Das hat eine repräsentative Untersuchung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ergeben. Befragt wurden 504 Handwerksbetriebe in Deutschland. Weitere Infos zur Studie.


    gesellen
    • 28. Februar 2017

    Jakob-Preh-Schule spricht Messerschmiede und Schneidwerkzeugmechaniker frei.

    Für Schulleitung, Schulträger und Handwerkskammer ist die Freisprechungsfeier der Schneidwerkzeugmechaniker immer ein besonderer Moment. Denn die Jakob-Preh-Schule ist die einzige Berufsschule in Deutschland, die für die theoretischen Grundlagen in diesem selten anzutreffenden Berufsfeld sorgt. Jetzt wurden die Gesellen in einer Feierstunde freigesprochen, einige Messerschmiede sind auch unter ihnen. Weitere Informationen unter www.bsnes.de


    ihm
    • 25. Februar 2017

    Internationale Handwerksmesse in München.

    Die Internationale Handwerksmesse ist die Leitmesse des deutschen Handwerks. Das Motto 2017: Was versteht das Handwerk unter "Made in Germany" und wie kann ein Betriebsinhaber besonders davon profitieren? Vom 8. bis 14. März 2017 präsentieren die Aussteller alle Facetten des echten "Made in Germany" auf verschiedenen Themenflächen. Zur Website der IHM


    abgas
    • 25. Februar 2017

    Fahrverbot für Dieselfahrzeuge - Handwerk ist verunsichert.

    Bereits ab 2018 plant das Land Baden-Württemberg Fahrverbote in Stuttgart für Dieselfahrzeuge, die über keine blaue Plakette verfügen. An sogenannten "Feinstaubtagen" gelten vorübergehende Verkehrsbeschränkungen für Diesel-PKW, die nicht die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6/VI erfüllen. Das Handwerk wäre von einer solchen Maßnahme starkt betroffen. Mehr dazu auf www.handwerk-magazin.de


    Tablet
    • 7. Februar 20017

    Prämie für Meister.

    Viele Betriebe stehen kurz- bis mittelfristig vor der Übernahme. Geeignete und qualifizierte Nachfolger zu finden ist oft das größte Problem für die scheidenden Inhaber. Einige Bundesländer versuchen deshalb das Interesse der Gesellen an der Meisterausbildung in Form von Zuschüssen zu fördern, um damit dem Nachwuchsproblem aktiv entgegenzuwirken.
    Weitere Infos zu den Meisterprämien in:
    NRW // Berlin // Brandenburg // Mecklenburg-Vorpommern // Bayern


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    • 6. Februar 2017

    Informationsportal der Sozialversicherung für Arbeitgeber.

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen im Januar 2017 ein Informationsportal zur Sozialversicherung für Arbeitgeber gestartet. Mit Hilfe des Portals können sich Arbeitgeber – teilweise interaktiv – über Melde- und Beitragspflichten informieren. Dazu gehören beispielsweise Informationen über die Pflichten zu Beginn einer Beschäftigung oder für die Beantragung einer Betriebsnummer. Es gibt zudem einen Bereich, in dem sämtliche Grundsätze und Rundschreiben der Sozialversicherungsträger für Arbeitgeber gebündelt und in aktueller Form abrufbar sind. Das Portal wird sukzessive mit weiteren Inhalten gefüllt werden. Mehr Informationen unter: www.informationsportal.de.


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    • 27. Januar 2017

    Präzisionswerkzeuge freuen sich über ein leichtes Wachstum 2016.

    Am 24. Januar fand die Jahres-Pressekonferenz des VDMA Präzisionswerkzeuge in Frankfurt statt. Der Vorstand des Verbandes informierte die zahlreich vertretene Fachpresse über die wirtschaftliche Entwicklung der Branche im vergangenen Jahr und gab einen Ausblick für 2017. „Die Präzisionswerkzeuge-Industrie konnte ihre Produktion im Jahr 2016 insgesamt um 3 Prozent auf rund 9,9 Milliarden Euro steigern“, sagte Lothar Horn, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA am Mittwoch in Frankfurt. „Wir erwarten für 2017 ein Wachstum der Branchenproduktion um 3 Prozent“, ergänzte er. Zur Meldung.
    Bildquelle: VDMA Präzisionswerkzeuge


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    • 27. Januar 2017

    Ausbildung nutzt auch aus betrieblicher Sicht.

    Im Schnitt 5.400 Euro/Jahr kostet ein Auszubildender den ausbildenden Betrieb. Viele Betriebe schrecken vor den Kosten zurück und verzichten auf die Einstellung von Lehrlingen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat sich mit genau diesem Thema beschäftigt: Was kostet die Ausbildung die Betriebe aus ökonomischer Sicht und welchen Nutzen liefert sie im Gegenzug? Fakt ist: Übernimmt der Betrieb den Auszubildenden, kann er nur gewinnen. Zur Studie.


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    • 23. Januar 2017

    Der Lohnnachweis wird digital.

    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichern. Die Höhe dieser Zahlungen ergibt sich aus den Löhnen, der Anzahl der Beschäftigten und der Anzahl der Arbeitsstunden. Diese Daten sollen zukünftig über eine Onlinemeldung übermittelt werden, die ab 2019 dann die gängigen Übermittlungsverfahren wie Ausdruck, Fax oder Extranet ersetzen sollen. Weitere Infos unter www.handwerk-magazin.de.


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    • 20. Januar 2017

    Rechtssicherheit bei Betriebsübergaben.

    Den Kompromiss zur Erbschaftssteuer hält ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift "Das Dach" für verfassungsfest. Für die Betriebe wurde Rechtssicherheit geschaffen. Zum Artikel.


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    • 5. Januar 2017

    Teilzeitanspruch mit Konfliktpotenzial.

    Bundesarbeitsministerin Nahles will ein Recht zur Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit gesetzlich verankern. "Arbeitszeit sorgt in Deutschland immer für eine gewisse Emotionalität", leitete die Arbeitsministerin die Ankündigung ihres Gesetzentwurfs zur Teilzeit im November ein. Nun ist der Entwurf öffentlich und stößt vor allem bei Arbeitgebern auf Kritik. Dazu eine Erklärung von Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Hier geht's weiter.


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    • 3. Januar 2017

    Der Weg des Handwerks in die digitale Zukunft.

    "Immer mehr Handwerksunternehmen aus den unterschiedlichsten Gewerken setzen entsprechend sehr erfolgreich auf die Digitalisierung. Zwei zentrale Themen sind dabei die Datensicherheit und die Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen bei der Datennutzung in der Plattformökonomie und im Internet der Dinge", so ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer im Fach-Blog "Ingenieurversteher". Zum ganzen Interview.


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    • 21. Dezember 2016

    Frohe Weihnachten wünscht der FDPW.

    Mit dem Ende des Jahres nähert sich nicht nur Weihnachten, sondern auch die Zeit der besinnlichen Stunden im Kreise der Familie und Freunde. Eine Zeit auch für uns, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. 2017 war für den FDPW ein erfolgreiches Jahr und davon möchten wir etwas abgeben. Deshalb unterstützt der Verband den Hilfsverein Strahlemann e.V., der nationale und internationale Bildungsprojekte vorantreibt und nachhaltige Chancen für junge Menschen schafft. Außerdem freuen wir uns darüber, dass unsere Fachakademie der Schneid- und Schleiftechnik e.V. die Entwicklung und den Aufbau einer Talent Company in Remscheid durch eine Spende gefördert hat. Gerne können Sie sich über die Homepage der Strahlemann-Organisation näher informieren. Noch besser: Lassen sie sich doch einfach auch inspirieren und unterstützen das ein oder andere Projekt. In diesem Sinne wünschen das Präsidium, der Vorstand und die Mitarbeiter Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2017.


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    • 14. Dezember 2016

    Unsere Profis leisten was.

    Im Rahmen der „Europäischen Woche der Berufsbildung“, mit der die EU-Kommission in diesem Jahr die hohe Bedeutung der beruflichen Bildung unterstreicht, wurden am 10. Dezember 2016 in Münster die besten Gesellinnen und Gesellen des deutschen Handwerks ausgezeichnet. Wir gratulieren den Schneidwerkzeugmechaniker-Bundessiegern Leonard Dauti (1. Platz), Tassilo Vietz (2.Platz) und Kevin Tix (3. Platz). Weitere Infos.


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    • 12. Dezember 2016

    Die Kanzlerin gibt sich die Ehre.

    Herzlicher Empfang für Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Deutschen Handwerkstag 2016 in Münster. Der wiedergewählte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer begleitete sie gemeinsam mit Hans Hund, Präsident der gastgebenden Handwerkskammer in den Saal. 350 Delegierte und Teilnehmer verfolgten die Rede, häufig unterbrochen von Beifall. Der Nachrichtensender N-TV übertrug die Rede live im Fernsehen. Es war die erste Begegnung Merkels mit der Wirtschaft nach ihrer Wiederwahl zur CDU-Vorsitzenden auf dem Essener Parteitag. „Sie haben aber das bessere Ergebnis erzielt“, flachste die Bundeskanzlerin mit ZDH-Präsident Wollseifer. Foto: Hwk Münster/Joachim Busch


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    • 12. Dezember 2016

    Hans Peter Wollseifer als ZDH-Präsident wiedergewählt

    Hans Peter Wollseifer (61) wurde von den Delegierten des Deutschen Handwerkstages in Münster mit überwältigender Mehrheit für eine zweite Amtszeit als Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt. "Mit diesem Wahlergebnis fällt es mir noch leichter, weiter integrativ in die Handwerksorganisationen hinein zu wirken. Einigkeit macht uns stark. Das spüren wir an der Wahrnehmung durch die Politik in Berlin", betonte Wollseifer in seinen Dankesworten. Weitere Infos.


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    • 7. Dezember 2016

    Wenn die Nachfolge ungeregelt ist.

    Die Regelung der Unternehmensnachfolge ist oft nicht einfach, vor allem dann, wenn sie innerhalb der Familie nicht umsetzbar ist. Die Schere zwischen Firmen, die übergeben werden sollen, und passenden Nachfolgern geht immer weiter auseinander. Unterstützung können Unternehmer dennoch finden. www.handwerk-magazin.de


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    • 2. Dezember 2016

    ZDH-Kompakt - Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung.

    Derzeit wird in Deutschland zum wiederholten Male über die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) diskutiert. Befürworter argumentieren, dass durch eine Ergänzung der in der Bundesrepublik existierenden Projektförderung um ein weiteres Instrument ein Anstieg der FuE-Quote auf 3,5% des BIP sowie zusätzliche Impulse für Forschung und Innovation im Mittelstand erreicht werden könnten. Sie verweisen darauf, dass in vielen europäischen Ländern bereits entsprechende Regelungen existieren. Die Steuergutschrift soll zusätzlich zur bestehenden FuE-Projektförderung, die sowohl themenoffen als auch themenorientiert ausgestaltet ist, eingeführt werden. Dazu mehr im aktuellen ZDH-Kompakt.


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    • 24. November 2016

    Vorgaben für Datenaufzeichnung bei Kassensystemen.

    Auch Werkzeugschleifbetriebe haben im geschäftlichen Alltag oft auch mit Bargeldgeschäften zu tun. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass das eingesetzte Kassensystem steuerrechtlichen Vorgaben entspricht. Die Technisierung der modernen Kassensysteme und die damit einhergehenden Möglichkeiten zur Manipulation z.B. durch nachträgliche Bearbeitungen oder Änderungen hat die Oberfinanzdirektion dazu bewegt, am 4. November ein ein Merkblatt zur „Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung“ zu veröffentlichen. Dieses zeigt auf, was aus Sicht der Finanzverwaltung beim Einsatz von elektronischen Kassen aufgezeichnet und aufbewahrt werden muss. Bei Interesse kann dieses Merkblatt passwortgeschützt im Mitgliedsbereich des ZDH heruntergeladen oder über die FDPW-Geschäftstelle angefordert werden. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, Rücksprache mit einem Steuerberater zu halten, denn wenn die Kassenführung nicht ordnungsgemäß ist, hat dies den Verlust der Ordnungsmäßigkeit der gesamten Buchführung zur Folge.


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    • 22. November 2016

    Save the Date: Wernesgrüner Werkzeugsymposium.

    Das 8. Wernesgrüner Werkzeugsymposium vom 15. – 17. 03.2017 steht im Zeichen von Digitalisierung – Genauigkeit – Standzeit. Die Teilnehmer erwarten zahlreiche Fachvorträge verschiedenster Institute und Universitäten. Wie schon im Vorjahr wird der innovativste, nachhaltigste und beste Werkzeugschärfbetrieb mit der Goldenen Schleifscheibe ausgezeichnet. Weitere Informationen.


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    • 21. November 2016

    Herbsttagung Messerschmiede.

    Aus ganz Deutschland waren sie angereist, um am zweiten Novemberwochenende an der Herbsttagung der Bundesinnung in Winnenden teilzunehmen: Messerschmiede, die die Gelegenheit nutzen wollten, sich mit Kollegen in entspannter Atmosphäre persönlich auszutauschen. Die Organisatoren des Treffens hatten ein vielfältiges Tagungsprogramm zusammengestellt, bei dem jeder der Teilnehmer auf seine Kosten kam. Mehr erfahren.


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    • 18. November 2016

    Messerscharfe Ausbildungsaktion.

    Im August 2016 gab es noch über 170.000 freie Ausbildungsplätze für das aktuelle Ausbildungsjahr und auch viele unserer Mitgliedsbetriebe sind händeringend auf der Suche nach Nachwuchs. Deshalb ist und bleibt es wichtig wie nie, dass einzelne Betriebe sich engagieren, wenn es um die Nachwuchsaktivierung und Profilierung unseres Berufsbildes geht. "Wir haben ein Quiz angeboten und die Teilnehmer wurden mit einem Frühstücksmesser, welches mit einer „scharfhochzwei“- Gravur versehen ist, belohnt." so Stefan Stange, Präsident der FDPW-Fachakademie. Wer Interesse hat, kann sich die Quizvorlage hier herunterladen. Weitere Informationen zur Ausbildungsaktion.


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    • 17. November 2016

    20 Jahre Peikert Schleif-Technik.

    Der FDPW gratuliert seinem Mitgliedsbetrieb Firma Peikert Schleif-Technik zum 20-jährigen Bestehen. Das im November 1996 aus einer bestehenden Selbstständigkeit heraus zunächst als Einzelfirma gegründete Unternehmen ist heute bundesweit als Dienstleister und Lieferant für Maschinenbauer und Metallverarbeiter tätig. Der Firmengründer Andreas Peikert kann mit Stolz auf eine arbeitsintensive aber auch erfolgreiche Zeit zurück blicken. Mehr erfahren.


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    • 11. November 2016

    FDPW on Tour.

    Hamburg ist immer eine Reise wert – dies dachten sich wohl auch die über 40 FDPW-Mitglieder, die sich Ende September zur Inforeise in Richtung Norddeutschland aufgemacht hatten. Die Organisatoren der Inforeise hatten neben dem klassischen Touristenprogramm, das natürlich nicht fehlen durfte, im Vorfeld ganz besondere Highlights vorbereitet. So öffneten die Fördermitglieder Saint-Gobain Diamantwerkzeuge GmbH & Co. KG und die Blohm Jung GmbH ihre Tore und luden die FDPW-Mitglieder zu informativen Betriebsbesichtigungen ein. Zum ausführlichen Reisebericht.


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    • 01. November 2016

    FDPW unterstützt Strahlemann-Stiftung.

    Das Thema „Bildung“ hat für den FDPW und speziell für seine Fachakademie oberste Priorität. Deshalb hat sich die Fachakademie auch entschlossen, eine ganz besondere Organisation zu unterstützen. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Hilfsverein Strahlenmann e.V. werden zukünftig nationale und internationale Bildungsprojekte vorangetrieben und nachhaltige Chancen für junge Menschen geschaffen. Weitere Infos zur Stiftung.


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    • 24. Oktober 2016

    „durchstarten“: Interview mit Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler

    Auf der Website der Agentur für Arbeit www.biz-medien.de befinden sich Informationen zu 28 Ausgaben der Berufsinformationsmappen „durchstarten“. „durchstarten“ wendet sich an Personen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu orientieren möchten und informiert darüber, wie Fachkräfte aus der jeweiligen Branche ihr Ziel erreicht haben. FDPW-Geschäftsführer Wilfried Saxler hat für die Produktion der Ausgabe „Maschinen-, Anlagen-, Rohleistungs- und Werkzeugbau“ ein Interview beigesteuert. Dieses Interview kann hier heruntergeladen werden.


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    • 21. Oktober 2016

    "Made in Germany" im "Land des Handwerks".

    Unter das Motto "Made in Germany. Das Original. Echt bei uns im Handwerk." wird sich die Internationale Handwerksmesse 2017 in München (IHM) 2017 vom 8. bis 14. März stellen. "Wir wollen dort präsentieren, wie das Handwerk durch Qualität und Werthaltigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit in Produkten und Dienstleistungen, durch Exzellenz und Zuverlässigkeit eine zentrale Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft einnimmt und Orientierung gibt", so Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Zusammen mit der Messegesellschaft GHM ruft er vorbildliche Handwerksbetriebe auf, die IHM 2017 und dort den Ausstellungsbereich "Land des Handwerks" als Plattform zu nutzen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Weitere Informationen.


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    • 21. Oktober 2016

    Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017 ausgeschrieben.

    Der Deutsche Arbeitsschutzpreis wird alle zwei Jahre an Unternehmen, Institutionen sowie Einzelpersonen vergeben, die sich in besonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017. Die Verleihung findet am 17. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Er ist Bestandteil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung ausgerichtet. Zum fünften Mal ist der ZDH in der Experten-Juryvertreten. Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Weitere Informationen sowie Bewerbungsformulare: www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de


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    • 10. Oktober 2016

    Betriebsrente - neue Impulse aus der Politik.

    Die Betriebsrenten sind ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Rentensystems. Allerdings scheuen vor allem Geringverdiener vor den Beitragszahlungen zurück. Ein Zuschuss für Geringverdiener soll dies nun ändern und Betriebsrenten auch für Mitarbeiter von kleinen und mitteständischen Unternehmen attraktiver machen. Dazu ein Bericht auf www.handwerk-magazin.de.



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    • 4. Oktober 2016

    ZDH-Kompakt - Flexirente.

    Das Handwerk begrüßt das Ziel, längeres Arbeiten für Ältere bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze flexibler zu gestalten. Wie die geplanten Maßnahmen des Bundeskabinetts im Einzelnen bewertet werden und wo Nachbesserungsbedarf besteht, darüber informiert das aktuelle ZDH-Kompakt.


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    • 24. Oktober 2016

    „durchstarten“: Interview mit Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler

    Auf der Website der Agentur für Arbeit www.biz-medien.de befinden sich Informationen zu 28 Ausgaben der Berufsinformationsmappen „durchstarten“. „durchstarten“ wendet sich an Personen, die sich beruflich weiterentwickeln oder neu orientieren möchten und informiert darüber, wie Fachkräfte aus der jeweiligen Branche ihr Ziel erreicht haben. FDPW-Geschäftsführer Wilfried Saxler hat für die Produktion der Ausgabe „Maschinen-, Anlagen-, Rohleistungs- und Werkzeugbau“ ein Interview beigesteuert. Dieses Interview kann hier heruntergeladen werden.


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    • 21. Oktober 2016

    "Made in Germany" im "Land des Handwerks".

    Unter das Motto "Made in Germany. Das Original. Echt bei uns im Handwerk." wird sich die Internationale Handwerksmesse 2017 in München (IHM) 2017 vom 8. bis 14. März stellen. "Wir wollen dort präsentieren, wie das Handwerk durch Qualität und Werthaltigkeit, Innovation und Nachhaltigkeit in Produkten und Dienstleistungen, durch Exzellenz und Zuverlässigkeit eine zentrale Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft einnimmt und Orientierung gibt", so Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Zusammen mit der Messegesellschaft GHM ruft er vorbildliche Handwerksbetriebe auf, die IHM 2017 und dort den Ausstellungsbereich "Land des Handwerks" als Plattform zu nutzen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Weitere Informationen.


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    • 21. Oktober 2016

    Deutscher Arbeitsschutzpreis 2017 ausgeschrieben.

    Der Deutsche Arbeitsschutzpreis wird alle zwei Jahre an Unternehmen, Institutionen sowie Einzelpersonen vergeben, die sich in besonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017. Die Verleihung findet am 17. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Er ist Bestandteil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung ausgerichtet. Zum fünften Mal ist der ZDH in der Experten-Juryvertreten. Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Weitere Informationen sowie Bewerbungsformulare: www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de





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    • 10. Oktober 2016

    Betriebsrente - neue Impulse aus der Politik.

    Die Betriebsrenten sind ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Rentensystems. Allerdings scheuen vor allem Geringverdiener vor den Beitragszahlungen zurück. Ein Zuschuss für Geringverdiener soll dies nun ändern und Betriebsrenten auch für Mitarbeiter von kleinen und mitteständischen Unternehmen attraktiver machen. Dazu ein Bericht auf www.handwerk-magazin.de.



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    • 4. Oktober 2016

    ZDH-Kompakt - Flexirente.

    Das Handwerk begrüßt das Ziel, längeres Arbeiten für Ältere bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze flexibler zu gestalten. Wie die geplanten Maßnahmen des Bundeskabinetts im Einzelnen bewertet werden und wo Nachbesserungsbedarf besteht, darüber informiert das aktuelle ZDH-Kompakt.


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    • 28. September 2016

    Aus alt mach neu - ReTool-Projekt forscht zum Thema Werkzeugregeneration.

    Neben der Bündelung von Mitgliederinteressen legt der FDPW (Fachverband Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer e.V.) einen großen Schwerpunkt seiner Verbandsarbeit auf den Bereich Innovation und Weiterentwicklung des Handwerks. Die Mitarbeit an Forschungsprojekten hat in diesem Zusammenhang einen ganz besonderen Stellenwert. So begleitet Hannes Kock (FDPW Vorstandsmitglied) das Projekt „ReTool -Automatisches Verfahren zur Wiederverwendung von Hartmetallschrott für die Herstellung neuwertiger Zerspanwerkzeuge“ des IFW –Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Uni Hannover - im projektbegleitenden Ausschuss und nutzt die Möglichkeit, praxisrelevante Themen beizusteuern sowie neue Erkenntnisse aus erster Hand zu erfahren. Weitere Infos.


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    • 25. September 2016

    Digitale Wartung und Instandhaltung - Grundlagen und Anwendungsbeispiele.

    Hohe Ansprüche seitens der Kunden: Um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu sein, müssen sowohl die eingesetzten Produktionsanlagen als auch die Unternehmensprozesse und jegliche Instandhaltungen flexibel, vernetzt und permanent verfügbar sein. Daher optimieren viele Unternehmen ihre Instandhaltungsprozesse , um eine möglichst hohe Produktivitätsquote zu erreichen. Die Optimierung der Wartungsvorgänge wird zunehmend wichtiger, weil die Instandhaltungskosten einer Anlage auf Dauer deutlich höher ausfallen können als die Anschaffungskosten. Hier verbergen sich für Anbieter von Instandhaltungsdiensten ganz neue Chancen. Geschäftsmodelle, die auf diesen Bedarf reagieren, bieten langfristig Wettbewerbsvorteile für den Standort Deutschland erweisen. Das dafür nötige Verständnis für Szenarien und Marktanforderungen liefert die neue Broschüre „Digitale Wartung und Instandhaltung“ der Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse. In der Publikation werden auch die Grundlagen der Instandhaltung 4.0 vermittelt und anhand von vier Praxisbeispielen anschaulich erklärt. Die Broschüre finden Sie hier.


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    • 20. September 2016

    Datenschutz in der betrieblichen Praxis.

    Achtung: Verstöße gegen den Datenschutz sind keine Kavaliersdelikte mehr. Was bisher selbstverständliche Praxis war, kann heute für Handwerker zur Stolperfalle werden. Datenschutz wird mit seinen formalen Dokumentations- und Informationspflichten jedoch häufig als bürokratisch empfunden. "Im betrieblichen Alltag wird dem Thema oftmals nicht die gebotene Priorität eingeräumt. Das sollten die Unternehmen schnell ändern", rät Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Mehr zum Thema.


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    • 17. September 2016

    Arbeitswelt verändert sich: Handwerk sieht Digitalisierung als Chance.

    Früher ging es mit Zollstock und Aufmaß auf die Baustelle - heute kommen Laser und Laptop zum Einsatz, dazu noch eine passende App. 3-D-Drucker arbeiten in technischen Handwerksberufen ebenso wie beim Zahntechniker. Der Vertriebsweg Internet ist selbstverständlich geworden. High-Tech ist in Werkstätten der Orthopädietechniker eingezogen, Handwerk 4.0 in die Schreinerwerkstatt. Digital arbeitende Mediengestalter haben Drucker abgelöst. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Das Handwerk arbeitet daran, mit Hilfe der Digitalisierung neue Geschäftsfelder und Kundengruppen zu erschließen, sowie Arbeitsprozesse zu optimieren. Die Digitalisierung der Arbeitswelt steckt vor allem voller Chancen für das deutsche Handwerk. 83 Prozent der Führungskräfte von Handwerksorganisationen stimmten in einer Sonderumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) so ab. Mehr zum Thema.


    FORUM 1602 Titel
    • 01. September 2016

    Änderungen beim Nachweis über gezahlte Spenden oder Mitgliedsbeiträge.

    Ein Steuerpflichtiger, der Zuwendungen, z. B. Spenden oder Mitgliedsbeiträge steuerlich geltend machen will, muss unter anderem eine Zuwendungsbestätigung vorlegen können. In bestimmten Fällen genügt auch ein vereinfachter Nachweis. Durch die Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ändern sich die Regelungen zum Zuwendungsnachweis.
    Weitere Infos.


    FORUM 1602 Titel
    • 25. August 2016

    Kleinstbetriebe finden kaum Auszubildende.

    Immer weniger Schulabgänger interessieren sich für eine Ausbildung in einem Kleinstbetrieb: Nach Berechnungen des IfM Bonn sank die Zahl der Auszubildenden in diesen Betrieben zwischen 2009 und 2015 um rund 100.000 Personen. Damit zeigt sich zugleich, dass der Gesamtrückgang bei den Auszubildenden von 1,78 Millionen (2009) auf 1,57 Millionen (2015) hauptsächlich zu Lasten der Kleinstbetriebe geht: Waren zu Jahresende 2009 noch 21 % aller Auszubildenden in Kleinstbetrieben tätig, fanden sich im Dezember 2015 hier nur noch 17 % von ihnen. In den größeren Ausbildungsbetrieben stieg dieser Anteilswert dagegen im gleichen Zeitraum leicht an.
    Weitere Infos.


    • 26. Juli 2016

    Meisterbrief ist Standortfaktor

    Dank Meisterbrief ist das deutsche Handwerk einzigartig leistungsfähig in Europa, schreibt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer in einem Beitrag für das Mitgliedermagazin MIT-Baden-Württemberg. Zum Beitrag.
    Bis Ende August 2016 besteht für die Möglichkeit, sich für den Schneidwerkzeugmechaniker-Meistervorbereitungskurs anzumelden, der im Herbst dieses Jahres wieder startet. Zur Jakob-Preh-Meisterschule


    • 25. Juli 2016

    Verständliche Infos zum Arbeitsschutz - auch bei Sprachproblemen!

    Viele Betriebe arbeiten mittlerweile mit Flüchlingen. Leider gibt es immer noch Sprach- und Verständigungsprobleme, die sich vor allem im Bereich "Arbeitsschutz" lebensbedrohlich auswirken können. Hier kann Napo weiterhelfen. Er ist die Hauptfigur einer Trickfilmserie, die einige europäische Organisationen zusammen produziert haben, um wichtige Themen im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit auf einprägsame und spielerische Art und Weise zu vermitteln. Die liebenswürdige Figur symbolisiert einen beliebigen Arbeitnehmer in einem beliebigen Sektor oder Gewerbe.
    Hier geht es zu den Filmen.


    FORUM 1602 Titel
    • 14. Juli 2016

    30.000 Ausbildungsplätze sind noch frei!

    Aktuell bieten die Ausbildungsplatzbörsen der Handwerkskammern rund 30.000 freie Ausbildungsplätze. Das sind vier Prozent mehr als im vergangenen Jahr. "Zeit für den Endspurt! Wer im September in eine duale Ausbildung starten will, sollte jetzt seine Wahl treffen oder die Beratungsstellen aufsuchen", appelliert Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Freie Ausbildungsplätze finden sich noch in allen der über 130 Ausbildungsberufe des Handwerks. Bei der Suche hilft die App "Lehrstellenradar", die auf der Internetseite www.handwerk.de kostenlos heruntergeladen werden kann. Die Zahl der bis zum Stichtag 30. Juni bereits neu registrierten Ausbildungsplätze ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 Prozent angestiegen. Das Plus fällt in Ost und West annähernd gleich aus. "Eine abschließende Bewertung ist erst im September möglich. Das deutliche Plus zeigt jedoch, dass sich Jugendliche immer früher im Jahr für eine handwerkliche Ausbildung entscheiden. Sie wissen wie innovativ das Handwerk ist, aber auch, dass die Betriebe familienfreundlich sind und die Berufe Leidenschaft wecken können und zur Selbstverwirklichung beitragen", so Wollseifer. Im vergangenen Jahr hat das Handwerk als einziger Wirtschaftsbereich ein Plus von 0,1 Prozent bei den Ausbildungsverträgen erzielt.
    Auch wir haben noch Plätze zu vergeben. Mehr Infos unter www.scharfhoch2.de.


    FORUM 1602 Titel
    • 27. Juni 2016

    Fachzeitschrift FORUM: Wettbewerbsvorteil für Schleifbetriebe

    Die GrindTec 2016 hat gezeigt: Auch in die traditionellen Werkzeugschleifbetriebe hat das Thema Digitalisierung verstärkt Einzug genommen. Erfolgreich sind und bleiben die Unternehmen, die die Veränderung ihrer Arbeitswelt als Chance sehen und sich den neuen Herausforderungen unvoreingenommen stellen. Erfolgsfaktor Nr. 1: die Mitarbeiter.
    weiterlesen


    • 26. Juni 2016

    Jetzt noch schnell anmelden: Meistervorbereitungskurse starten im Herbst 2016

    Führungsaufgaben im Betrieb übernehmen, Mitarbeiter ausbilden oder auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen – wer den Meisterabschluss in der Tasche hat, dem stehen viele Möglichkeiten offen. Allerdings ist die Meisterprüfung ohne entsprechende Vorbereitung kaum zu schaffen. Deshalb fördert die Fachakademie für Schneid- und Schleiftechnik e.V. gemeinsam mit dem Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker e.V. (FDPW) und im Besonderen mit der Kommunalen Meisterschule für Schneid- und Schleiftechnik in Bad Neustadt a. d. Saale engagierte Nachwuchskräfte auf dem Weg zum „Schneidwerkzeugmechaniker-Meister“. Wer mit dem Gedanken spielt, den Meisterbrief zu erwerben, hat bis Ende August 2016 die Möglichkeit, sich für den Meistervorbereitungskurs anzumelden, der im Herbst dieses Jahres wieder startet. Und der Besuch der Vorbereitungskurse lohnt sich, denn durch die kleinen Kursgrößen stellen wir eine intensive und qualitativ hochwertige Schulung sicher. Weitere Infos gibt es über die Jakob-Preh-Schule.


    • 13. Juni 2016

    ZDH: Keine Ausbildung "light"

    Am 9. Juni trafen sich Politik und Handwerk auf dem Unternehmerforum 2016 im Berliner Haus des Deutschen Handwerks und diskutierten zum Thema "Arbeitsmarkt 2016 – Chancen und Herausforderungen". Dabei ging es auch um das Thema Ausbildung "light". Der ZDH setzt auch im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen weiterhin auf die duale Ausbildung.


    • 12. Juni 2016

    Digitalisierung und Handwerk 4.0

    Im Clip der Handwerkskammer Dortmund berichten Handwerksunternehmer über ihre Erfahrungen mit der digitalen Aufrüstung ihres Unternehmens. Prof. Dr. Jürgen Bock und Sascha Lobo kommentieren.


    • 16. Mai 2016

    QM: Der FDPW ist re-zertifiziert.

    Nach den Überwachungsaudits in 2014 und 2015 stellte sich der Fachverband der Präzisionswerkzeugmechaniker (FDPW) im Mai dieses Jahrs erneut der Re-Zertifizierung nach DIN IN EN ISO 9001:2008. Die intensiven Audits haben ergeben: Der FDPW wurde wieder erfolgreich zertifiziert, somit sind alle Voraussetzungen erfüllt und die Wirksamkeit des QM-Systems ist bestätigt. „Erfreulich ist, dass keinerlei Abweichungen festgestellt wurden. Damit ist die Qualität unserer Arbeit belegt“, so Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler, FDPW-Geschäftsführer und Qualitätsmanagementbeauftragter (kurz QMB) im FDPW. Mitglieder des FDPW können sich im Verbund einer Gruppe (Matrix) nach den festgelegten Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 zertifizieren lassen. Ein wesentlicher Vorteil der Matrix-Zertifizierung ist: Sowohl der Zertifizierungsaufwand als auch die Zertifizierungskosten liegen um bis zu 40% niedriger vs. der Einzelzertifizierung. Aktuell nutzen 43 Unternehmen aus dem Bereich der Werkzeug- und Schleiftechnik diese QM-Matrix. Wie die teilnehmenden Betriebe muss sich auch der Fachverband selbst regelmäßigen Audits stellen. Derzeit wird der FDPW und seine Mitglieder von zwei Beratern in Sachen QM unterstützt. Informationen zur Matrix-Zertifizierung für Mitglieder gibt es über die FDWP-Hotline.


    • 15. Mai 2016

    Hauptversammlung und Vorstandswahlen in der Schweiz

    Der Verband Schweizer Präzisions-Werkzeugschärfer VSPW hat sich vom 22.-23. April 2016 in Biel am Bielersee zur 24. Hauptversammlung getroffen. An der Hauptversammlung nahmen 34 Aktiv- und Patronatsmitglieder teil. Am Freitag stand eine Besichtigung bei der Firma Rollomatic SA auf dem Programm und alle Beteiligten durften einen interessanten und spannenden Nachmittag geniessen. Beim anschliessenden Apéro und beim Besuch einer Weinkellerei konnten die gesehenen Eindrücke ausgetauscht, besprochen und die regionalen Weinspezialitäten verkostet werden. Am Samstagmorgen wurde die Hauptversammlung gemäss Traktandenliste abgehalten. Ein Traktandum war die Wahl des Vorstandes. Diese zeigt, dass viele bekannte Gesichter in den kommenden zwei Jahren die Geschicke des VSPW lenken werden. Wiedergewählt wurden: Adrian Hangartner - Präsident // Ruedi Beier - Vize Präsident/Ausbildungsobmann // Albert Lennartz - Finanzen // Angela Salzgeber - Sekretariat/Internet // Markus Gretler - Marketing/Schleiferpost // Anton Pürro - Beisitz. Neben den Jahresberichten und Finanzen bestimmte ein wichtiges Thema die Runde, nämlich das anstehende 25jährige Verbandsjubiläum, welches im nächsten Jahr gefeiert werden darf. Vorbereitungen für diesen speziellen Anlass wurden bereits in Angriff genommen. Informationen zum gut voranschreitenden Lehrbuchprojekt von Ruedi Beier rundeten die Hauptversammlung gelungen ab.


    • 2. Mai 2016

    Erbschaftssteuer: Handwerk fordert zügige Einigung

    Eine verfassungsfeste und für die Wirtschaft tragfähige Lösung bei der Erbschaftssteuer forderte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer beim diesjährigen ZDH-Steuerforum in Berlin: "Im Interesse der Rechtssicherheit der Unternehmen appellieren wir, nun zügig eine Einigung zu erreichen. Ein Verstreichenlassen der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist wäre auch ein fatales Signal an die Bürger."
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    Jürgen Baldus dima Titelbild
    • 26. April 2016

    Fachzeitschrift dima: Titelstory FDPW

    Unser Präsident Jürgen Baldus zum Thema "Digitalisierung" im Interview mit der Fachzeitschrift dima: "Unsere Handwerksbetriebe sind für die Zukunft gerüstet."
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    Bildquelle:Joujou/pixelio.de
    • 26. April 2016

    W-Konjunkturumfrage und-prognose: Nur oberflächlich robust

    Auf den ersten Blick geht es der deutschen Wirtschaft ganz gut. Um 1½ Prozent wird sie 2016 wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner Konjunkturprognose. Doch die Wissenschaftler mahnen: Die konjunkturellen Probleme in den Schwellenländern und steigende Energiepreise drohen das Wachstum abzubremsen.
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    • 13. März 2016

    GrindTec 2016

    Die GrindTec 2016 wird eine Vielzahl technischer und technologischer Highlights auf dem Sektor Schleif- und Werkzeugschleiftechnik vorstellen. Dabei setzt die Messe auf diejenigen Details, die auf großen Allround-Fachmessen der Fertigungstechnik meist untergehen. Vorgestellt werden neue Schleifmaschinen, KSS-Filteranlagen und Spanntechniken, auch im Softwarebereich gibt es interessante Neuerungen. So liegt der Fokus bei der Anwendersoftware immer stärker auf der Bedienerfreundlichkeit. Selbst bei so komplexen 5-Achs-CNC-Schleifmaschinen wie Werkzugschleifmaschinen erledigt man die Programmierung durch intuitive Eingaben. Darüber hinaus gewinnt auch die Simulationstechnologie immer mehr an Bedeutung.


    • 01. März 2016

    Schneidwerkzeugmechaniker

    Schneidwerkzeugmechaniker/innen stellen Schneidwerkzeuge aller Art für den manuellen und maschinellen Einsatz her. Außerdem schleifen sie Klingen und warten die unterschiedlichsten Schneidmaschinen. Schneidwerkzeugmechaniker/innen sind vor allem im Maschinen- und Werkzeugbau sowie in Handwerksbetrieben tätig.
    Im nebenstehenden Beitrag des Bayerischen Rundfunks erhalten Sie einen guten Einblick in den Berufsalltag unseres Handwerks.